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Wiesbaden | Wiesbaden Museum: Die Blauen Reiterinnen

Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 12. Juli 2025
Natalja Gontscharowa, Badende, Detail, um 1910, Öl auf Leinwand, 94,5 x 114,5 cm (Museum Wiesbaden, erworben mit Unterstützung der Hessischen Kulturstiftung, Verein zur Förderung der bildenden Kunst in Wiesbaden e.V. sowie der Landeshauptstadt Wiesbaden)

Natalja Gontscharowa, Badende, Detail, um 1910, Öl auf Leinwand, 94,5 x 114,5 cm (Museum Wiesbaden, erworben mit Unterstützung der Hessischen Kulturstiftung, Verein zur Förderung der bildenden Kunst in Wiesbaden e.V. sowie der Landeshauptstadt Wiesbaden)

Die Künstlervereinigung „Der Blaue Reiter“ war ein Kreis unterschiedlichster Persönlichkeiten, die im Bereich der ästhetischen Theorie, Malerei, Grafik, Literatur und Musik visionäre Leistungen erbracht haben. Bis heute weitgehend unerforscht blieb jedoch der große Anteil einzelner Künstlerinnen im Umfeld des „Blauen Reiter“ an der Entwicklung der Moderne, die Strategien und Netzwerke, die sie sich zurechtlegten, um ein Leben als selbstständige Künstlerin führen zu können, sowie die Identität der mitunter völlig vergessenen Künstlerinnen, deren Lebensläufe sich kaum mehr rekonstruieren lassen.

Wer sind „Die Blauen Reiterinnen“?

Mit den beiden Ausstellungen, die 1911 und 1912 organisiert wurden, sowie dem im Jahr 1912 herausgegebenen Almanach steht „Der Blaue Reiter” für eine Subjektivierung in der Kunst, die Befreiung der Farbe vom Gegenstand sowie die Idee der Gleichwertigkeit künstlerischer Ausdrucksformen unterschiedlicher Epochen, Gattungen und Regionen. Damit ist „Der Blaue Reiter” Teil der internationalen Avantgardebewegungen vor dem Ersten Weltkrieg. Obwohl einige der Künstlerinnen bei der ersten Ausstellung eigene Werke zeigten, erinnerte sich Wassily Kandinsky:

„Der Blaue Reiter – das waren zwei: Franz Marc und ich.“1 (Wassily Kandinsky, 1935)

Bisher wurde vor allem die Geschichte der beteiligten Maler erzählt, doch auf ihre kunsthandwerklich tätigen Ehefrauen, ihre malenden Kolleginnen und ihre internationalen, weiblichen Gäste wurde „vergessen“.2 Nahezu völlig unerforscht blieb bis 2024/25 der große Anteil der einzelnen Künstlerinnen im Umfeld des „Blauen Reiter“ an der Entwicklung der Moderne. Die Themen der Ausstellung „Die Blauen Reiterinnen“ kreisen deshalb um folgende Fragestellungen: Welche Strategien und Netzwerke legten sich „Die Blauen Reiterinnen“ zurecht, um trotz des damals vorherrschenden gesellschaftlichen Normen ein Leben als selbstständige Künstlerin führen zu können? Wer waren überhaupt all die mitunter völlig vergessenen Künstlerinnen, deren Lebensläufen sich heute kaum mehr rekonstruieren lassen?

„Um jedoch außerhalb der Welt des Stils etwas zu sein, muss man mit einer Sprache reden, die noch niemand gesprochen hat.“ (Marianne von Werefkin)

Natalja Gontscharowa, Badende, um 1910, Öl auf Leinwand, 94,5 x 114,5 cm (Museum Wiesbaden, erworben mit Unterstützung der Hessischen Kulturstiftung, Verein zur Förderung der bildenden Kunst in Wiesbaden e.V. sowie der Landeshauptstadt Wiesbaden)
Natalja Gontscharowa, Badende, um 1910, Öl auf Leinwand, 94,5 x 114,5 cm (Museum Wiesbaden, erworben mit Unterstützung der Hessischen Kulturstiftung, Verein zur Förderung der bildenden Kunst in Wiesbaden e.V. sowie der Landeshauptstadt Wiesbaden)

Netzwerkerinnen des „Blauen Reiter“

„Hochverehrte Prinzessin, vieladeliger wilder Junge, süße Malerin, wann darf ich kommen — ich träume von der Süßigkeit Ihrer Bilder. (Der Prinz von Theben) Else Lasker-Schüler (Der blauen Reiterreiterin Freundin.)“ (Else Lasker-Schüler an Marianne von Werefkin, 1913)

