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Wiesbaden | Museum Wiesbaden: Wasser im Jugendstil Heilsbringer und Todesschlund | 2022

Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 13. Mai 2022
Walter Crane, Die Rosse des Neptun, Detail, 1892 (Neue Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München. Foto: bpk/ Bayerische Staatsgemäldesammlungen)

Walter Crane, Die Rosse des Neptun, Detail, 1892 (Neue Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München. Foto: bpk/ Bayerische Staatsgemäldesammlungen)

Wasser als Vexiermetapher zwischen symbolischem Heilmittel und zerstörerischer Urkraft ist in der Kunst des beginnenden 20. Jahrhunderts wie in kaum einer anderen Zeit derart gegenwärtig. Geboren aus der Dynamik der Natur, forderte der Jugendstil revolutionär eine genuin moderne und ihrer Zeit angemessene Kunst und fand diese in der Symbolik des Wassers.

Wasser im Jugendstil
Heilsbringer und Todesschlund

Deutschland | Wiesbaden: Museum Wiesbaden
13.5. — 23.10.2022

(Be)rauschenden Wellen, mythologische Erzählungen des Ozeans oder die Abbildung nautischer Lebewesen wie Fische, Quallen und Muscheln, stellen Wasser als Sehnsuchtsort gattungsübergreifend von der Malerei bis in die Keramik dar. Es ist die künstliche Schaffung eines Imaginationsraums, der einerseits die tiefen Sehnsüchte und Träume der Menschen bediente und andererseits als geheimnisvolle Parallelwelt schaudern ließ.

 

Walter Crane, Die Rosse des Neptun, 1892 (Neue Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München. Foto: bpk/ Bayerische Staatsgemäldesammlungen)
Walter Crane, Die Rosse des Neptun, 1892 (Neue Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München. Foto: bpk/ Bayerische Staatsgemäldesammlungen)

 

Wasser im Jugendstil 2022

Als Beitrag zum Wasser-Jahr 2022 widmet sich das Museum Wiesbaden dem Wasser im Jugendstil. In Kooperation mit dem Sprudelhof Bad Nauheim, Europas größter Jugendstil-Badeanlage, bildet die Ausstellung am Kurort Wiesbaden eine hessische Achse des Jugendstils aus, die gleichzeitig mit einer Vielfalt nationaler und internationaler Leihgaben neue Perspektiven auf dieses im Jugendstil prominente Stilelement wirft.

Quelle: Kunstmuseum Wiesbaden

 

Charles-Amable Lenoir, La Mort de Sapho, vor 1896 (Museum Wiesbaden, Schenkung F.W. Neess © Museum Wiesbaden / Markus Bollen)
Charles-Amable Lenoir, La Mort de Sapho, vor 1896 (Museum Wiesbaden, Schenkung F.W. Neess © Museum Wiesbaden / Markus Bollen)
Eugène-François Rousseau und Ernest Léveillé, Vase mit Karpfendekor, 1880–1890 (Museum Wiesbaden, Schenkung F.W. Neess © Museum Wiesbaden / Markus Bollen)
Eugène-François Rousseau und Ernest Léveillé, Vase mit Karpfendekor, 1880–1890 (Museum Wiesbaden, Schenkung F.W. Neess © Museum Wiesbaden / Markus Bollen)

 

Wasser im Jugendstil. Heilsbringer und Todesschlund: Bilder

  • Walter Crane, Die Rosse des Neptun, 1892 (Neue Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München)
  • Eugène-François Rousseau und Ernest Léveillé, Vase mit Karpfendekor, 1880–1890 (Museum Wiesbaden, Schenkung F.W. Neess)
  • Takashi Biho, Seidenreiher am Wasser, o.J. (Museum Wiesbaden)
  • Willem Gerrit Dijsselhof, Fische im Wasser, o. J. (Museum Wiesbaden)
  • Charles-Amable Lenoir, La Mort de Sapho, vor 1896 (Museum Wiesbaden, Schenkung F.W. Neess)

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Alexandra Matzner
Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.
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