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Berlin | Berlinische Galerie: Raoul Hausmann Retrospektive des innovativen Avantgardisten | 2025/26

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 7. November 2025
Raoul Hausmann, Der Kunstkritiker, 1919/20, Detail (Tate, Ankauf 1974)

Raoul Hausmann, Der Kunstkritiker, 1919/20, Detail (Tate, Ankauf 1974)

Raoul Hausmann (1886–1971) gehört zu den innovativsten Avantgardisten der Klassischen Moderne. Kunst und Leben waren für ihn untrennbar miteinander verbunden. Sein Ziel, Bekanntes zu überwinden und stets „das Morgen“ zu verwirklichen, machte ihn zu einem multimedialen Künstler der ersten Stunde.

Raoul Hausmann

Deutschland | Berlin: Berlinische Galerie
7.11.2025 – 16.3.2026

Raoul Hausmann, Der Kunstkritiker, 1919/20 (Tate, Ankauf 1974)
Raoul Hausmann, Der Kunstkritiker, 1919/20 (Tate, Ankauf 1974)
Robert Sennecke, Ohne Titel (Raoul Hausmann und Hannah Höch auf der Ersten Internationalen Dada-Messe), 1920 (Berlinische Galerie, Berlin)
Robert Sennecke, Ohne Titel (Raoul Hausmann und Hannah Höch auf der Ersten Internationalen Dada-Messe), 1920 (Berlinische Galerie, Berlin)

Raoul Hausmann 2025/26 in Berlin

Als Dadaist gehörte Raoul Hausmann zu den Erfindern der Collage, darüber hinaus entwickelte er synästhetische Apparaturen, verfasste experimentelle Schriften, ergründete das Verhältnis von Körper, Klang und Raum in performativen Darbietungen und verband als Fotograf das Sehen mit dem Haptischen. Doch nicht nur künstlerisch, auch auf der Suche nach neuen Lebens- und Weltmodellen versuchte er zeitlebens, gängige Konventionen aufzubrechen und gegen den bürgerlichen Strich zu leben.

Die chronologisch aufgebaute Retrospektive der Berlinischen Galerie widmet sich dem facettenreichen und für nachfolgende Generationen wegweisenden Schaffen Raoul Hausmanns (1886–1971). Auf rund 600 Quadratmetern werden über 200 Werke präsentiert, darunter Gemälde, Collagen, Zeichnungen, druckgrafische Arbeiten, Fotografien, Filme sowie dokumentarische Materialien. Die Ausstellung zeichnet die Entwicklung des Künstlers von seinen expressionistischen Anfängen bis zu seinem Spätwerk im französischen Exil nach.

Der Maler malt wie der Ochs brüllt. Raoul Hausmanns Frühwerk (1905–1917)

Im ersten Kapitel begegnen wir dem jungen Raoul Hausmann, Sohn eines Hofmalers. Er war früh technisch geschult, aber vom akademischen Stil gelangweilt. Ab 1912 wurde der Expressionismus zum Katalysator seiner künstlerischen Entwicklung. Unter dem Einfluss von Erich Heckel und Ludwig Meidner suchte er nach einer eigenen Formensprache. 1914 zeigte er in München erste expressionistische Arbeiten. Die Begegnung mit Hannah Höch im Jahr 1915 prägte ihn tief – ihre Porträts und gemeinsame Diskussionen über Form und Farbe markieren den Beginn einer lebenslangen Suche nach Freiheit in der Kunst.1

Dada ist mehr als Dada. Revolutionäre Anti-Kunst (1918–1921)

