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Pieter Bruegel d. Ä., Das Schlaraffenland

Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 17. August 2025
Pieter Bruegel d. Ä., Das Schlaraffenland, 1566, Öl auf Eichenholz, 52 x 78 cm, signiert und datiert unten links: MDLXVI/BRVEGEL (Alte Pinakothek, München, Inv. Ar.8940)

Pieter Bruegel d. Ä., Das Schlaraffenland, 1566, Öl auf Eichenholz, 52 x 78 cm, signiert und datiert unten links: MDLXVI/BRVEGEL (Alte Pinakothek, München, Inv. Ar.8940)

Pieter Bruegel der Ältere (Breugel oder Antwerpen 1526/30?–9.9.1569 Brüssel) war ein flämischer Maler der Renaissance.Im Jahr 1566 malte er eines seiner berühmtesten Bilder: „Das Schlaraffenland“.

„Das Schlaraffenland“ ist ein Öl auf Eichenholz gemaltes Tafelbild. Es ist 52 x 78 cm groß, signiert und datiert unten links: „MDLXVI/BRVEGEL“. Seit 1917 ist es im Bestand der Alten Pinakothek in München, wo es die Invenstarnummer Ar.8940 trägt.

Bildbeschreibung

Das signierte und datierte Gemälde zeigt in der Bildmitte einen vom oberen Bildrand stark überschnittenen Baum, der die Komposition teilt. Ein Tisch umschließt den Stamm in der Höhe einer Astgabelung. Die Tafel ist reichlich gedeckt. Unter dem Baum liegen speichenförmig angeordnet drei Männer, ein Soldat mit Parierstange, ein Bauer mit Dreschflegel und ein Gelehrter mit einem Manuskript als Vertreter der drei Stände Bauerntum, Bürgertum und Militär bzw. Adel. Die Männer liegen in völliger Entspannung, sie sinnieren, dösen oder schlafen. An der freigelassenen vierten Speichenstelle liegt eine gebratene Gans auf einem Teller. Der Zaun, mit dem Bruegel den Hügel in der Mitte nach hinten abschließt, ist aus Würsten geflochten, der den Erdausschnitt abgrenzt. Unberührt erscheint im Bildhintergrund eine Meeresküste in gleißendem Licht.

In der linken oberen Bildecke befindet sich eine Art Hütte, die mit Fladen gedeckt ist. Dieses Dach über einem Erdloch bildet einen Unterstand, aus dessen Öffnung eine merkwürdige, gerüstete Person mit nach oben gerichtetem Blick und offenem Mund herausschaut. Im seitenverkehrten Nachstich des Gemäldes, der Pieter van der Heyden zugeschrieben wird, ist zu sehen, dass ihr ein gebratener Vogel in den Rachen fliegt. Links in der Nähe liegt ein angeschnittener Käse.

Auf der rechten Seite walzt sich ein riesiger Berg von Hirsebrei heran, durch den sich ein Mensch mit Holzkelle hindurchfrisst; ein kleiner kahler Baum wird von dem herankriechenden Brei bereits erfasst.

Ein fremdartiger Kaktus aus Fladen, ein höchst lebendiges. aber gebratenes Schwein mit Messer und Anschnitt in seiner Seite und ein aufgeschlagenes Ei mit Messerchen auf lurchartigen Beinchen ergänzen die märchenhafte Szenerie.

Auf „der anderen Seite“ scheinen zwei Fischer im Boot an der Meeresküste ahnungslos ihre Arbeit zu verrichten.

 

Kreise

Die virtuos durchdachte Komposition von Pieter Bruegel dem Älteren bezieht ihre Spannung aus der sich wiederholenden Kreissegmentform von Bodenausschnitt und Tisch im Vordergrund.

 

Bedeutung

Wie ist der Inhalt dieses Gemäldes zu verstehen? Der mit einer Bildlegende versehene Nachstich gibt einen Hinweis auf die Deutung:

„Glückselige Insel (Gefräßiges und faules Land), Der Faule versteckt seine Hände unter der Achsel, und es fällt ihm schwer, sie zu seinem Mund zu führen.“

In drei Sprachen verweist dieser Text auf das Schlaraffenland und auf die menschliche Trägheit.

 

Das Schlaraffenland in der Literatur

Das irdische Paradies für Schlemmer und Faulpelze ist eine Vorstellung, die von der Antike bis ins 20. Jahrhundert, von griechischen Komödiendichtern über Lukian bis zu den Brüdern Grimm und Erich Kästner reicht. Das Land der Schlaraffen oder Schluraffen, Schlauraffen etc. wird dabei stets als das Gebiet der mühelosen sinnlichen Genüsse jeder Art geschildert, wo der Faule belohnt und der Fleißige bestraft wird.

Dem steht sowohl das Pauluswort „Und da wir bei Euch waren. geboten wir Euch solches, dass, so jemand nicht will arbeiten, der soll auch nicht essen“ (2. Brief an die Thessalonicher) als auch Gottes Gebot im 1. Buch Moses (3, 19) „Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen“ entgegen.

