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Düsseldorf, Quadriennale 2010 kunstgegenwärtig

Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 17. Oktober 2010
Nam June Paik: „Fish Flies on Sky”, 1983-1985, Multi-Monitor-Installation, 3 Kanäle, 1050 x 400 cm Raumgröße, Metall, Glas, Elektronik, Software © Nam June Paik Estate, New York, 2010/ Stiftung museum kunst palast, Düsseldorf.

Nam June Paik, Fish Flies on Sky, 1983-1985, Multi-Monitor-Installation, 3 Kanäle, 1050 x 400 cm Raumgröße, Metall, Glas, Elektronik, Software © Nam June Paik Estate, New York, 2010/ Stiftung museum kunst palast, Düsseldorf.

Neun teilnehmende Häuser widmen sich unter dem Titel „kunstgegenwärtig“ der eigenen, jüngeren Kunst-Vergangenheit von Düsseldorf. Die sog. Düsseldorfer Malerschule hatte im 19. Jahrhundert bereits internationaler Bedeutung1, woran vor allem 1961 durch die Berufung von Joseph Beuys (1921–1986), 1976 durch die Erweiterung des Lehrbetriebs durch den Fotografen Bernd Becher (1934–2007) und 1979 mit der Bestellung von Nam June Paik (1932–2006) wieder angeschlossen werden konnte. Alle Künstlerpersönlichkeiten haben durch ihren erweiterten Kunstbegriff, ihre konzeptuellen Arbeiten, ihre internationale Vernetzung und nicht zuletzt aufgrund ihrer Lehrtätigkeit Generationen von Künstlern geprägt. Der Kunst der 60er, 70er und 80er Jahre sind daher auch Einzel- und Gruppenausstellungen gewidmet, die die Frage nach der Wirkung dieser Ansätze bis heute hinterfragen.

Düsseldorf, Quadriennale 2010

Deutschland | Düsseldorf: museum kunst palast: Nam June Paik
11.9.2010 - 21.11.2010
England | London: Tate Liverpool
17.12.2010 - 13.3.2011

Deutschland | Düsseldorf: NRW-Forum Düsseldorf: Der Rote Bulli. Stephen Shore und die Neue Düsseldorfer Fotografie
11.9.2010 -16.1.2011

Deutschland | Düsseldorf: K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen: Joseph Beuys – Parallelprozesse
11.9.2010 - 16.1.2011

Deutschland | Düsseldorf: K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (Ständehaus): Auswertung der Flugdaten: Kunst der 80er. Eine Düsseldorfer Perspektive
11.9.2010 - 30.1.2011

Nam June Paik (museum kunst palast)

Auf die Frage, wie Nam June Paik gelernt habe, mit Video umzugehen, antwortete dieser knapp: „Ich habe es erfunden.“ Nam June Paik, in Korea geboren, in Tokio aufgewachsen, in Deutschland zum Komponisten ausgebildet, ist zweifelsohne einer der Pioniere der Videokunst und gilt als der „Erfinder“ der Videoinstallation. Mit dieser Entwicklung trug der Musiker der explosionsartig ansteigenden Faszination am neuen Medium Rechnung und reagierte spontan auf das erste tragbare Videoaufnahmegerät von Sony, dem legendären Portapak. Die Ausstellung im museum kunst palast, die gemeinsam mit der Tate Liverpool organisiert wurde und im Anschluss dort auch zu sehen sein wird, entschlüsselt mit einer Unzahl von Dokumenten den künstlerischen Werdegang Paiks vom Komponisten über seinen Beitrag zur Fluxus-Bewegung der 60er und 70er Jahre mit ihrer Hinwendung zu Performance und Aktion zu den imposanten Multi-Monitor-Installationen. Mit großer Sensibilität widmen die Kuratoren auch den Wegbegleitern Nam June Paiks Aufmerksamkeit, zeigen den Künstler nicht als Einzelfigur, sondern betten ihn in jene Gruppe von Fluxus-Künstlern ein, deren Werke als Angriff auf den bürgerlichen Waren- und Fetischcharakter der Kunst interpretiert werden können. So wird seiner Muse und Koproduzentin Charlotte Moorman, die als Cellistin wie als Körper zwischen 1964 und 1968 als „Human Cello“ Teil von Paiks klassischen Stücken war, breiter Raum gegeben. Paiks tiefgründigen, medienkritischen und philosophisch durchtränkten Arbeiten nutzen das Videobild, manchmal um es zu transformieren („Moon is the Oldest TV“, 1965/1992), als Teil von Live-Video-Aktionen und manchmal um es, wie beim „TV-Buddha“ (ab 1974) oder dem „Denker“ (1976/1977), als Spiegel zu verwenden. Mit Hilfe des „Videosynthesizers“ (1969/1992), mit dem verschiedene Bilder gemischt, ihre Farbe und Formen verändert werden können, machte Paik den Bildschirm zu einer in Realzeit veränderbaren „Leinwand“, auf der das Videomaterial beliebig variiert werden konnte. In Multi-Monitor-Installationen, mit bunten, flackernden Bildern, stellte er damit die übliche Rezeptionshaltung wahrlich „auf den Kopf“.