Nach dem Ersten Weltkrieg fand Raoul Hausmann im Berliner Dadaismus seine eigentliche Ausdrucksform. Gemeinsam mit Hannah Höch entwickelte er die Fotomontage, experimentierte mit Lautgedichten und Assemblagen und schuf mit seinen Plakatgedichten das erste Readymade der Literatur. Bei Dada-Soireen trat er als exzentrischer Tänzer auf und provozierte mit seinen Lautgedichten und scharfzüngigen Deklamationen zu Kunst und Gesellschaft. Als Herausgeber der Zeitschrift „Der Dada” prägte Hausmann das intellektuelle Profil der Bewegung. Als selbsternannter „Dadasoph” verstand er Dada nicht als Stil, sondern als radikale Lebenseinstellung gegen alle Gewohnheiten und bürgerlichen Gewissheiten.2 Hausmann agierte „gegen alle Gewohnheiten, jeden Glauben und alle Vorrechte“.

Eroberung all unserer Sinne. Synästhesie (1921–1927)

Bereits in seinen 1918 entstandenen Plakatgedichten, die als Bilder entworfen, aber zum Sprechen konzipiert waren, zeigte sich Hausmanns Bemühen, das Optische mit dem Phonetischen zu verbinden. Er agierte „gegen alle Gewohnheiten, jeden Glauben und alle Vorrechte“, um durch künstlerische Praxis ein neues Bewusstsein jenseits bürgerlicher Vorstellungswelten zu etablieren. Nach seiner Dada-Phase richtete Hausmann sein Interesse auf Wahrnehmung und Sinneserfahrung. Sein „PRÉsentismus” propagierte die Gleichzeitigkeit von Sehen, Hören und Denken. Das von ihm entwickelte „Optophon“ sollte Bilder in Töne und umgekehrt übersetzen und ist ein frühes Beispiel für intermediales Denken. Damit erwies er sich als Grenzgänger zwischen Kunst, Wissenschaft und Technik.3

Raoul Hausmann, Ohne Titel (Hannah Höch), um 1916 (Privatsammlung)
Raoul Hausmann, Ohne Titel (Hannah Höch), um 1916 (Privatsammlung)
Raoul Hausmann, Le portrait corrigé (Das berichtigte Porträt), 1946 /47 (MACHV – Château de Rochechouart)
Raoul Hausmann, Le portrait corrigé (Das berichtigte Porträt), 1946 /47 (MACHV – Château de Rochechouart)

Fotografie – Sehen ist ein zauberhafter Vorgang (1927–1947)

1927 wurde die Fotografie zu Raoul Hausmanns bevorzugtem Medium – und blieb es für etwa zwei Jahrzehnte. Hausmann nutzte sie nicht dokumentarisch, sondern als Forschungsinstrument des Sehens. Damit distanzierte er sich deutlich vom Neuen Sehen mit seiner formalen Konstruktion. Seine Aufnahmen alltäglicher Gegenstände, Körper und Landschaften verstand er als „Erziehungsarbeit des Auges“. Parallel dazu verfasste er theoretische Texte über fotografische Techniken und die Möglichkeiten des Mediums Fotografie, durch die er als einer der wichtigsten Fotografietheoretiker seiner Zeit gilt.4

Morgen verwirklichen. Neubeginn (1945–1959)

Im März 1933 emigrierte Hausmann mit seiner Frau Hedwig Mankiewitz und seiner Lebensgefährtin Vera Broido, die beide Jüdinnen waren, aus Nazi-Deutschland. Ab 1944 lebte er in Limoges. Hier fand er zu einer neuen, abstrakten Formensprache in seinen Zeichnungen. Er experimentierte mit Fotogrammen und Fotopiktogrammen und arbeitete erstmals seit der Dada-Zeit wieder mit Fotomontagen und Collagen. Noch im Alter von über 70 Jahren bewies er eine erstaunliche künstlerische Wandlungsfähigkeit und begann, im Stil einer organischen Abstraktion zu malen.5

Raoul Hausmann, Ohne Titel (Gerissene Formen II ), 24. Dezember 1970 (MACHV – Château de Rochechouart)
Raoul Hausmann, Ohne Titel (Gerissene Formen II ), 24. Dezember 1970 (MACHV – Château de Rochechouart)