In der französischen Literatur begegnet man dem „Schlaraffenland“ bereits um 1250 in Form des „Fabliau de Cocagne“1: 58 der 188 Verse handeln vom Essen. Sie können als Traum vom himmlischen Überfluss auf Erden verstanden werden. Hunger und vor allem die Angst vor dem Mangel sind im Schlaraffenland unbekannt. Im ewigen Monat Mai herrscht Müßiggang, das Geld geht nie aus, ein Jungbrunnen heilt und schenkt ewige Jugend, Männer und Frauen frönen ungehindert unzähligen körperlichen Genüssen, ohne dass Gesetz oder Moral den Spaß trüben.

in Deutschland sind Reflexe dieser Utopie in Vorstufen im 14. Jahrhundert, in Italien etwa zur gleichen Zeit bei Boccaccio in der 3. Novelle des 8. Tages zu finden. In den Niederlanden taucht das Schlaraffenland in der Übernahme einer französischen Fassung erst im 15. Jahrhundert auf: „Dit is van dat edele lant van Cockaengen“.

Bruegel kannte wohl eine 1546 in Antwerpen erschienene Prosafassung des Themas nach Hans Sachsens Schwank „Das Schlauraffenlandt“ von 1530. Die Moral gewann dieser aus der derben Darstellung negativer Beispiele, wobei Arbeit verpönt und Faulheit honoriert wird.

Pieter Bruegel der Ältere beabsichtigte wohl, auf humorvolle Weise die Verdammung der Unmäßigkeit und Faulheit darzustellen. Das „schlur“ im „Schluraffenland“ heißt faul, entsprechend dem „luye“ in „Luylekkerlant“ im Niederländischen.

 

„Das Schlaraffenland“ in Bruegels Werk

Über das Leben Bruegels ist kaum etwas bekannt (→ Pieter Bruegel der Ältere: Biografie). Erstaunlich ist jedoch die Tatsache, dass der vermutlich zwischen 1526 und 1530 in Brueghel geborene Zeichner und Maler anfangs als Grafiker seinen Durchbruch feierte. Realistische Zeichnungen von Kompositlandschaften und Entwürfe für Druckgrafiken entstanden ab 1551 und stehen am Beginn des Werks. Erst Mitte der 1550er Jahre und vermehrt in den 1560ern malte Pieter Bruegel d. Ä.  jene Jahreszeitenbilder, tanzende Bauern und moralisierende Parabeln, für die er bis heute so berühmt ist. Vermutlich verstarb Pieter Bruegel d. Ä. am 9. September 1569 noch nicht mal 40 Jahre alt.

Inhaltich wie kompositorisch ist „Das Schlaraffenland“ im Œuvre Bruegels eng mit seinem übrigen Werk verbunden, etwa den Vorzeichnungen zu den gestochenen Zyklen der „Sieben Todsünden“ und „Sieben Tugenden“ oder motivisch mit den unter einem Baum Rastenden in der „Kornernte“ (New York, Metropolitan Museurm) die satirisch-ironische Schilderung der geharnischten Person kehrt in der Figurenerfindung der „Dulle Griet“ (Museum Mayer van den Bergh, Antwerpen) ähnlich wieder, das fladengedeckte Dach erscheint auch in der verkehrten Welt der „Niederländischen Sprichwörter“ (Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin-Preußischer Kulturbesitz).

 

Provenienz

Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen führen in der Provenienz zu dem Bild auf:

  • Kaiserliche Galerie, Prag, o.D.–1648,
  • Schloß Skokloster am Mälarsee, Schweden, im Zuge des Dreißigjährigen Krieges aus der kaiserlichen Galerie in Prag geraubt, 1648–o.D.,
  • Kunsthandel, Paris, um 1900–1901
  • wohl Henri Rossier (1835–1928), Vevey; 1901–1902/1907,
  • Richard von Kaufmann (1849–1908), Berlin, wohl erworben von Henri Rossier, 1902/1907–1908
  • Marie von Kaufmann (1860–1934), Berlin, erworben im Erbgang von Richard von Kaufmann, 1908–4.12.1917
  • Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München, erworben auf der Auktion am 4.–6.12.1917 bei Cassirer/Helbing von Marie von Kaufmann (Ministerielle Entschließung vom 29.11.1917 No. 34336 und vom 21.01.1918 No. 432). Seit dem 21. Januar 1918 ist „Das Schlaraffenland“ inventarisiert.

Im Herbst 2026 widmet die Alte Pinakothek der Erwerbungsgeschichte eine Ausstellung unter dem Titel „'Das Schlaraffenland' von Pieter Bruegel d. Ä. und seine Erwerbsgeschichte. Ein Beispiel jüdischen Mäzenatentums zu Beginn des 20. Jahrhunderts“.

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Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.
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