 

Nam June Paik: „Mercury”, 1991, (Detail), Multi-Monitor-Installation, Ø 140 cm, T= 50 cm,2 Kanäle, Neonsysteme, 12 Fernseher, (Farbe, kein Ton) © Nam June Paik Estate, New York, 2010/ Kunststiftung NRW, Düsseldorf, Foto: Sascha Dressler.
Nam June Paik, Mercury, 1991, (Detail), Multi-Monitor-Installation, Ø 140 cm, T= 50 cm,2 Kanäle, Neonsysteme, 12 Fernseher, (Farbe, kein Ton) © Nam June Paik Estate, New York, 2010/ Kunststiftung NRW, Düsseldorf, Foto: Sascha Dressler.

 

Der Rote Bulli. Stephen Shore und die Neue Düsseldorfer Fotografie (NRW-Forum Düsseldorf)

Stephen Shores „Roter Bulli“ (1974), mit einer Großbildkamera in Easton (Pennsylvania) aufgenommen, gilt als Inkunabel der Fotografiegeschichte. Das Bild wurde 1975 auf der inzwischen legendären Ausstellung „New Topographics. Photographs of a Man-altered Landscape“ neben den schwarz-weißen Industrie-Bildern der Bechers ausgestellt. Für eine Schar Studenten, die ab 1976 in der Klasse von Bernd Becher - und seiner Frau Hilla (* 1931) - unterrichtet wurden, wurden die Möglichkeiten der Farbfotografie zu wichtigen Bezugspunkten: Zum Beispiel ist Thomas Ruffs Frühwerk der Interieurs und Porträtköpfe ohne Farbe kaum vorstellbar. Aber auch das Alltägliche der Sujets – von typischen Innenräumen der 70er und 80er Jahre, über Stillleben, zu Stadtansichten – verbindet die jüngere Generation mit dem amerikanischen Vorbild. Die Ausstellung führt etwa 140 Arbeiten von Stephen Shore und der wichtigsten Düsseldorfer Fotokünstler zusammen (→ Die Düsseldorfer Photoschule). Sie geben einen wunderbaren Einblick in die New Color Photography und machen den transatlantischen Austausch von Bildkonzepten auf den ersten Blick nachvollziehbar.

Teilnehmende Künstler: Stephen Shore, Bernd und Hilla Becher, Thomas Struth, Axel Hütte, Tata Ronkholz, Miles Coolidge, Martin Rosswog, Thomas Ruff, Candida Höfer (→ Candida Höfer. Düsseldorf), Claus Goedicke, Simone Nieweg, Stefan Schneider, Kris Scholz, Wendelin Bottländer, Elger Esser (→ Elger Esser – Aetas), Andreas Gursky (→ Andreas Gursky in Düsseldorf), Boris Becker, Bernhard Fuchs, Laurenz Berges, Andi Brenner, Volker Döhne, Claudia Fährenkemper, Matthias Koch

 

Stephen Shore: „Church Street and Second Street, Easton, Pennsylvania, June 20, 1974“ © Stephen Shore, Courtesy 303 Gallery New York.
Stephen Shore, Church Street and Second Street, Easton, Pennsylvania, June 20, 1974 © Stephen Shore, Courtesy 303 Gallery New York.

