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Boston | Museum of Fine Art: Cy Twombly Making Past Present | 2023

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 14. Januar 2023
Cy Twombly, 2010

Cy Twombly, 2010

Cy Twombly (1928–2011) ist einzigartig unter seinen Kollegen der amerikanischen Avantgarde der Nachkriegskunst suchte er doch Inspiration in der antiken griechischen, römischen und ägyptischen Kultur. Im Laufe seiner Karriere schuf er Tausende von Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen, Fotografien und Drucke, die von den Kulturen der Vergangenheit inspiriert waren, denen er auf seinen Reisen, beim Lesen und Sammeln begegnete. Twombly wollte zeigen, dass

Making Past Present: Cy Twombly

USA | Boston: Museum of Fine Art
Linde Family Wing for Contemporary Art, Level 2
14.1. – 7.5.2023

„moderne Kunst nichts Verrücktes ist, sondern etwas mit Wurzeln, Tradition und Kontinuität. Für mich ist die Vergangenheit die Quelle (denn alle Kunst von entscheidender Bedeutung ist zeitgenössisch).“

 

Cy Twombly in Boston 2023

„Cy Twombly: Making Past Present“ erforscht die lebenslange Faszination des Künstlers für die Mythologie, Poesie und Archäologie der Antike und zeigt, wie sie seine kreative Vision geprägt hat. Alte Kunst manifestiert sich in Twomblys Werk oft in subtilen, nicht wörtlichen Formen und Gesten. Die Ausstellung zeigt, wie er seinen Geist aufnahm – die Gefühle und Ideen, mit denen er ihn erfüllte – und versuchte, ihn in seinem einzigartigen modernen Stil hervorzurufen.

Arbeiten von Twombly werden in Boston neben antiker griechischer, römischer, ägyptischer und nahöstlicher Kunst aus der Sammlung des MFA gezeigt sowie Objekten aus Twomblys persönlicher Antiquitätensammlung, die zum ersten Mal öffentlich ausgestellt werden. Die charakteristische, oft unleserliche Handschrift, die in Twomblys Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen auftaucht, erinnert an die ausgestellten alten Steininschriften. Marmorskulpturen der Venus interagieren mit den Mixed-Media-Arbeiten des Künstlers, die die Körperlichkeit und Sinnlichkeit der Göttin durch Wort, Farbe und Form heraufbeschwören. Twomblys Gemälde und Zeichnungen veranschaulichen seine anhaltende Faszination für seinen homerischen Lieblingshelden Achilles und den römischen Kriegsgott Mars. Diese Gegenüberstellungen von Alt und Neu laden die Besucher:innen zu Twomblys psychologisch komplexem Dialog mit der Vergangenheit ein und beleuchten, wie er die Kunst im 20. und 21. Jahrhundert vorangetrieben hat.

Quelle: Museum of Fine Art Boston

Aktuelle Ausstellungen

11. Juni 2026
Barbara Hepworth, Eidos, 1947 (National Gallery of Victoria, Melbourne. Purchased with the assistance of the Samuel E. Wills Bequest to commemorate the retirement of Dr E. Westbrook, Director of Arts for Victoria, 1981 © Bowness. Foto: Predrag Cancar / NGV. Image courtesy National Gallery of Victoria, Melbourne)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 11. Juni 2026

London | The Courtauld: Hepworth in Farbe

Barbara Hepworths Einsatz von Farbe ist das Thema im Sommer 2026 im Courtauld. Fühe Farbskulpturen & Zeichnungen der 1940er treffen auf Werke der folgenden Jahrzehnte.
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10. Juni 2026
Georg Baselitz, Sigmund fliegt mit Sex im Koffer, 2024, Öl und Plastik auf Leinwand (courtesy White Cube Bermondsey, London)
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 10. Juni 2026

London | White Cube Bermondsey: Georg Baselitz. Back Again

White Cube Bermondsey plant ab Juni 2026 neue, großformatige Gemälde und Arbeiten auf Papier von Georg Baselitz (1938–2026) zu zeigen. Neben bereits Bekanntem wie den expressiven und schonungslosen Selbstporträts, den Bildnissen seiner Ehefrau Elke widmete sich der Künstler zum Schluss noch goldenen Gottheiten Indiens. Man darf gespannt sein!
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10. Juni 2026
Van Cleef & Arpels im MAK, 2026
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 10. Juni 2026

Van Cleef & Arpels im MAK Wien: glitzernde Juwelen x Meisterwerke des MAK

Ein funkelndes Gipfeltreffen der Moderne: Ab Juni 2026 konfrontiert das MAK Wien unter dem Titel „GLANZSTÜCKE“ die spektakuläre Patrimonial Collection der Pariser Maison Van Cleef & Arpels mit den visionären Entwürfen der Wiener Werkstätte. In einer labyrinthartigen Inszenierung treten rund 500 Exponate – von meisterhaftem High Jewelry über japanische Wandschirme bis hin zu Gustav Klimts Werkzeichnungen – in einen fesselnden ästhetischen Dialog. Erfahren Sie hier, wie Geometrie auf florale Poesie trifft und zwei Modemetropolen das frühe 20. Jahrhundert neu erfanden.
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