Zu den „Blauen Reiterinnen“ zählen Erma Bossi, Sonia Delaunay-Terk, Emmi Dresler, Elisabeth Epstein, Elisabeth Erdmann-Macke, Natalja Gontscharowa, Else Lasker-Schüler, Maria Franck-Marc, Olga Meerson, Gabriele Münter, Carla Pohle und Marianne von Werefkin. Einige von ihnen waren mit einflussreichen Avantgardisten liiert oder verheirateta, andere kannten sich vom Kunststudium oder über Ausstellungen. So war Gabriele Münter zuerst eine Schülerin, ein sogenanntes „Malweib“, und dann die Lebensgefährtin von Wassily Kandinsky. Marianne von Werefkin steckte ihre eigene Berufung als Malerin zurück, um jene von Alexej von Jawlensky zu fördern. Beide Künstlerinnen investierten sowohl Herzblut als auch Finanzmittel in ihre Männer, die sie allerdings verließen. Gesellschaftlich anerkannter waren da schon Maria Franck-Marc, die Frau von Franz Marc, und Elisabeth Erdmann-Macke, die Frau von August Macke.

In ihrem Salon in der Giselastraße 25 legte Marianne von Werefkin, die in St. Petersburg zur Malerin ausgebildet worden war, mit ihrer Arbeit an einer Theorie der neuen Kunst und ihrem weitreichenden Netzwerk den Grundstein für den „Blauen Reiter”. Sie dachte über neue künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten jenseits tradierter, an Kunstakademien gelehrter Bildsprachen nach. Ihre Motive und Malweise sind um emotionale und atmosphärische Unmittelbarkeit bemüht und nicht um eine detaillierte Wiedergabe der Wirklichkeit, die sie letztlich als oberflächlich empfand.

Wie erst jüngst in München betont wurde, war Elisabeth Epstein die wichtige Verbindung der Vereinigung nach Paris. Über sie lud „Der Blaue Reiter“ eine der führenden Avantgardistinnen der frühen 1910er Jahre ein: Sonia Delaunay-Terk. Natalia Gontscharowa kam über Kandinsky zur Münchner Gruppe. Emmi Dresler wurde im Mai 1909 von Gabriele Münter oder Wassily Kandinsky zu den Ausstellungen der „Neuen Künstlervereinigung München“ (NKVM) eingeladen. Dresler zählte zu den ersten Schülerinnen von Wassily Kandinsky und war mit Münter befreundet. Olga Meerson stammte wie Kandinsky aus Russland und studierte mit ihm in München und später in Paris bei Henri Matisse.

Ab 1912 erweiterte Else Lasker-Schüler das Netzwerk der Künstler:innengruppe, als sie Franz Marc und seine Ehefrau in Berlin kennenlernte. Zur selben Zeit entwarf sie das Bild ihres modernen, genderfluiden Alter Egos, des Prinzen Jussuf von Theben. Die Marcs verwandelte sie in ihren Halbbruder Ruben und seine Schwester Marei. Mit ihrem exzentrischen Outfit machte die Berlinerin Furore bei einem Besuch in Sindelsdorf und München, wo sie Künstler:innen aus dem Kreis des „Blauen Reiter“ traf. Bis 1916 führte sie einen gemalten Brief- und Kartenwechsel mit Franz Marc, der in die Kunstgeschichte einging.

Die Ausstellung zeigt erstmals, welchen Einfluss Frauen auf die Kunst des „Blauen Reiter“ und die Entwicklung des Frühexpressionismus in Deutschland hatten.

Die Ausstellung ist eine Kooperation des Museums Wiesbaden mit dem Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München sowie der Fondazione Marianne Werefkin in Ascona/CH.

„Die Blauen Reiterinnen“ in Wiesbaden 2026/27

Während bisher die Künstler im Rampenlicht standen, werden 2026/27 in Wiesbaden die Künstlerinnen vor den Vorhang gebeten. In den letzten Jahren konnte nachgewiesen werden, dass vor allem Marianne von Werefkin und Elisabeth Epstein wesentlichen Anteil an der Entstehung der neuen Bildsprache des „Blauen Reiter“ hatten. Sie können deshalb zu Recht als „geistige Mütter“ der Bewegung bezeichnet werden. Kurzum: Weder der Almanach „Der Blaue Reiter“ noch die beiden Ausstellungen wären ohne die tatkräftige Mitarbeit von Gabriele Münter, Maria Franck-Marc, Marianne von Werefkin und Elisabeth Epstein möglich gewesen.3

Bilder

  • Gabriele Münter, Bildnis Marianne von Werefkin, 1909 (Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, Gabriele Münter Stiftung 1957 © VG Bild-Kunst, Bonn 2025)
  • Erma Bossi, Bildnis Marianne von Werefkin, um 1910 (Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, Dauerleihgabe der Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung, München)
  • Natalja Gontscharowa, Badende, um 1910, Öl auf Leinwand, 94,5 x 114,5 cm (Museum Wiesbaden, erworben mit Unterstützung der Hessischen Kulturstiftung, Verein zur Förderung der bildenden Kunst in Wiesbaden e.V. sowie der Landeshauptstadt Wiesbaden)