 

Joseph Beuys – Parallelprozesse (K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen)

Joseph Beuys, der „Schamane“, der Anstößige und Anstoßende, der Hervorbringer von Kreativität (Stichwort: Jeder Mensch ist ein Künstler!), der Kapitalismuskritiker, der Utopist. Das K20 präsentiert das Gesamtwerk im Überblick – auf drei Geschossen, kommentarlos, reduziert. Was kann man heute noch vom Aktionskünstler, vom politisch Aktiven lernen? Vielleicht, dass für ihn Kunst und Leben in Eins fallen? Beuys selbst meinte, in der Zeichnung den Ursprung der Kunst wie seiner eigenen kreativen Tätigkeit zu finden. Hier wird bereits eine Quelle seines späteren Schaffens erkennbar, wenn er feststellte, dass der schöpferische Prozess mit dem Gedanken beginne. Ab Mitte der 1950er Jahre wandte sich Beuys der Skulptur und der Verbindung von Kunst und Leben zu und führte 1963 seine ersten beiden Aktionen anlässlich des „Fluxus-Festum“ der Kunstakademie auf. Die wissenschaftlich akkurat vorbereitete Werkschau zeigt mit etwa 300 Arbeiten die Vielgestaltigkeit und Vielschichtigkeit des Beuys`schen Kunstbegriffs auf. Rauminstallationen, kleinformatigen Zeichnungen, Objekte in Vitrinen aus den berühmten, einfachen Materialien haben noch immer eine magische Strahlkraft, wirken geheimnisvoll und erklären sich mitnichten von selbst. In der Ausstellung auf Texte zu verzichten, ist daher genauso konsequent wie mutig, verlangt es doch vom Besucher entweder ein bereits wissendes Schauen oder das Mieten eines Audioguides. So trifft man im Museum viele schweigsam hörende Menschen, und eine fast unheimliche, ja andächtige Stille breitet sich rund um die Objekte aus.

 

 

Auswertung der Flugdaten: Kunst der 80er. Eine Düsseldorfer Perspektive (K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (Ständehaus))

„Auswertung der Flugdaten“ bringt Werke von 17 Düsseldorfer und internationalen Künstlern zusammen, die fernab des Hypes um eine „neue“ und expressive Malerei die 80er Jahre in ihrer historischen Abgeschlossenheit und Bedingtheit erfahrbar machen sollen. In der Fotografie stehen dokumentarisch-objektive Ansätze wie jene von Thomas Ruff, Andreas Gursky, Thomas Struth und Candida Höfer der inszenierten Fotografie mit bühnenhafter Wirkung von Cindy Sherman und Jeff Wall entgegen. Die erweiterte Skulptur wird vertreten von Richard Deacon, Katharina Fritsch, Isa Genzken, Franz West, Harald Klingelhöller und Jeff Koons. Ludger Gerdes und Thomas Schütte hoffen auf eine „dialogische Kunst“, die der Verbesserung des Lebens-Raums dienen sollte, während Reinhard Mucha Biographie, Erinnerung und Ausstellungsraum (Bestuhlung!) in der installativen Arbeit „Kopfdiktate“ Verbindung bringt. Peter Fischli und David Weiss analysieren als Ratte und Bär in ihrem fabelhaften Roadmovies die Welt und wollen Ordnung in das Chaos bringen. Die „Düsseldorfer Perspektive“ konzentriert sich durch Auswahl und Präsentation auf Objekthaftes, Objektiviertes, Konkretes. Hoher Coolnessfaktor!