Spätwerk (1960–1971)

In seinem Spätwerk blickt Hausmann auf sein eigenes Schaffen und den Einfluss des Dadaismus in der Kunstgeschichte zurück. Der Künstler blieb bis zu seinem Lebensende produktiv, suchte den Kontakt zu jüngeren Künstler:innen und reklamierte hartnäckig seine Pionierrolle bei der Erfindung der Collage für sich. Einige seiner letzten Werke entstanden ertastend, da Hausmann kurz vor seinem Tod nahezu erblindete.6

Mr. Ich und die Anderen. Künstlerische Netzwerke (1913–1971)

Raoul Hausmann war nie ein Einzelgänger, sondern Teil eines großen Netzwerks. Freundschaften und Kollaborationen mit Hannah Höch, Kurt Schwitters, Hans Arp, Theo van Doesburg und László Moholy-Nagy prägten seine Arbeit. Die Berlinische Galerie widmet deshalb in ihrer Hausmann-Ausstellung diesen Beziehungen und der bisher unterschätzten Rolle seiner Partnerinnen, die selbst künstlerisch aktiv waren, besondere Aufmerksamkeit.7

Quelle. Berlinische Galerie

Raoul Hausmann. Vision. Provokation. Dada: Ausstellungskatalog

Ralf Burmeister, Thomas Köhler (Hg.) mit Beiträgen von Hanne Bergius, Peter Bexte, Ralf Burmeister, Amélie Castellanet, Annina Guntli, Nadine Hartmann, Thomas Köhler, Annelie Lütgens, Agatha Mareuge, Nils Philippi, Bernd Stiegler, Hélène Thiérard, Timm Ulrichs, Michael White
304 Seiten, 366 Abbildungen
ISBN 978-3-940208-89-7 (Deutsch/Englisch)
ISBN 978-3-7757-6021-8
Hatje Cantz Verlag

Bilder

  • Raoul Hausmann, Der Kunstkritiker, 1919/20 (Tate, Ankauf 1974)
  • Raoul Hausmann, Ohne Titel (Hannah Höch), um 1916 (Privatsammlung)
  • Raoul Hausmann, Dada im gewöhnlichen Leben (Dada Cino), 1920 (Privatsammlung, Houston, Texas)
  • Raoul Hausmann, Ohne Titel (Selbstporträt), 1905 (MACHV – Château de Rochechouart)
  • Raoul Hausmann, ABCD, 1923/24 (Musée national d‘art moderne, Centre Georges Pompidou, Paris, Grafische Sammlung, Ankauf 1974)
  • Fotograf:in unbekannt, Ohne Titel (Mechanischer Kopf. Der Geist unserer Zeit), um 1920 (Berlinische Galerie, Berlin)
  • Hannah Höch und Raoul Hausmann, trés relativ, c‘n‘est pas Jesus, vraiment!, 1920 (Berlinische Galerie, Berlin)
  • Raoul Hausmann, Kutschenbauch dichtet, 1920 (Musée d‘art moderne et contemporain Saint-Étienne Métropole)
  • Raoul Hausmann, Le portrait corrigé (Das berichtigte Porträt), 1946 /47 (MACHV – Château de Rochechouart)
  • Robert Sennecke, Ohne Titel (Raoul Hausmann und Hannah Höch auf der Ersten Internationalen Dada-Messe), 1920 (Berlinische Galerie, Berlin)
  • Raoul Hausmann, OFFEAH , Typographische Anordnung (Plakatgedicht), 1918 (Berlinische Galerie, Berlin)
  • Raoul Hausmann, Ohne Titel (Auge im Vergrößerungsspiegel), Februar 1931 (Berlinische Galerie, Berlin)
  • Raoul Hausmann, Frontales Porträt, 1946 (Sammlung Bank Austria)
  • Raoul Hausmann, Opossum, 1963 (MACHV – Château de Rochechouart)
  • Raoul Hausmann, Dada Raoul, 1951 (MACHV – Château de Rochechouart)
  • Raoul Hausmann, Ohne Titel (Gerissene Formen II ), 24. Dezember 1970 (MACHV – Château de Rochechouart)

Ausstellungsvorschau

  • Rembrandt van Rijn, Hl. Hieronymus lesend in einer italienischen Landschaft, Detail, um 1653, Kupferstich und Kaltnadel, auf Japanpapier, 25,9 x 21 cm (erworben von der J. Pierpont Morgan 1905, The Morgan Library & Museum (RvR 165)
    New York | The Morgan: Rembrandts Löwen. Kunst und Exil in den Niederlanden
    31. Januar 2026
  • Jean-Michel Basquiat, Untitled, 1982, Pastell und Ölstift auf Papier, 74,9 x 55,9 cm (Privatsammlung © Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York; Foto: Courtesy of Colour Themes © Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York)
    Humlebæk | Louisiana: Basquiat – Headstrong
    30. Januar 2026
  • Albrecht Dürer, Elsbeth Tucher, Detail, 1499, Öl auf Lindenholz, 29,1 x 23,3 cm (Gemäldegalerie Alte Meister, Kassel)
    Kassel | Schloss Wilhelmshöhe: DÜRER für hessische Fürsten
    25. Januar 2026
  • Jan van Eyck, Giovanni (?) Arnolfini und seine Ehefrau, Die Arnolfini Hochzeit, 1434 (© National Gallery, London)
    London | National Gallery: Van Eyck: Die Porträts
    22. Januar 2026
  • Anselm Kiefer, Sophie Brahe, Detail, 2025 (Foto: Nina Slavcheva © Anselm Kiefer)
    Mailand | Palazzo Reale: Anselm Kiefer. Die Alchemistinnen
    22. Januar 2026
  • Tapisseriefragment mit Darstellung einer Kreuznagelung, wohl Mittelrhein, um 1495, Wolle, Leinen; Wirkerei (MAK, Wien © MAK/Kristina Wissik)
    Wien | MAK: Schausammlung Textilien und Teppiche FormaFantasma gestaltet Neupräsentation | ab 2025
    19. Januar 2026
  • Josef Hoffmann. Fortschritt durch Schönheit, Rekonstruktion des Boudoir d’une grande vedette [Boudoir für einen großen Star] Weltausstellung, Paris, 1937, MAK Ausstellungsansicht, 2021, Ausführung: Manfred Trummer, Johannes Ranacher, Glaserei Scharl, Johannes Falkeis, Marina Paric, Irina Huller, Tischlerei des MAK, Wien, 2014, MAK Ausstellungshalle © MAK/Georg Mayer
    Wien | MAK: Wien 1900 Highlights der Sammlung und hochkarätige Leihgaben | ab 2025
    19. Januar 2026
  • Wien | Albertina Modern: Franz West
    15. Januar 2026
  • Alexandra Exter, Skizze für das Theaterstück "Salome", Detail, 1917, 52 × 35 cm, Gouache auf Papier (ALBERTINA, Wien – Privatsammlung)
    Wien | Albertina: Künstlerinnen der ALBERTINA
    14. Januar 2026
  • Pablo Picasso, Buste de femme, Detail, 1940, 64 × 46 cm, Öl auf Papier auf Leinwand (Museum Berggruen, Berlin © Succession Picasso / Bildrecht, Wien 2026, Foto: bpk)
    Wien | Albertina: Picasso – Bacon
    14. Januar 2026
  • Albrecht Dürer, Feldhase, Kopf, 1502 (© Albertina, Wien)
    Wien | Albertina: 250 Jahre Albertina
    14. Januar 2026
  • Mark Rothko, Nr. 3/Nr. 13, 1949 © Digital Image, The Museum of Modern Art, New York / Scala, Florenz © 1998 von Kate Rothko Prizel und Christopher Rothko / Artists Rights Society (ARS), New York / SIAE, Rom
    Florenz | Palazzo Strozzi: Rothko in Florenz
    4. Januar 2026
  • Erika Giovanna Klien, Diving Bird, 1939, Öl/Lw, 111 × 96 cm (Österreichische Galerie Belvedere, Wien)
    Wien | Belvedere: Erika Giovanna Klien
    31. Dezember 2025
  • Kahlo und Rivera, Times Wide World Fotos: „A Mexican Artist Records his First Impressions of San Francisco“, 1930, Gelatinsilberabzug, 19,2 x 23,8 cm (The New York Times Collection, MoMA, New York, © 2026 Times Wide World Photos)
    New York | MoMA: Frida und Diego. Der letzte Traum
    27. Dezember 2025
  • Trude Fleischmann, Gertrud Falke, um 1927 © Leopold Museum, Wien | Foto: Leopold Museum, Wien
    Wien | Leopold Museum: Fotografie der 1920er und 1930 Jahre
    26. Dezember 2025
  • Max Oppenheimer, Die Schachpartie, 1925-30, Öl auf Leinwand, 55,2 × 78,2 cm (Oesterreichische Nationalbank, Foto Sammlung Oesterreichische Nationalbank)
    Wien | Leopold Museum: Kunst der Oesterreichischen Nationalbank
    26. Dezember 2025
  • Frida Kahlo, Selbstbildnis mit Dornenhalsband, Detail, 1940 (Nickolas Muray Collection, Harry Ransom Humanities Research Center, The University of Texas at Austin) Foto: © Nickolas Muray Collection, Harry Ransom Humanities Research Center, The University of Texas at Austin, Werk: © Banco de México, Diego Rivera & Frida Kahlo Museums Trust, México, D.F./VBK, Wien, 2010.
    London | Tate Modern: Frida Kahlo 2026
    26. Dezember 2025
  • Herbert Boeckl, Gruppe am Waldrand, Detail, 1920 (© Leopold Museum, Wien)
    Wien | Leopold Museum: Boeckl & Josephsohn
    22. Dezember 2025
  • Franz Marc, Kühe, rot, grün, gelb, 1911, Öl auf Leinwand, 62 cm x 87,5 cm (Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München)
    München | Lenbachhaus: Der Blaue Reiter. Über die Welt hinaus
    20. Dezember 2025
  • Georg Baselitz, Weißes Bett, weiß, 2022, Öl, Dispersionsklebstoff und Stoff auf Leinwand, 200 x 250 cm, © Georg Baselitz 2026, Foto: Jochen Littkemann
    Salzburg | Museum der Moderne: Baselitz 2026
    18. Dezember 2025
  • Amsterdam | Rijksmuseum: Willem de Kooning
    17. Dezember 2025
  • Oskar Kokoschka, Olda Palkovskà, Detail, 1937, Öl auf Leinwand, 90 × 67 cm (Fondation Oskar Kokoschka, Vevey, Inv.-Nr. 70) © Fondation Oskar Kokoschka / Bildrecht, Wien 2026
    Salzburg | Museum der Moderne Altstadt (Rupertinum): Kokoschkas Hintergründe
    17. Dezember 2025
  • Charlotte Perriand im Refuge Bivouac, 1937, © Archives Charlotte Perriand.
    Salzburg | Museum der Moderne Mönchsberg: Charlotte Perriand
    17. Dezember 2025
  • MuseumsQuartier Wien © MuseumsQuartier Wien, Foto: Roland Töffel
    Wien | MQ Freiraum: Vision und Wiederstand – Wie das MQ die Stadt Wien veränderte
    16. Dezember 2025
  • Linz | LENTOS: Max Pechstein
    16. Dezember 2025
  • Jiří Kolář, Das ausruhende Nationaltheater, 1960 (Lentos Kunstmuseum Linz, Bildrecht, Wien 2026)
    Linz | LENTOS: 200 Jahre Fotografie
    16. Dezember 2025
  • Ewa Partum, 1972
    Linz | Francisco Carolinum: Ewa Partum
    16. Dezember 2025
  • Annegret Soltau im Städel 2025, Installationsansicht, Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz
    Linz | Francisco Carolinum: Annegret Soltau
    16. Dezember 2025
  • Wien | Wien Museum: Schiele & Peschka
    15. Dezember 2025
  • Marina Abramović, Pietà (Anima Mundi), Detail, 1983–2002, C-print, 183 × 183 × 5.5 cm
    Venedig | Gallerie dell’Accademia: Marina Abramović
    15. Dezember 2025
  • François-Xavier Lalanne, Singe Avisé (très grand), 2005/2008 (Heidi Horten Collection, Wien)
    Wien | Heidi Horten Collection: Animalia. Von Tieren und Menschen
    15. Dezember 2025
  • Vincent van Gogh, Sonnenblumen, Detail, Arles, Januar 1889, Öl/Lw, 95 cm x 73 cm (Van Gogh Museum, Amsterdam (Vincent van Gogh Foundation)
    Amsterdam | Van Gogh Museum: Gelb. Über Van Goghs Farbe
    14. Dezember 2025
  • André Derain, Brücke über den Riou, 1906 (MoMA)
    Paris | Musée Bourdelle: André Derain
    13. Dezember 2025
  • Kurt Schwitters, Ausgerenkte Kräfte, 1920/möglicherweise 1938, Detail, Collage und Assemblage mit Fragmenten aus Stoff, Druckerzeugnissen, Pappe, Holz und Metall sowie Öl auf Karton in eigenhändigem Holzrahmen 105,5 x 86,7 x 9 cm (mit Kasten) (Kunstmuseum Bern, Schenkung Professor Dr. Max Huggler, 1966 © Kunstmuseum Bern)
    Paris | Musée Picasso: Kurt Schwitters
    10. Dezember 2025
  • Rembrandt van Rijn, Selbstbildnis mit Mütze, den Mund geöffnet, Detail, 1630, Radierung, 5,1 x 4,6 cm (© Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Christoph Irrgang)
    Wien | Albertina: Faszination Papier. Neue Perspektiven auf die Sammlung
    9. Dezember 2025
  • Richard Prince, Untitled (cowboy), 1999, Ektacolor photograph, edition of 3, 154.9 x 82.6 cm
    Wien | Albertina: Richard Prince
    9. Dezember 2025
  • Winfred Gaul, Autobahn II,1965 (Stiftung Sammlung Kemp, Kunstpalast, Düsseldorf © VG Bild-Kunst, Bonn; Foto: Kunstpalast – LVR-ZMB – Annette Hiller)
    Düsseldorf | Kunstpalast: Winfred Gaul
    9. Dezember 2025
  • Jörg Immendorff, Landschaft, die ich brauche, Öl auf Leinwand, 220 x 270 cm (Kunstpalast, Düsseldorf, Foto: Kunstpalast, Düsseldorf – LVR-ZMB – Stefan Arendt, © Nachlass Jörg Immendorff)
    Düsseldorf | Kunstpalast: Jörg Immendorff
    9. Dezember 2025
  • Niki de Saint Phalle, I am the Nana Dream House, 1967, Druck © Niki Charitable Art Foundation / VG Bild-Kunst, Bonn 2025
    Düsseldorf | Kunstpalast: Niki de Saint Phalle. Dream Machine
    8. Dezember 2025
  • Elmgreen & Dragset, The Visitor mit Stillleben mit Gemüse, The Visitor, 2025, Bronze, Lack, 178 x 61 x 33,5 cm; Cornelis de Heem, Stillleben mit Gemüse und Früchten vor einer Gartenbalustrade, 1658, Öl auf Kupfer, 69,8 x 87,1 cm (Städel Museum, Frankfurt a.M., Foto: Studio Elmgreen & Dragset)
    Frankfurt | Städel Museum: Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse
    8. Dezember 2025