Die Blauen Reiterinnen

Deutschland | Wiesbaden:
Wiesbaden Museum
23.10.2026 – 21.2.2027

Ausstellungsvorschau

  • Rembrandt van Rijn, Hl. Hieronymus lesend in einer italienischen Landschaft, Detail, um 1653, Kupferstich und Kaltnadel, auf Japanpapier, 25,9 x 21 cm (erworben von der J. Pierpont Morgan 1905, The Morgan Library & Museum (RvR 165)
    New York | The Morgan: Rembrandts Löwen. Kunst und Exil in den Niederlanden
    31. Januar 2026
  • Jean-Michel Basquiat, Untitled, 1982, Pastell und Ölstift auf Papier, 74,9 x 55,9 cm (Privatsammlung © Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York; Foto: Courtesy of Colour Themes © Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York)
    Humlebæk | Louisiana: Basquiat – Headstrong
    30. Januar 2026
  • Albrecht Dürer, Elsbeth Tucher, Detail, 1499, Öl auf Lindenholz, 29,1 x 23,3 cm (Gemäldegalerie Alte Meister, Kassel)
    Kassel | Schloss Wilhelmshöhe: DÜRER für hessische Fürsten
    25. Januar 2026
  • Jan van Eyck, Giovanni (?) Arnolfini und seine Ehefrau, Die Arnolfini Hochzeit, 1434 (© National Gallery, London)
    London | National Gallery: Van Eyck: Die Porträts
    22. Januar 2026
  • Anselm Kiefer, Sophie Brahe, Detail, 2025 (Foto: Nina Slavcheva © Anselm Kiefer)
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    22. Januar 2026
  • Tapisseriefragment mit Darstellung einer Kreuznagelung, wohl Mittelrhein, um 1495, Wolle, Leinen; Wirkerei (MAK, Wien © MAK/Kristina Wissik)
    Wien | MAK: Schausammlung Textilien und Teppiche FormaFantasma gestaltet Neupräsentation | ab 2025
    19. Januar 2026
  • Josef Hoffmann. Fortschritt durch Schönheit, Rekonstruktion des Boudoir d’une grande vedette [Boudoir für einen großen Star] Weltausstellung, Paris, 1937, MAK Ausstellungsansicht, 2021, Ausführung: Manfred Trummer, Johannes Ranacher, Glaserei Scharl, Johannes Falkeis, Marina Paric, Irina Huller, Tischlerei des MAK, Wien, 2014, MAK Ausstellungshalle © MAK/Georg Mayer
    Wien | MAK: Wien 1900 Highlights der Sammlung und hochkarätige Leihgaben | ab 2025
    19. Januar 2026
  • Wien | Albertina Modern: Franz West
    15. Januar 2026
  • Alexandra Exter, Skizze für das Theaterstück "Salome", Detail, 1917, 52 × 35 cm, Gouache auf Papier (ALBERTINA, Wien – Privatsammlung)
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    14. Januar 2026
  • Albrecht Dürer, Feldhase, Kopf, 1502 (© Albertina, Wien)
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    14. Januar 2026
  • Mark Rothko, Nr. 3/Nr. 13, 1949 © Digital Image, The Museum of Modern Art, New York / Scala, Florenz © 1998 von Kate Rothko Prizel und Christopher Rothko / Artists Rights Society (ARS), New York / SIAE, Rom
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    4. Januar 2026
  • Erika Giovanna Klien, Diving Bird, 1939, Öl/Lw, 111 × 96 cm (Österreichische Galerie Belvedere, Wien)
    Wien | Belvedere: Erika Giovanna Klien
    31. Dezember 2025
  • Kahlo und Rivera, Times Wide World Fotos: „A Mexican Artist Records his First Impressions of San Francisco“, 1930, Gelatinsilberabzug, 19,2 x 23,8 cm (The New York Times Collection, MoMA, New York, © 2026 Times Wide World Photos)
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    27. Dezember 2025
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    Wien | Leopold Museum: Fotografie der 1920er und 1930 Jahre
    26. Dezember 2025
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    26. Dezember 2025
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    26. Dezember 2025
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    Wien | Leopold Museum: Boeckl & Josephsohn
    22. Dezember 2025
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    20. Dezember 2025
  • Georg Baselitz, Weißes Bett, weiß, 2022, Öl, Dispersionsklebstoff und Stoff auf Leinwand, 200 x 250 cm, © Georg Baselitz 2026, Foto: Jochen Littkemann
    Salzburg | Museum der Moderne: Baselitz 2026