Ausstellungsvorschau

  • Rembrandt van Rijn, Hl. Hieronymus lesend in einer italienischen Landschaft, Detail, um 1653, Kupferstich und Kaltnadel, auf Japanpapier, 25,9 x 21 cm (erworben von der J. Pierpont Morgan 1905, The Morgan Library & Museum (RvR 165)
    New York | The Morgan: Rembrandts Löwen. Kunst und Exil in den Niederlanden
    31. Januar 2026
  • Jean-Michel Basquiat, Untitled, 1982, Pastell und Ölstift auf Papier, 74,9 x 55,9 cm (Privatsammlung © Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York; Foto: Courtesy of Colour Themes © Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York)
    Humlebæk | Louisiana: Basquiat – Headstrong
    30. Januar 2026
  • Albrecht Dürer, Elsbeth Tucher, Detail, 1499, Öl auf Lindenholz, 29,1 x 23,3 cm (Gemäldegalerie Alte Meister, Kassel)
    Kassel | Schloss Wilhelmshöhe: DÜRER für hessische Fürsten
    25. Januar 2026
  • Jan van Eyck, Giovanni (?) Arnolfini und seine Ehefrau, Die Arnolfini Hochzeit, 1434 (© National Gallery, London)
    London | National Gallery: Van Eyck: Die Porträts
    22. Januar 2026
  • Anselm Kiefer, Sophie Brahe, Detail, 2025 (Foto: Nina Slavcheva © Anselm Kiefer)
    Mailand | Palazzo Reale: Anselm Kiefer. Die Alchemistinnen
    22. Januar 2026
  • Tapisseriefragment mit Darstellung einer Kreuznagelung, wohl Mittelrhein, um 1495, Wolle, Leinen; Wirkerei (MAK, Wien © MAK/Kristina Wissik)
    Wien | MAK: Schausammlung Textilien und Teppiche FormaFantasma gestaltet Neupräsentation | ab 2025
    19. Januar 2026
  • Josef Hoffmann. Fortschritt durch Schönheit, Rekonstruktion des Boudoir d’une grande vedette [Boudoir für einen großen Star] Weltausstellung, Paris, 1937, MAK Ausstellungsansicht, 2021, Ausführung: Manfred Trummer, Johannes Ranacher, Glaserei Scharl, Johannes Falkeis, Marina Paric, Irina Huller, Tischlerei des MAK, Wien, 2014, MAK Ausstellungshalle © MAK/Georg Mayer
    Wien | MAK: Wien 1900 Highlights der Sammlung und hochkarätige Leihgaben | ab 2025
    19. Januar 2026
  • Wien | Albertina Modern: Franz West
    15. Januar 2026
  • Alexandra Exter, Skizze für das Theaterstück "Salome", Detail, 1917, 52 × 35 cm, Gouache auf Papier (ALBERTINA, Wien – Privatsammlung)
    Wien | Albertina: Künstlerinnen der ALBERTINA
    14. Januar 2026
  • Pablo Picasso, Buste de femme, Detail, 1940, 64 × 46 cm, Öl auf Papier auf Leinwand (Museum Berggruen, Berlin © Succession Picasso / Bildrecht, Wien 2026, Foto: bpk)
    Wien | Albertina: Picasso – Bacon
    14. Januar 2026
  • Albrecht Dürer, Feldhase, Kopf, 1502 (© Albertina, Wien)
    Wien | Albertina: 250 Jahre Albertina
    14. Januar 2026
  • Mark Rothko, Nr. 3/Nr. 13, 1949 © Digital Image, The Museum of Modern Art, New York / Scala, Florenz © 1998 von Kate Rothko Prizel und Christopher Rothko / Artists Rights Society (ARS), New York / SIAE, Rom
    Florenz | Palazzo Strozzi: Rothko in Florenz
    4. Januar 2026
  • Erika Giovanna Klien, Diving Bird, 1939, Öl/Lw, 111 × 96 cm (Österreichische Galerie Belvedere, Wien)
    Wien | Belvedere: Erika Giovanna Klien
    31. Dezember 2025
  • Kahlo und Rivera, Times Wide World Fotos: „A Mexican Artist Records his First Impressions of San Francisco“, 1930, Gelatinsilberabzug, 19,2 x 23,8 cm (The New York Times Collection, MoMA, New York, © 2026 Times Wide World Photos)
    New York | MoMA: Frida und Diego. Der letzte Traum
    27. Dezember 2025
  • Trude Fleischmann, Gertrud Falke, um 1927 © Leopold Museum, Wien | Foto: Leopold Museum, Wien
    Wien | Leopold Museum: Fotografie der 1920er und 1930 Jahre
    26. Dezember 2025
  • Max Oppenheimer, Die Schachpartie, 1925-30, Öl auf Leinwand, 55,2 × 78,2 cm (Oesterreichische Nationalbank, Foto Sammlung Oesterreichische Nationalbank)
