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Schweinfurt | Museum Georg Schäfer: Liebe und Heirat bei Carl Spitzweg Der rote Schirm | 2024

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 17. März 2024
Carl Spitzweg, Sennerin und Mönch, Detail, 1838, Öl auf Leinwand, 32,3 x 26,4 cm (Museum Georg Schäfer, Schweinfurt)

Carl Spitzweg, Sennerin und Mönch, Detail, 1838, Öl auf Leinwand, 32,3 x 26,4 cm (Museum Georg Schäfer, Schweinfurt)

Kein anderes Thema beschäftigte Carl Spitzweg so mannigfaltig wie die Liebe. Eng verbunden mit seinem Namen sind z.B. „Der abgefangene Liebesbrief“ oder „Der ewige Hochzeiter“. Welche Bedeutung ein roter Regenschirm in Sachen Liebe hat, dem geht die Ausstellung nach. Dieses bislang übersehene aber überaus wichtige Detail in der Bildwelt Spitzwegs erlaubt nicht nur einen neuen Blick auf sein Leben und seinen Liebesbegriff (→ Carl Spitzweg Biografie), sondern auch auf sein Frauenbild und die Geschlechterrollen im 19. Jahrhundert.

Der rote Schirm
Liebe und Heirat bei Carl Spitzweg

Deutschland | Schweinfurt:
Museum Georg Schäfer
17.3. – 16.6.2024

Spitzwegs roter Regenschirm

Zu Zeiten Spitzwegs war der rote Regenschirm in einigen Regionen Deutschlands das Requisit des Hochzeitsladers, dem Zeremonienmeister der bäuerlichen Hochzeit. Spitzweg gab oft den Schirm seinen Figuren mit auf den Weg. Von Anfang bis Ende seiner künstlerischen Laufbahn blieb der rote Regenschirm fester Bestandteil seiner Bildwelt. Neben der häufigen Verwendung des Motivs verrät ein Vergleich mit anderen dargestellten Parasols und Parapluies, die Spitzweg als modisches Accessoire ihrer Funktion entsprechend einsetzt, dass seine Vorliebe für den roten Schirm weit über ein allgemeines kulturelles und künstlerisches Interesse hinausging. Der Schirm wird gleichzeitig hervorgehoben und versteckt. Was es damit auf sich hat, auch dieser Frage nimmt sich die Ausstellung an, die einmal mehr aufzeigt, dass Spitzweg weder der kauzige Sonderling noch der brave biedermeierliche Idyllen-Maler war, als der er lange Zeit galt.

 

Carl Spitzweg, Sennerin und Mönch, 1838, Öl auf Leinwand, 32,3 x 26,4 cm (Museum Georg Schäfer, Schweinfurt)
Carl Spitzweg, Sennerin und Mönch, 1838, Öl auf Leinwand, 32,3 x 26,4 cm (Museum Georg Schäfer, Schweinfurt)

 

Carl Spitzweg im Museum Georg Schäfer 2024

In der Ausstellung werden ca. 80 Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Grafiken aus den Jahren 1835 bis 1880 gezeigt.

Kuratiert von Andrea Fromm, Hamburg. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Kunsthaus Apolda Avantgarde 9.9.–15.12.2024

Weitere Beiträge zu Carl Spitzweg

15. Dezember 2024
Edvard Munch, Auge in Auge, Detail, 1899–1900, Öl auf Leinwand, 136 × 110 cm (Foto: courtesy Munch Museum, Oslo)
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Winterthur | Reinhart am Stadtgarten: Carl Spitzweg Deutscher Spätromantiker aus der Sammlung Schäfer zu Gast in der Schweiz

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24. März 2017
Carl Spitzweg, Der strickende Wachposten, Detail, 1855, Öl auf Leinwand, 21,6 x 39,2 cm (Museum Georg Schäfer, Schweinfurt, Inv. 2286)
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Carl Spitzweg: Leben und Werke Idylle und Ironie in den Bildern des Biedermeiermalers

Carl Spitzweg (1808–1885) begann sich erst nach Abschluss seines Pharmaziestudiums intensiv mit Malerei zu beschäftigen. Das seit 1836 entstandene Werk umfasst etwa 1700 Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle und Entwürfe für humoristische Blätter. Berühmt ist Spitzwegs „Der arme Poet“, dessen Protagonist als Synonym für den romantischen Künstler in die Geschichte einging. Der Biedermann, der Mönch, der Soldat, der Gelehrte, das hübsche Mädel und seine Mutter – alle (spät-)biedermeierlichen Figuren – bekommen in Spitzwegs Werk ihr Fett weg.
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Aktuelle Ausstellungen

11. Juni 2026
Barbara Hepworth, Eidos, 1947 (National Gallery of Victoria, Melbourne. Purchased with the assistance of the Samuel E. Wills Bequest to commemorate the retirement of Dr E. Westbrook, Director of Arts for Victoria, 1981 © Bowness. Foto: Predrag Cancar / NGV. Image courtesy National Gallery of Victoria, Melbourne)
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London | The Courtauld: Hepworth in Farbe

Barbara Hepworths Einsatz von Farbe ist das Thema im Sommer 2026 im Courtauld. Fühe Farbskulpturen & Zeichnungen der 1940er treffen auf Werke der folgenden Jahrzehnte.
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10. Juni 2026
Georg Baselitz, Sigmund fliegt mit Sex im Koffer, 2024, Öl und Plastik auf Leinwand (courtesy White Cube Bermondsey, London)
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 10. Juni 2026

London | White Cube Bermondsey: Georg Baselitz. Back Again

White Cube Bermondsey plant ab Juni 2026 neue, großformatige Gemälde und Arbeiten auf Papier von Georg Baselitz (1938–2026) zu zeigen. Neben bereits Bekanntem wie den expressiven und schonungslosen Selbstporträts, den Bildnissen seiner Ehefrau Elke widmete sich der Künstler zum Schluss noch goldenen Gottheiten Indiens. Man darf gespannt sein!
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10. Juni 2026
Van Cleef & Arpels im MAK, 2026
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 10. Juni 2026

Van Cleef & Arpels im MAK Wien: glitzernde Juwelen x Meisterwerke des MAK

Ein funkelndes Gipfeltreffen der Moderne: Ab Juni 2026 konfrontiert das MAK Wien unter dem Titel „GLANZSTÜCKE“ die spektakuläre Patrimonial Collection der Pariser Maison Van Cleef & Arpels mit den visionären Entwürfen der Wiener Werkstätte. In einer labyrinthartigen Inszenierung treten rund 500 Exponate – von meisterhaftem High Jewelry über japanische Wandschirme bis hin zu Gustav Klimts Werkzeichnungen – in einen fesselnden ästhetischen Dialog. Erfahren Sie hier, wie Geometrie auf florale Poesie trifft und zwei Modemetropolen das frühe 20. Jahrhundert neu erfanden.
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