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Wien | Albertina: Francesco Clemente Selbstporträts und Sirene

Francesco Clemente, Southern Cross, 2006, Öl auf Leinwand (ALBERTINA, Wien - The JABLONKA Collection)

Francesco Clemente, Southern Cross, 2006, Öl auf Leinwand (ALBERTINA, Wien - The JABLONKA Collection)

Die Albertina widmet dem italienisch-US-amerikanischen Künstler Francesco Clemente eine umfassende Personale. Anlass ist die Übernahme der Sammlung Jablonka, die viele bedeutende Werke des Künstlers beinhaltet. Die Schau konzentriert sich auf Clementes Selbstbetrachtungen und, damit in engem Zusammenhang, auf sein Reisen sowie Arbeiten an den verschiedensten Orten der Welt. Eindrücke und Erlebnisse, Geschichten und Mythen werden nicht nur in seinem Schaffen sichtbar, sondern prägen auch ihn selbst und machen ihn letztlich als Person in all ihren unterschiedlichen Facetten aus. Neben Werken aus der Sammlung Jablonka sind einige weitere Schlüsselwerke aus der Sammlung der Albertina zu sehen, sowie die Sirens, eine Serie an Ölgemälden, die erst kürzlich entstanden ist.

Quelle: Albertina, Wien

Francesco Clemente in Wien: Bilder

  • Francesco Clemente, Isola, 1981, Öl auf Leinwand (ALBERTINA, Wien – The ESSL Collection)
  • Francesco Clemente, Hermaphrodite, 1985, Gouache on handmade pondicherry paper (ALBERTINA, Wien - The JABLONKA Collection)
  • Francesco Clemente, Rifugio, 1991, Pigmentfarbe auf Leinwand (ALBERTINA, Wien - Sammlung Batliner)
  • Francesco Clemente, Bill T. Jones, 2002, Öl auf Leinwand (ALBERTINA, Wien - The JABLONKA Collection)
  • Francesco Clemente, Self Portrait as an Androgynae, 2005, Öl auf Leinwand (ALBERTINA, Wien - The JABLONKA Collection)
  • Francesco Clemente, Southern Cross, 2006, Öl auf Leinwand (ALBERTINA, Wien - The JABLONKA Collection)
  • Francesco Clemente, Pastels from the Terreiro VIII, 2007, Kohle und Pastell auf Papier (ALBERTINA, Wien - The JABLONKA Collection)
  • Francesco Clemente, Pastels from the Terreiro X, 2007, Charcoal and pastel on paper (ALBERTINA, Wien - The JABLONKA Collection)
  • Francesco Clemente, Amalfi 9, 2007, Watercolor on paper (Jablonka privat, Seefeld)
  • Francesco Clemente, Self-Portrait in White, Red and Black I, 2008, Pastel on paper (ALBERTINA, Wien - The JABLONKA Collection)
  • Francesco Clemente, The Fool (Self-Portrait), 2008–2011, Watercolor and gouache on paper (Clemente Studio, New York)

Aktuelle Ausstellungen

17. September 2022
Aenne Biermann, Kaktus, Detail, um 1929, Gelatinesilberpapier, 17,1 x 12,1 cm (Museum Ludwig, Köln, Foto: Rheinisches Bildarchiv, Köln)

Köln | Museum Ludwig: Grüne Moderne Die neue Sicht auf Pflanzen | 2022/23

Die Ausstellung „Grüne Moderne. Die neue Sicht auf Pflanzen“ führt uns zurück ins frühe 20. Jahrhundert und wie die Künste Pflanzen betrachteten — nicht die Natur im großen Maßstab, sondern einzelne Pflanzen.
16. September 2022
Ernst Wilhelm Nay, Mit roten und schwarzen Punkten, 1954 (Hamburger Kunsthalle. © Hamburger Kunsthalle ⁄ bpk, © Ernst Wilhelm Nay Stiftung, Köln ⁄ VG Bild-Kunst, Bonn 2021, Foto: Elke Walford)

Wiesbaden | Museum Wiesbaden: Ernst Wilhelm Nay Retrospektive | 2022/23

Zu sehen sind nicht nur Ernst Wilhelm Nays berühmte Lofoten-, Scheiben- oder Augenbilder, sondern auch die in der Rhein-Main-Region entstandenen Hekate- und Fugalen Bilder.
16. September 2022
Ferdinand Ludwig Graf, Decamerone, Detail, 1921 (Ernst Ploil, Wien, Foto: Christoph Fuchs, Wien)

Wien | Leopold Museum: Hagenbund Von der gemäßigten zur radikalen Moderne | 2022/23

Das Leopold Museum zeigt eine Überblicksausstellung zum Hagenbund und unterstreicht das Innovationspotenzial der Mitglieder in den 1920er Jahren.
15. September 2022
Toni Frissell, Frida Kahlo, aus Vogue, 1. Oktober 1937, Detail

Paris | Palais Galliera: Frida Kahlo Jenseits der Erscheinungen | 2022/23

Mehr als 200 Objekte aus der Casa Azul erlauben Leben, Werk und Selbstdarstellung der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo nachzuempfinden.
9. September 2022
Joan Jonas, They Come to Us without a Word II, 2015, Performance at Teatro Piccolo Arsenale, Venice, Italy, 2015. Photo by Moira Ricci. © 2017 Joan Jonas: Artists Rights Society (ARS), New York: DACS, London.

Joan Jonas. Multimediakünstlerin aus New York 50 Jahre Nachdenken über Weiblichkeit, Mythos und Raum

Joan Jonas (*1936 in New York) wurde Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre als Pionierin der Video- und Performancekunst bekannt und ist eine der einflussreichsten Künstlerinnen der Gegenwart. Mit ihren experimentellen Installationen verfolgt sie einen originellen und interdisziplinären Ansatz. Sie vereint darin collageartig Film, Video, Musik, Fotografie, Zeichnung, Soundscapes, Objekte, Requisiten und Masken oder auch Schauspiel und Tanz. Im Zentrum ihrer Arbeit steht oft eine erzählende Komponente. Jonas findet ihre Inspiration u.a. in der Literatur, im No-Theater und in Ritualen, die sie auf zahlreichen Reisen über die Jahre miterlebt hat.
9. September 2022
Jean-Michel Basquiat, La Hara, Detail, 1981, Acryl und Ölkreide auf Holz (Courtesy of Arora Collection)

Wien | Albertina: Basquiat Retrospektive des NYer Malstars | 2022

Mit der Präsentation von rund 80 Hauptwerken werden neue Einblicke in die einzigartige Bildsprache Basquiats gegeben und die Inhalte seiner künstlerischen Ideen entschlüsselt.