    Wien | Leopold Museum: Kunst der Oesterreichischen Nationalbank
    26. Dezember 2025
  • Frida Kahlo, Selbstbildnis mit Dornenhalsband, Detail, 1940 (Nickolas Muray Collection, Harry Ransom Humanities Research Center, The University of Texas at Austin) Foto: © Nickolas Muray Collection, Harry Ransom Humanities Research Center, The University of Texas at Austin, Werk: © Banco de México, Diego Rivera & Frida Kahlo Museums Trust, México, D.F./VBK, Wien, 2010.
    London | Tate Modern: Frida Kahlo 2026
    26. Dezember 2025
  • Herbert Boeckl, Gruppe am Waldrand, Detail, 1920 (© Leopold Museum, Wien)
    Wien | Leopold Museum: Boeckl & Josephsohn
    22. Dezember 2025
  • Franz Marc, Kühe, rot, grün, gelb, 1911, Öl auf Leinwand, 62 cm x 87,5 cm (Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München)
    München | Lenbachhaus: Der Blaue Reiter. Über die Welt hinaus
    20. Dezember 2025
  • Georg Baselitz, Weißes Bett, weiß, 2022, Öl, Dispersionsklebstoff und Stoff auf Leinwand, 200 x 250 cm, © Georg Baselitz 2026, Foto: Jochen Littkemann
    Salzburg | Museum der Moderne: Baselitz 2026
    18. Dezember 2025
  • Amsterdam | Rijksmuseum: Willem de Kooning
    17. Dezember 2025
  • Oskar Kokoschka, Olda Palkovskà, Detail, 1937, Öl auf Leinwand, 90 × 67 cm (Fondation Oskar Kokoschka, Vevey, Inv.-Nr. 70) © Fondation Oskar Kokoschka / Bildrecht, Wien 2026
    Salzburg | Museum der Moderne Altstadt (Rupertinum): Kokoschkas Hintergründe
    17. Dezember 2025
  • Charlotte Perriand im Refuge Bivouac, 1937, © Archives Charlotte Perriand.
    Salzburg | Museum der Moderne Mönchsberg: Charlotte Perriand
    17. Dezember 2025
  • MuseumsQuartier Wien © MuseumsQuartier Wien, Foto: Roland Töffel
    Wien | MQ Freiraum: Vision und Wiederstand – Wie das MQ die Stadt Wien veränderte
    16. Dezember 2025
  • Linz | LENTOS: Max Pechstein
    16. Dezember 2025
  • Jiří Kolář, Das ausruhende Nationaltheater, 1960 (Lentos Kunstmuseum Linz, Bildrecht, Wien 2026)
    Linz | LENTOS: 200 Jahre Fotografie
    16. Dezember 2025
  • Ewa Partum, 1972
    Linz | Francisco Carolinum: Ewa Partum
    16. Dezember 2025
  • Annegret Soltau im Städel 2025, Installationsansicht, Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz
    Linz | Francisco Carolinum: Annegret Soltau
    16. Dezember 2025
  • Wien | Wien Museum: Schiele & Peschka
    15. Dezember 2025
  • Marina Abramović, Pietà (Anima Mundi), Detail, 1983–2002, C-print, 183 × 183 × 5.5 cm
    Venedig | Gallerie dell’Accademia: Marina Abramović
    15. Dezember 2025
  • François-Xavier Lalanne, Singe Avisé (très grand), 2005/2008 (Heidi Horten Collection, Wien)
    Wien | Heidi Horten Collection: Animalia. Von Tieren und Menschen
    15. Dezember 2025
  • Vincent van Gogh, Sonnenblumen, Detail, Arles, Januar 1889, Öl/Lw, 95 cm x 73 cm (Van Gogh Museum, Amsterdam (Vincent van Gogh Foundation)
    Amsterdam | Van Gogh Museum: Gelb. Über Van Goghs Farbe
    14. Dezember 2025
  • André Derain, Brücke über den Riou, 1906 (MoMA)
    Paris | Musée Bourdelle: André Derain
    13. Dezember 2025
  • Kurt Schwitters, Ausgerenkte Kräfte, 1920/möglicherweise 1938, Detail, Collage und Assemblage mit Fragmenten aus Stoff, Druckerzeugnissen, Pappe, Holz und Metall sowie Öl auf Karton in eigenhändigem Holzrahmen 105,5 x 86,7 x 9 cm (mit Kasten) (Kunstmuseum Bern, Schenkung Professor Dr. Max Huggler, 1966 © Kunstmuseum Bern)
    Paris | Musée Picasso: Kurt Schwitters
    10. Dezember 2025
  • Rembrandt van Rijn, Selbstbildnis mit Mütze, den Mund geöffnet, Detail, 1630, Radierung, 5,1 x 4,6 cm (© