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Baden-Baden | Museum Frieder Burda: 60 Jahre Fotorealismus

Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 28. Februar 2026
Richard Estes, Nedick's, 1970, Öl auf Leinwand, 121,9 × 167,6 cm (Museo nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid © Richard Estes, Courtesy Schoelkopf Gallery, New York, Colección Carmen Thyssen-Bornemisza)

Richard Estes, Nedick's, 1970, Öl auf Leinwand, 121,9 × 167,6 cm (Museo nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid © Richard Estes, Courtesy Schoelkopf Gallery, New York, Colección Carmen Thyssen-Bornemisza)

Das Museum Frieder Burda widmet sich im Frühjahr 2026 dem Fotorealismus von den 1960er Jahren bis heute. Anhand von über 90 ausgewählten Meisterwerken aus den USA und Deutschland beleuchtet die Ausstellung die Entwicklung dieser auch als Hyperrealismus bekannten Kunstströmung. Dabei gibt das Museum in Baden-Baden einen profunden Einblick in die Entwicklung des realistischen Malens von den Anfängen Mitte der 1960er Jahre bis in die Gegenwart.

„Viele von uns kamen für sich persönlich zu dem Schluss, dass die Wege, die damals in der Malerei beschritten wurden, für uns mehr oder weniger versperrt waren. [...] Der Realismus wurde zu einer Möglichkeit, dem zu entkommen, weil man nicht das Gefühl hatte, dass dort schon alle Pionierarbeit getan war.“1 (Robert Bechtle)

Wettstreit mit der Wirklichkeit. 60 Jahre Fotorealismus

Deutschland | Baden-Baden: Museum Frieder Burda
28.2. – 2.8.2026

Audrey Flack, Lady Madonna, 1972, Airbrush und Öl auf Leinen, 198,1 x 175,4 cm, Whitney Museum of American Art, New York; gift of Martin J. Zimet (Inv.-Nr. 72.42) © Audrey Flack, courtesy Louis K. Meisel, New York
Audrey Flack, Lady Madonna, 1972, Airbrush und Öl auf Leinen, 198,1 x 175,4 cm, Whitney Museum of American Art, New York; gift of Martin J. Zimet (Inv.-Nr. 72.42) © Audrey Flack, courtesy Louis K. Meisel, New York
Alexandra Averbach, Aurora, 2025, Öl auf Leinwand, 122 x 97 cm, Plus One Gallery, London © Alexandra Averbach, courtesy Plus One Gallery, London, 2026, Foto: Plus One Gallery, London
Alexandra Averbach, Aurora, 2025, Öl auf Leinwand, 122 x 97 cm, Plus One Gallery, London © Alexandra Averbach, courtesy Plus One Gallery, London, 2026, Foto: Plus One Gallery, London

Fotorealismus in Baden-Baden 2026

Seit der Antike gehört die möglichst detailgetreue Wiedergabe der Natur zu den zentralen Anliegen der Malerei. In der Kunst des 20. Jahrhunderts gibt es keine Bewegung, die diesen Wettstreit mit der Wirklichkeit so programmatisch verfolgt hat wie der amerikanische Fotorealismus. Als Reaktion auf den Abstrakten Expressionismus (→ Abstrakter Expressionismus | Informel), auf Pop Art sowie Minimalismus (→ Minimal Art | Minimalismus) wandten sich Künstlerinnen und Künstler einer gegenständlichen Malerei zu, die in ihrer Präzision und Bildgewalt mit dem Medium der Fotografie konkurrieren sollte.Damit verstießen sie Mitte der 1960er Jahre gegen alle Regeln der Kunst und mussten sich, obwohl sie 1972 auf der documenta 5 international geehrt wurden, lange der Kritik stellen. Angeblich, so der Tenor, seien diese Gemälde stupide, ausdruckslos und uninteressant,2, wie Jeremy Lewison seinen Katalogbeitrag überschreibt. Und doch. Nachdem man die erste Überraschung, nämlich dass es sich nicht um eine stark vergrößerte Fotografie, sondern wirklich um etwas von Menschenhand Gemaltes handelt, also nachdem man diesen Schock überwunden hat, darf man sich Fragen nach Bildauswahl, Symbolik der Gegenstände und die Entwicklung der Fotografie und des fotografischen Blicks der letzten 60 Jahre hingeben. Ausgehend von der eigenen Sammlung konzipiert Daniel Zamani eine spannende Schau zur Geschichte des US-amerikanischen und deutschen Fotorealismus zwischen stuppender Maltechnik und Zeitzeugenschaft.

Robert Bechtle, Santa Barbara Patio, 1983, Acryl auf Leinwand, 122 x 150 cm, Privatsammlung © Robert Bechtle and Whitney Chadwick Trust Courtesy of the Robert Bechtle and Whitney Chadwick, Foto: Norbert Miguletz
Robert Bechtle, Santa Barbara Patio, 1983, Acryl auf Leinwand, 122 x 150 cm, Privatsammlung © Robert Bechtle and Whitney Chadwick Trust Courtesy of the Robert Bechtle and Whitney Chadwick, Foto: Norbert Miguletz

Die Gründerfiguren – Amerikanische Ursprünge

Richard Estes, Ralph Goings, Ron Kleemann, John Baeder, Charles Bell, Chuck Close, Don Eddy und Richard McLean waren – neben Audrey Flack als einziger Frau – die Pioniere und Gründer des Fotorealismus. Sie bildeten in den 1960er Jahren die erste Generation US-amerikanischer Maler:innen, die sich von der Abstraktion abwandten, die Pop Art Gemälde zu schlecht gemalt fanden und Minimalismus, Konzeptkunst und Happening nichts abgewinnen konnten. Stattdessen wählten sie banale Motive aus dem amerikanischen Alltagsleben. Binnen weniger Jahre wurden diese Schilderungen des American Way of Life und seine Veränderungen um 1970 zum Markenzeichen eines neuen Umgangs mit der Realität. Die Künstler fanden Macht der Bilder nicht im Sujet selbst, sondern in dessen verblüffend illusionistischer Wiedergabe.

Im Erdgeschoss des Museum Frieder Burda versammelt Daniel Zamani die Pioniere der Bewegung, die in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre in den USA – vor allem in New York und der San Francisco Bay Area – zu arbeiten begannen. Niemand lässt das Chrom so verführerisch glänzen wie Ralph Goings in seinen Diner-Bildern, Don Eddy an den Stoßstangen, Ron Kleemann an Rennautos oder Tom Blackwell sowie David Parrish an Motorrädern. Stehen die Autos, Trucks und Motorräder für die Moderne, den Konsumismus und den sozialen Aufstieg, so kann man damit vermutlich Richard McLeans Darstellungen von Rennpferden mit schimmerndem Fell im ländlichen Raum vergleichen. Robert Bechtle hingegen fand diebische Freude im Bruch mit den Regeln, wenn er selbst geschossene Fotografien unter anderem von Freunden mit dem Kodak-Gelbstich der 1970er nachmalte. Audrey Flack rang dem Fotorealismus eine weibliche Note ab und widmete sich mit weiblichem Blick der Welt der Frauen. Charles Bell hingegen zeigt die Welt des Spiels und Blechspielzeug – vom Spielautomaten bis zu aufziehbaren Flugzeugen – in überlebensgroßer Deutlichkeit.

Der amerikanische Lebensstil der späten 60er und 70er Jahre findet sich in den von Werbeschildern übersäten Straßenansichten Robert Cottinghams oder Richard Estes‘ genauso wie in Ralph Goings minutiös geschilderten Ketchupflaschen. Mit welchen Begriffen man den Fotorealismus auch immer beschreiben mag, ob man von Detailrealismus, übersteigerten Naturalismus oder auch Hyperrealismus spricht, wichtig ist die Fotografie als Hilfsmittel für die Malerei. Nur so lässt sich auch der nach Amerika ausgewanderte John Salt mit seinen sanft gemalten Autowracks in die Kunstrichtung integrieren.

Chuck Close machte den Fotorealismus für das Porträt fruchtbar. Der mit einer Gesichtsblindheit geborene Künstler, er kann sich nicht an Gesichter erinnern, nutzte seine Angewohnheit, Polaroids von Bekannten zu machen, um überlebensgroße Porträts en face anzufertigen. Im Museum Frieder Burda ist das paradigmatische Bildnis „Phil“ (1969) zu sehen. Close übertrug das Fotobild in einem rasterartigen, vollflächigen Prozess auf die Leinwand, sodass jeder Quadratzentimeter mit gleicher Sorgfalt behandelt wird. Damit setzte Close eine radikale Anwendung des fotorealistischen Prinzips auf das Genre des Porträts um.

Ralph Goings, Richmond Diner, 1983, Öl auf Leinwand, 101,6 x 147,3 cm, Waddington Custot, London, Paris, Dubai, Foto: Waddington Custot © Ralph Goings, Goings Family Estate, 2026
Ralph Goings, Richmond Diner, 1983, Öl auf Leinwand, 101,6 x 147,3 cm, Waddington Custot, London, Paris, Dubai, Foto: Waddington Custot © Ralph Goings, Goings Family Estate, 2026

Amerikana – Konsum, Mobilität, Populärkultur

Wie aus der Aufzählung bereits hervorgeht, widmeten sich die Pioniere und Pionierin des Fotorealismus der amerikanischen Lebenswelt, dem American Way of Life mit seiner spezifischen Ausprägung von Restaurants (Diner vs. McDonalds), Mobilität (Fahrzeuge), Konsum (Spielzeug, Reklametafeln) und Populärkultur (Neonanzeige an Kinos). Die amerikanische Gesellschaft und ihr Konsumrausch wurde ab den frühen 1960ern bereits von der Pop Art kritisch befragt und auf die Spitze getrieben. Jene Künstler, die kurze Zeit später den Fotorealismus begründen sollten, waren jedoch von der malerischen Umsetzung der Werke so enttäuscht, dass sie mit Airbrush zu experimentieren begannen, um fotoähnliche Oberflächen zu gestalten.