    18. Dezember 2025
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    17. Dezember 2025
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    Salzburg | Museum der Moderne Altstadt (Rupertinum): Kokoschkas Hintergründe
    17. Dezember 2025
  • Charlotte Perriand im Refuge Bivouac, 1937, © Archives Charlotte Perriand.
    Salzburg | Museum der Moderne Mönchsberg: Charlotte Perriand
    17. Dezember 2025
  • MuseumsQuartier Wien © MuseumsQuartier Wien, Foto: Roland Töffel
    Wien | MQ Freiraum: Vision und Wiederstand – Wie das MQ die Stadt Wien veränderte
    16. Dezember 2025
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    16. Dezember 2025
  • Jiří Kolář, Das ausruhende Nationaltheater, 1960 (Lentos Kunstmuseum Linz, Bildrecht, Wien 2026)
    Linz | LENTOS: 200 Jahre Fotografie
    16. Dezember 2025
  • Ewa Partum, 1972
    Linz | Francisco Carolinum: Ewa Partum
    16. Dezember 2025
  • Annegret Soltau im Städel 2025, Installationsansicht, Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz
    Linz | Francisco Carolinum: Annegret Soltau
    16. Dezember 2025
  • Wien | Wien Museum: Schiele & Peschka
    15. Dezember 2025
  • Marina Abramović, Pietà (Anima Mundi), Detail, 1983–2002, C-print, 183 × 183 × 5.5 cm
    Venedig | Gallerie dell’Accademia: Marina Abramović
    15. Dezember 2025
  • François-Xavier Lalanne, Singe Avisé (très grand), 2005/2008 (Heidi Horten Collection, Wien)
    Wien | Heidi Horten Collection: Animalia. Von Tieren und Menschen
    15. Dezember 2025
  • Vincent van Gogh, Sonnenblumen, Detail, Arles, Januar 1889, Öl/Lw, 95 cm x 73 cm (Van Gogh Museum, Amsterdam (Vincent van Gogh Foundation)
    Amsterdam | Van Gogh Museum: Gelb. Über Van Goghs Farbe
    14. Dezember 2025
  • André Derain, Brücke über den Riou, 1906 (MoMA)
    Paris | Musée Bourdelle: André Derain
    13. Dezember 2025
  • Kurt Schwitters, Ausgerenkte Kräfte, 1920/möglicherweise 1938, Detail, Collage und Assemblage mit Fragmenten aus Stoff, Druckerzeugnissen, Pappe, Holz und Metall sowie Öl auf Karton in eigenhändigem Holzrahmen 105,5 x 86,7 x 9 cm (mit Kasten) (Kunstmuseum Bern, Schenkung Professor Dr. Max Huggler, 1966 © Kunstmuseum Bern)
    Paris | Musée Picasso: Kurt Schwitters
    10. Dezember 2025
  • Rembrandt van Rijn, Selbstbildnis mit Mütze, den Mund geöffnet, Detail, 1630, Radierung, 5,1 x 4,6 cm (© Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Christoph Irrgang)
    Wien | Albertina: Faszination Papier. Neue Perspektiven auf die Sammlung
    9. Dezember 2025
  • Richard Prince, Untitled (cowboy), 1999, Ektacolor photograph, edition of 3, 154.9 x 82.6 cm
    Wien | Albertina: Richard Prince
    9. Dezember 2025
  • Winfred Gaul, Autobahn II,1965 (Stiftung Sammlung Kemp, Kunstpalast, Düsseldorf © VG Bild-Kunst, Bonn; Foto: Kunstpalast – LVR-ZMB – Annette Hiller)
    Düsseldorf | Kunstpalast: Winfred Gaul
    9. Dezember 2025
  • Jörg Immendorff, Landschaft, die ich brauche, Öl auf Leinwand, 220 x 270 cm (Kunstpalast, Düsseldorf, Foto: Kunstpalast, Düsseldorf – LVR-ZMB – Stefan Arendt, © Nachlass Jörg Immendorff)
    Düsseldorf | Kunstpalast: Jörg Immendorff
    9. Dezember 2025
  • Niki de Saint Phalle, I am the Nana Dream House, 1967, Druck © Niki Charitable Art Foundation / VG Bild-Kunst, Bonn 2025
    Düsseldorf | Kunstpalast: Niki de Saint Phalle. Dream Machine
    8. Dezember 2025
  • Elmgreen & Dragset, The Visitor mit Stillleben mit Gemüse, The Visitor, 2025, Bronze, Lack, 178 x 61 x 33,5 cm; Cornelis de Heem, Stillleben mit Gemüse und Früchten vor einer Gartenbalustrade, 1658, Öl auf Kupfer, 69,8 x 87,1 cm (Städel Museum, Frankfurt a.M., Foto: Studio Elmgreen & Dragset)
    Frankfurt | Städel Museum: Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse
    8. Dezember 2025
Alexandra Matzner
Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.
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