Weitere Beiträge zum Dadaismus

23. November 2025
Kurt Schwitters, Ausgerenkte Kräfte, 1920/möglicherweise 1938, Detail, Collage und Assemblage mit Fragmenten aus Stoff, Druckerzeugnissen, Pappe, Holz und Metall sowie Öl auf Karton in eigenhändigem Holzrahmen 105,5 x 86,7 x 9 cm (mit Kasten) (Kunstmuseum Bern, Schenkung Professor Dr. Max Huggler, 1966 © Kunstmuseum Bern)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 23. November 2025

Bern | ZPK: Kurt Schwitters. Grenzgänger der Avantgarde

Bern | ZPK: Kurt Schwitters. Grenzgänger der Avantgarde Kurt Schwitters. Grenzgänger der Avantgarde Schweiz | Bern: Zentrum Paul Klee (ZPK)20.3. – 21.6.2026 Kurt Schwitters (1887– 1948) […]
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Frankfurt Bockenheim | Schirn: Suzanne Duchamp Vom Dadaismus zur Abstraktion | 2025

Die Pionierin der Dada-Bewegung, Suzanne Duchamp (1889–1963), erstmals umfassend in einer Einzelausstellung gewürdigt. Anhand von abstrakten Gemälden, experimentellen Collagen bis hin zu figurativen Darstellungen zeigt die Retrospektive das vielseitige Schaffen der Künstlerin von den 1910er und 1920er Jahren bis zu abstrakten Kompositionen des Spätwerks.
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14. September 2025
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 14. September 2025

Dadaismus: Chronologie

Hier findest Du einen kurzen Überblick der wichtigsten Ereignisse des Dadaismus in der Schweiz und Deutschland, die wichtigsten Portagonist:innen, die wichtigsten Ausstellungen.
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Aktuelle Ausstellungen

30. Januar 2026
Jean-Michel Basquiat, Untitled, 1982, Pastell und Ölstift auf Papier, 74,9 x 55,9 cm (Privatsammlung © Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York; Foto: Courtesy of Colour Themes © Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York)
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Humlebæk | Louisiana: Basquiat – Headstrong

Erstmals sind 2026 Zeichnungen von Jean-Michael Basquiat zu sehen, in denen der Künstler 1982/83 den Kopf als Schwelle zwischen dem sichtbaren Selbst und der inneren Erfahrung.
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30. Januar 2026
Willem van Haecht, Die Kunstkammer von Cornelis van der Geest, Detail, 1628, Öl auf Holz (Antwerpen © City of Antwerp Collection, Rubenshuis, Foto: CC BY-SA KIK-IRPA, Brüssel)
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Wien | Gartenpalais Liechtenstein: Geschichte des europäischen Kunstmarkts

Anfang 2026 steht im Gartenpalais Liechtenstein, Wien, die Geschichte des Kunstmarkt im Zentrum. Von der Antike bis zu Wien 1900, von Skulpturen bis Malerei, von Auftragsarbeiten bis zur freien Kunstproduktion für den Massenmarkt (Niederlande), von Sammlern, ihren Agenten und deren Netzwerke wird zu erzählen sein.
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29. Januar 2026
Robert Mapplethorpe, Thomas, 1987 © Robert Mapplethorpe Foundation
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Mailand | Palazzo Reale: Robert Mapplethorpe

Robert Mapplethorpe in Mailand nimmt die Besucher:innen mit auf eine Reise durch die ästhetischen Erkundungen des Fotografen, darunter seine sinnlichen Akte, die sich durch formale Perfektion auszeichnen.
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