„In meinen Gemälden geht es um Licht, darum, wie Dinge in ihrer Umgebung aussehen, und insbesondere darum, wie Dinge gemalt aussehen.“ (Ralph Goings)

Ralph Goings' Diner-Gemälde – darunter „Dick's Union General“ (1971), „Richmond Diner“ (1983) und „Still Life (Color Pick)“ (1982) – sind detailgenaue Chroniken des amerikanischen Gaststättenbetriebs. Seine Motive – Edelstahltheken, Ketchupflaschen, Neonbeleuchtung – stehen als kulturelle Sinnbilder für den Nachkriegsaufschwung. Den Blick von außen zeigt Robert Cottingham, der sich auf die Darstellung amerikanischer Ladenbeschilderungen und Leuchtreklamen aus schrägen Winkeln spezialisierte. Seine Werke wie „HA“ (1971), „ODE“ (1971), „Fleishman“ (1982) und „Miller High Life“ (1977) isolieren Buchstaben und Fassadenelemente aus ihrem städtischen Kontext und erzeugen so eine abstrakte Kompositionswirkung.

Der Eindruck von Konsumismus und Wohlstand der amerikanischen Nachkriegsgesellschaft schwingt in Charles Bells Spielzeug, Kaugummiautomaten und Spielhallengeräten mit. In Werken wie „Buck Rogers“ (1972), „Gin“ (1977) und „Feel Them Bumpers“ (1977) evoziert er sowohl Nostalgie als auch Anklänge an die amerikanische Militärmacht.

Dass es sich bei den Bildern der Fotorealisten nicht um einfach abgemalte Fotografien handelt, belegen vor allem die Kompositionen von Richard Estes. „Nedick's“ (1970, Carmen Thyssen Collection) und „People's Flowers“ (1977, Carmen Thyssen Collection) – zeichnen sich durch ein komplexes Spiel aus Spiegelungen, Transparenzen und mehrfachen Bildebenen aus. Estes arbeitete mit einer Vielzahl fotografischer Vorlagen, die er zu visuell irritierenden Kompositionen montierte. Charakteristisch ist die völlige Abwesenheit von Menschen bei gleichzeitig strahlendem Licht und makellosem Zustand der dargestellten Fassaden. Dadurch entsteht der Eindruck von Zeitlosigkeit, die die Darstellung ins Transzendente hebt.

Darin sind die Gemälde Estes‘ jenen von Robert Bechtle ähnlich. Bechtle, neben Goings und McLean Teil des „Bay Area Trios“, widmete sein gesamtes Werk der Darstellung der amerikanischen Mittelklasse in ihrer häuslichen Normalität: Vorstadtstraßen, Familienmitglieder auf Terrassen, geparkte Autos. Werke wie „'62 Chevy“ (1970), „'64 Chrysler“ (1971) und „Santa Barbara Patio“ (1983) vermitteln das Gefühl „ewiger Dauer“, so Lewison in seinem Katalogbeitrag. Hatte man vor der allgegenwärtigen Verfügbarkeit der Fotografie noch eine „Proustische Madeleine“3 benötigt, um eine Erinnerung zu wecken, so friert die Fotografie den Moment ein (Susan Sonntag) und macht diesen einen Moment verfügbar (Roland Barthes). In die Malerei übertragen, wird dieser Moment doppelt „verewigt“, dem Strom der Zeit entrissen und steht nun pars pro toto für eine Epoche.

Richard McLean, Jack Magill’s Bourbon Jet, 1981, Öl auf Leinwand, 127 x 172,7 cm, Waddington Custot, London, Paris, Dubai © Richard McLean, courtesy Louis K. Meisel, New York, 2026, Foto: Waddington Custot
Richard McLean, Jack Magill’s Bourbon Jet, 1981, Öl auf Leinwand, 127 x 172,7 cm, Waddington Custot, London, Paris, Dubai © Richard McLean, courtesy Louis K. Meisel, New York, 2026, Foto: Waddington Custot

Karin Kneffel

Das intime Kabinett im Mezzanin ist der deutschen Malerin Karin Kneffel gewidmet, die den Raum eigens für die Ausstellung konzipiert und kuratorisch mitbetreut hat. Sie ist mit zahlreichen unbetitelten Gemälden aus den Jahren 2001 bis 2023 in der Schau präsent.

Kneffel nimmt in der Ausstellung eine Sonderstellung ein: Als Schülerin von Gerhard Richter hat sie dessen spezifische Interpretation des Fotorealismus kennengelernt. In ihrer Bildlogik überträgt sie mit hyperrealistischen Oberflächen und fotografischer Präzision Gesehenes in eine höchst individuelle, surreal aufgeladene Bildsprache. Kneffels Werke sind von einer eigentümlichen psychologischen Dichte und zeigen, wie der Fotorealismus im deutschsprachigen Raum auf höchst individuelle Weise rezipiert und weiterentwickelt wurde.

Auch Gerhard Richter ist mit zwei frühen Werken aus dem Jahr 1964 vertreten, „XL 513“ und „Zwei Fiat“. Seine Auseinandersetzung mit der Fotografie und in dieser Zeit mit der in Massenmedien reproduzierten Fotografie verbindet Pop Art und Fotorealismus auf eine gespenstische Weise.

Karin Kneffel, ohne Titel, 2004, Öl auf Leinwand, 200 x 250 cm, Museum Frieder Burda © VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Foto: Albert Fritz, Baden-Baden
Karin Kneffel, ohne Titel, 2004, Öl auf Leinwand, 200 x 250 cm, Museum Frieder Burda © VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Foto: Albert Fritz, Baden-Baden
Ben Johnson, A Collection of Memories, 2008, Acryl auf Leinwand, 183 x 127 cm, Privatsammlung – Plus One Gallery, London © VG Bild-Kunst, Bonn 2026 Foto: Plus One Gallery, London
Ben Johnson, A Collection of Memories, 2008, Acryl auf Leinwand, 183 x 127 cm, Privatsammlung – Plus One Gallery, London © VG Bild-Kunst, Bonn 2026 Foto: Plus One Gallery, London

Zeitgenössische Bildwelten: von Süßigkeiten bis modernen Landschaften

Die Baden-Badener Ausstellung belegt eindrucksvoll, dass der Fotorealismus als lebendige Praxis fortbesteht und keine abgeschlossene historische Bewegung ist. Im Obergeschoss tritt die internationale und jüngere Generation des Fotorealismus in den Vordergrund. Mehrere Künstlerinnen und Künstler, darunter Alexandra Averbach, Roberto Bernardi, Alexandra Klimas und Raphaella Spence, haben eigens für die Ausstellung neue Arbeiten geschaffen.

Der Brite Johnson gilt als einer der bedeutendsten lebenden realistischen Maler der Gegenwart. Seine Gemälde – „The Waiting Space“ (1990), „Leading Light“ (2001), „Looking Back to Richmond House“ (2011), „Echoing Screens“ (2009) und „A Collection of Memories“ (2008) – zeigen unbewohnte, „ideale“ Räume und Architekturen in einer meditativen, zeitlosen Stimmung. Johnson arbeitet mit Spritzpistole und Schablonen statt herkömmlicher Maltechnik und beschreibt seine Werke als „Einladung zu einer Reise“, in der der Fluchtpunkt die Betrachtenden in das Bild hineinzieht.

Die digitale Fotografie ermöglicht fotorealistische Maler:innen heute, ihre Motive mit der gleichen Präzision (und mit dem gleichen Zeitaufwand) zu fotografieren, die sie im Anschluss für die Ausführung der Gemälde oder Skulpturen benötigen. Erstaunlich ist, dabei die thematische Nähe zu den Fotorealist:innen der ersten Stunde: Stillleben und Landschaft (Städtebilder) stehen im Vordergrund, während der Mensch seltener dargestellt wird. Johannes Müller-Franken kontrastiert den schneebedeckten „Wetterstein“ (2022), das „Castel Rigone“ (2012) oder den „Ferchensee“ (2010) mit zwei mondänen, jungen Damen. Und Chuck Close dürfte in dem aus Zimbabwe stammenden Craig Wylie einen würdigen Nachfolger gefunden haben.

Ausgestellte Künstlerinnen und Künstler

Gezeigt werden Arbeiten von mehr als 30 Künstlerinnen und Künstlern, darunter Werke von Alexandra Averbach, John Baeder, Robert Bechtle, Charles Bell, Roberto Bernardi, Tom Blackwell, Franҫois Chartier, Robert Cottingham, Chuck Close, Don Eddy, Lars Eidinger, Richard Estes, Audrey Flack, Ben Johnson, Ralph Goings, Richard McLean, Malcolm Morley, Johannes Müller-Franken, Ron Kleemann, Karin Kneffel, Gerhard Richter, Raphaella Spence, und Craig Wylie.

Zu den zahlreichen internationalen Leihgebern gehören u. a. das Museo nacional Thyssen-Bornemisza in Madrid sowie das Whitney Museum of American Art in New York.

Kuratiert von Daniel Zamani mit Assistenz von Judith Irrgang.

Wettstreit mit der Wirklichkeit: Ausstellungskatalog

Daniel Zamani, hg. für das Museum Frieder Burda
mit Beiträgen von Daniel Zamani, David M. Lubin und Jeremy Lewison sowie ein Gespräch zwischen dem Schauspieler und Künstler Lars Eidinger und der Kunsthistorikerin Daniela Sistermanns
200 Seiten, 140 Abbildungen
24 x 28 cm, Hardcover
ISBN: 978-3-7774-4652-3
HIRMER Verlag

Der Katalog zur Ausstellung Wettstreit mit der Wirklichkeit. 60 Jahre Fotorealismus versammelt vier Hauptbeiträge: ein Vorwort des künstlerischen Direktors Daniel Zamani, zwei wissenschaftliche Essays von David M. Lubin und Jeremy Lewison sowie ein Gespräch zwischen dem Schauspieler und Künstler Lars Eidinger und der Kunsthistorikerin Daniela Sistermanns. Zusammen zeichnen sie ein vielschichtiges Bild des Fotorealismus als einer Bewegung, die sich weder auf bloße Technikfaszination noch auf politisches Programm reduzieren lässt.

Bilder

  • Richard Estes, Nedick's, 1970, Öl auf Leinwand, 121,9 × 167,6 cm (Museo nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid © Richard Estes, Courtesy Schoelkopf Gallery, New York, Colección Carmen Thyssen-Bornemisza)
  • Alexandra Averbach, Aurora, 2025, Öl auf Leinwand, 122 x 97 cm (Plus One Gallery, London © Alexandra Averbach, courtesy Plus One Gallery, London, 2026)
  • Robert Bechtle, ʼ62 Chevy, 1970, Öl auf Leinwand, 114, 3 x 132,1 cm (Waddington Custot, London Paris Dubai © Robert Bechtle and Whitney Chadwick Trust, Courtesy of the Robert Bechtle and Whitney Chadwick Trust, 2026)
  • Richard Estes, Nedick’s, 1970, Öl auf Leinwand, 121, 9 x 167,6 cm (Carmen Thyssen Collection © Richard Estes, Courtesy Schoelkopf Gallery, New York, 2026)
  • Richard Estes, People’s Flowers, 1971, Öl auf Leinwand, 153 x 101,2 cm (Carmen Thyssen Collection © Richard Estes, Courtesy Schoelkopf Gallery, New York, 2026)
  • Don Eddy, Private Parking III, 1971, Acryl auf Leinwand, 121,9 x 167,6 cm (Waddington Custot, London, Paris, Dubai © Don Eddy, 2026)
  • Ron Kleemann, Lightning Strikes Twice, Twice, 1971, Acryl auf Leinwand, 177,8 x 177,8 cm (Waddington Custot, London, Paris, Dubai © Ron Kleemann, courtesy Louis K. Meisel, New York, 2026)
  • Audrey Flack, Lady Madonna, 1972, Airbrush und Öl auf Leinen, 198,1 x 175,4 cm (Whitney Museum of American Art, New York; gift of Martin J. Zimet (Inv.-Nr. 72.42) © Audrey Flack, 2926)
  • Robert Cottingham, Radios, 1977, Öl auf Leinen, 198,3 x 198,3 cm (Whitney Museum of American Art, New York; purchase with funds from Frances and Sydney Lewis (Inv.-Nr. 77.36) © Robert Cottingham, courtesy Louis K. Meisel, New York, 2026)
  • Charles Bell , Gin, 1977, Öl auf Leinwand, 152,4 x 182,9 cm (Waddington Custot, London Paris Dubai © Charles Bell, courtesy Louis K. Meisel, New York, 2026)
  • Richard McLean, Jack Magill’s Bourbon Jet, 1981, Öl auf Leinwand, 127 x 172,7 cm (Waddington Custot, London, Paris, Dubai © Richard McLean, courtesy Louis K. Meisel, New York, 2026)
  • Ralph Goings, Richmond Diner, 1983, Öl auf Leinwand, 101,6 x 147,3 cm (Waddington Custot, London, Paris, Dubai, Foto: Waddington Custot © Ralph Goings, Goings Family Estate, 2026)
  • Robert Bechtle, Santa Barbara Patio, 1983, Acryl auf Leinwand, 122 x 150 cm (Privatsammlung © Robert Bechtle and Whitney Chadwick Trust Courtesy of the Robert Bechtle and Whitney Chadwick)
  • Franҫois Chartier, A Vacation to Remember, 2001, Acryl auf Leinwand, 147 x 147 cm (Plus One Gallery, London, © Franҫois Chartier, courtesy Plus One Gallery, London, 2026)
  • Karin Kneffel, ohne Titel, 2004, Öl auf Leinwand, 200 x 250 cm (Museum Frieder Burda)
  • Ben Johnson, A Collection of Memories, 2008, Acryl auf Leinwand, 183 x 127 cm (Privatsammlung – Plus One Gallery, London)
  • Craig Wylie, L (Saturated), 2009, Öl auf Leinwand, 230 x 180 cm (Privatsammlung – Plus One Gallery, London © Craig Wylie, courtesy Plus One Gallery, London, 2026)
  • Johannes Müller-Franken, Ferchensee, 2010, Öl auf Leinwand, 95 x 100 cm (Privatsammlung © VG Bild-Kunst, Bonn 2026)
  • Roberto Bernardi, L’ottimista, 2021, Öl auf Leinwand, 35 x 30 cm (Roberto Bernardi, courtesy Galerie VON&VON, Nürnberg, © Roberto Bernardi, 2026)
  • Lars Eidinger, Paris, 2021, 2021, 100 x 133 cm, Archiv-Pigmentdruck auf Barytpapier (Galerie Ruttkowski; 68 © Lars Eidinger, 2026)
  • Raphaella Spence, Superman vs. Spiderman, 2025, Öl auf Leinwand, 130 x 195 cm (Raphaella Spence © Raphaella Spence, courtesy Louis K. Meisel, New York, 2026)

Aktuelle Ausstellungen

15. März 2026
Kusama mit Yellow Tree / Living Room an der Aichi Triennale, 2010 ©️ YAYOI KUSAMA
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 15. März 2026

Köln | Museum Ludwig: Yayoi Kusama Werke aus 70 Jahren | 2026

Zitiert nach: ZamaniDavid M. Lubin zufolge kultivierten die Maler:innen des Fotorealismus eine Ausdruckslosigkeit, die er mit dem Begriff der Simulacra in Verbindung bringt. Damit verweist er auf […]
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7. März 2026
Gerda Wegener, Lili mit einem Federfächer, Detail, 1920, Öl auf Leinwand, 79.69 x 59 cm (Privatsammlung, Dänemark)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 7. März 2026

Basel | Kunstmuseum Basel: The First Homosexuals 1869–1939

Anhand von rund 100 Gemälden, Fotografien, Arbeiten auf Papier und Skulpturen wird beleuchtet, wie sich ab 1869 – dem Jahr der ersten Nennung des Begriffs „homosexuell” – neue Bilder von Sexualität, Geschlecht und Identität bildeten. Die vielschichtige Ausstellung öffnet den Blick auf queere Netzwerke, intime Porträts, kodiertes Verlangen und mutige Lebensentwürfe.
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7. März 2026
Clara Peeters, Stillleben mit Lilien, Rosen, Iris, Stiefmütterchen, Akelei, Nebelliebe, Rittersporn und anderen Blumen in einer Glasvase auf einer Tischplatte, flankiert von einer Rose und einer Nelke, Detail, 1610 (National Museum of Women in the Arts, Washington)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 7. März 2026

Ghent | MSK: Künstlerinnen der Niederlande zwischen 1600 und 1750 Kunst von Frauen im niederländischen Barock | 2026

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6. März 2026
Félicien Rops, La Tentation de saint Antoine, 1878 (Königliche Bibliothek Belgiens (KBR), Brüssel)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 6. März 2026

Zürich | Kunsthaus Zürich: Félicien Rops

Zürich | Kunsthaus Zürich: Félicien Rops Félicien Rops. Laboratorium der Lüste Schweiz | Zürich: Kunsthaus Zürich6.3. – 31.5.2026 Félicien Rops (1833–1898) war ein Grenzgänger. Mit scharfem […]
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28. Februar 2026
Richard Estes, Nedick's, 1970, Öl auf Leinwand, 121,9 × 167,6 cm (Museo nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid © Richard Estes, Courtesy Schoelkopf Gallery, New York, Colección Carmen Thyssen-Bornemisza)
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 28. Februar 2026

Baden-Baden | Museum Frieder Burda: 60 Jahre Fotorealismus

Im Frühjahr 2026 zeigt das Museum Frieder Burda Meisterwerke des Fotorealismus von den 1960ern bis heute, mit Werken von Richard Estes, Ralph Goings, Karin Kneffel, Gerhard Richter, Raphaella Spence uvm.
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28. Februar 2026
Thomas Bayrle, Autos (Modul), 1976 (Courtesy Thomas Bayrle und neugerriemschneider, Berlin Foto: Wolfgang Günzel)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 28. Februar 2026

Würzburg | Museum im Kulturspeicher: Thomas Bayrle

Im Frühjahr 2026 stehen im Zentrum der Würzburger Ausstellung „Thomas Bayrle. Stadt, Land, alles im Fluss” Kunstwerke, die sich mit dem urbanen und ländlichen Lebensraum oder der Verkehrsthematik auseinandersetzen.
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Ausstellungsvorschau

  • Mark Rothko, Nr. 3/Nr. 13, 1949 © Digital Image, The Museum of Modern Art, New York / Scala, Florenz © 1998 von Kate Rothko Prizel und Christopher Rothko / Artists Rights Society (ARS), New York / SIAE, Rom
    Florenz | Palazzo Strozzi: Rothko in Florenz
    9. März 2026
  • Paris | Musée Jacquemart-André: Courbet, Pissarro, Cézanne
    9. März 2026
  • Düsseldorf | Kunstpalast: The Scharf Collection Goya – Monet – Cézanne – Bonnard – Grosse | 2026
    9. März 2026
  • Kahlo und Rivera, Times Wide World Fotos: „A Mexican Artist Records his First Impressions of San Francisco“, 1930, Gelatinsilberabzug, 19,2 x 23,8 cm (The New York Times Collection, MoMA, New York, © 2026 Times Wide World Photos)
    New York | MoMA: Frida und Diego. Der letzte Traum
    3. März 2026
  • Franz Marc, Kühe, rot, grün, gelb, 1911, Öl auf Leinwand, 62 cm x 87,5 cm (Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München)
    München | Lenbachhaus: Der Blaue Reiter. Über die Welt hinaus
    22. Februar 2026
  • Porträt der japanisch-amerikanischen Künstlerin Ruth Asawa, wie sie inmitten mehrerer ihrer aus Drahtschlingen gefertigten Skulpturen auf dem Boden kniet, November 1954, Detail, Foto: Nat Farbman/The LIFE Picture Collection/Shutterstock, Artwork © 2025 Ruth Asawa Lanier, Inc., Courtesy David Zwirner
    Riehen b. Basel | Fondation Beyeler: Ruth Asawa
    20. Februar 2026
  • Baden-Baden | Museum Frieder Burda: Simon Hantaï. Entfaltung der Farbe
    17. Februar 2026
  • Henri Matisse, La Tristesse du roi [Die Traurigkeit des Königs], 1952, Gouache papers, cut and pasted on paper mounted on canvas 292 × 386 cm (Centre Pompidou, Musée national d’art moderne, Paris © Succession H. Matisse Photo © Centre Pompidou, Mnam-Cci/Philippe Migeat/Dist. Rmn-Gp)
    Paris | Grand Palais: Henri Matisse 1941–1954 Malerei ohne Grenzen | 2026
    15. Februar 2026
  • Frida Kahlo, Selbstbildnis mit Dornenhalsband, Detail, 1940 (Nickolas Muray Collection, Harry Ransom Humanities Research Center, The University of Texas at Austin) Foto: © Nickolas Muray Collection, Harry Ransom Humanities Research Center, The University of Texas at Austin, Werk: © Banco de México, Diego Rivera & Frida Kahlo Museums Trust, México, D.F./VBK, Wien, 2010.
    London | Tate Modern: Frida Kahlo 2026
    15. Februar 2026
  • Raffael, Madonna mit Kind mit hl Johannes dem Täufer in einer Landschaft (The Alba Madonna), um 1509–1511, Öl auf Leinwand (transferiert von Holz) (National Gallery of Art, Washington, D.C., Andrew W. Mellon Collection (1937.1.24). Courtesy National Gallery of Art, Washington)
    New York | Met Fifth Avenue: Raffael: Sublime Poesie
    11. Februar 2026
  • Arnold Böcklin, Die Toteninsel, 1883, Öl auf Holz, 80 x 150 cm (Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Andres Kilger)
    Berin | Alte Nationalgalerie: Böcklin. Maler – Mythos
    8. Februar 2026
  • Claude Monet, Aiguille d’Étretat, marée basse [Felsnadel von Étretat bei Ebbe], Detail, 1883, Öl auf Leinwand, 60 x 81 cm (Privatsammlung, Foto: Alexandra Matzner, ARTinWORDS)
    Frankfurt | Städel Museum: Monet in Étretat Die Entdeckung einer Küste | 2026
    8. Februar 2026
  • Johann Joseph Lange, Unvollendetes Porträt von Wolfgang Amadeus Mozart, Detail, um 1789, Öl auf Leinwand (Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg, Mozart Museum)
    New York | The Morgan: Wolfgang Amadeus Mozart
    3. Februar 2026
  • Rembrandt van Rijn, Hl. Hieronymus lesend in einer italienischen Landschaft, Detail, um 1653, Kupferstich und Kaltnadel, auf Japanpapier, 25,9 x 21 cm (erworben von der J. Pierpont Morgan 1905, The Morgan Library & Museum (RvR 165)
    New York | The Morgan: Rembrandts Löwen. Kunst und Exil in den Niederlanden
    31. Januar 2026
  • Albrecht Dürer, Elsbeth Tucher, Detail, 1499, Öl auf Lindenholz, 29,1 x 23,3 cm (Gemäldegalerie Alte Meister, Kassel)
    Kassel | Schloss Wilhelmshöhe: DÜRER für hessische Fürsten
    25. Januar 2026
  • Jan van Eyck, Giovanni (?) Arnolfini und seine Ehefrau, Die Arnolfini Hochzeit, 1434 (© National Gallery, London)
    London | National Gallery: Van Eyck: Die Porträts
    22. Januar 2026
  • Tapisseriefragment mit Darstellung einer Kreuznagelung, wohl Mittelrhein, um 1495, Wolle, Leinen; Wirkerei (MAK, Wien © MAK/Kristina Wissik)
    Wien | MAK: Schausammlung Textilien und Teppiche FormaFantasma gestaltet Neupräsentation | ab 2025
    19. Januar 2026
  • Wien | Albertina Modern: Franz West
    15. Januar 2026
  • Alexandra Exter, Skizze für das Theaterstück "Salome", Detail, 1917, 52 × 35 cm, Gouache auf Papier (ALBERTINA, Wien – Privatsammlung)
    Wien | Albertina: Künstlerinnen der ALBERTINA
    14. Januar 2026
  • Pablo Picasso, Buste de femme, Detail, 1940, 64 × 46 cm, Öl auf Papier auf Leinwand (Museum Berggruen, Berlin © Succession Picasso / Bildrecht, Wien 2026, Foto: bpk)
    Wien | Albertina: Picasso – Bacon
    14. Januar 2026
  • Albrecht Dürer, Feldhase, Kopf, 1502 (© Albertina, Wien)
    Wien | Albertina: 250 Jahre Albertina
    14. Januar 2026
  • Erika Giovanna Klien, Diving Bird, 1939, Öl/Lw, 111 × 96 cm (Österreichische Galerie Belvedere, Wien)
    Wien | Belvedere: Erika Giovanna Klien
    31. Dezember 2025
  • Trude Fleischmann, Gertrud Falke, um 1927 © Leopold Museum, Wien | Foto: Leopold Museum, Wien
    Wien | Leopold Museum: Fotografie der 1920er und 1930 Jahre
    26. Dezember 2025
  • Max Oppenheimer, Die Schachpartie, 1925-30, Öl auf Leinwand, 55,2 × 78,2 cm (Oesterreichische Nationalbank, Foto Sammlung Oesterreichische Nationalbank)
    Wien | Leopold Museum: Kunst der Oesterreichischen Nationalbank
    26. Dezember 2025
  • Herbert Boeckl, Gruppe am Waldrand, Detail, 1920 (© Leopold Museum, Wien)
    Wien | Leopold Museum: Boeckl & Josephsohn
    22. Dezember 2025
  • Georg Baselitz, Weißes Bett, weiß, 2022, Öl, Dispersionsklebstoff und Stoff auf Leinwand, 200 x 250 cm, © Georg Baselitz 2026, Foto: Jochen Littkemann
    Salzburg | Museum der Moderne: Baselitz 2026
    18. Dezember 2025
  • Amsterdam | Rijksmuseum: Willem de Kooning
    17. Dezember 2025
  • Oskar Kokoschka, Olda Palkovskà, Detail, 1937, Öl auf Leinwand, 90 × 67 cm (Fondation Oskar Kokoschka, Vevey, Inv.-Nr. 70) © Fondation Oskar Kokoschka / Bildrecht, Wien 2026
    Salzburg | Museum der Moderne Altstadt (Rupertinum): Kokoschkas Hintergründe
    17. Dezember 2025
  • Charlotte Perriand im Refuge Bivouac, 1937, © Archives Charlotte Perriand.
    Salzburg | Museum der Moderne Mönchsberg: Charlotte Perriand
    17. Dezember 2025
  • MuseumsQuartier Wien © MuseumsQuartier Wien, Foto: Roland Töffel
    Wien | MQ Freiraum: Vision und Wiederstand – Wie das MQ die Stadt Wien veränderte
    16. Dezember 2025
  • Linz | LENTOS: Max Pechstein
    16. Dezember 2025
  • Jiří Kolář, Das ausruhende Nationaltheater, 1960 (Lentos Kunstmuseum Linz, Bildrecht, Wien 2026)
    Linz | LENTOS: 200 Jahre Fotografie
    16. Dezember 2025
  • Wien | Wien Museum: Schiele & Peschka
    15. Dezember 2025
  • Marina Abramović, Pietà (Anima Mundi), Detail, 1983–2002, C-print, 183 × 183 × 5.5 cm
    Venedig | Gallerie dell’Accademia: Marina Abramović
    15. Dezember 2025
  • François-Xavier Lalanne, Singe Avisé (très grand), 2005/2008 (Heidi Horten Collection, Wien)
    Wien | Heidi Horten Collection: Animalia. Von Tieren und Menschen
    15. Dezember 2025
  • André Derain, Brücke über den Riou, 1906 (MoMA)
    Paris | Musée Bourdelle: André Derain
    13. Dezember 2025
  • Kurt Schwitters, Ausgerenkte Kräfte, 1920/möglicherweise 1938, Detail, Collage und Assemblage mit Fragmenten aus Stoff, Druckerzeugnissen, Pappe, Holz und Metall sowie Öl auf Karton in eigenhändigem Holzrahmen 105,5 x 86,7 x 9 cm (mit Kasten) (Kunstmuseum Bern, Schenkung Professor Dr. Max Huggler, 1966 © Kunstmuseum Bern)
    Paris | Musée Picasso: Kurt Schwitters
    10. Dezember 2025
  • Rembrandt van Rijn, Selbstbildnis mit Mütze, den Mund geöffnet, Detail, 1630, Radierung, 5,1 x 4,6 cm (© Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Christoph Irrgang)
    Wien | Albertina: Faszination Papier. Neue Perspektiven auf die Sammlung
    9. Dezember 2025
  • Richard Prince, Untitled (cowboy), 1999, Ektacolor photograph, edition of 3, 154.9 x 82.6 cm
    Wien | Albertina: Richard Prince
    9. Dezember 2025
  • Winfred Gaul, Autobahn II,1965 (Stiftung Sammlung Kemp, Kunstpalast, Düsseldorf © VG Bild-Kunst, Bonn; Foto: Kunstpalast – LVR-ZMB – Annette Hiller)
    Düsseldorf | Kunstpalast: Winfred Gaul
    9. Dezember 2025
Alexandra Matzner
Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.
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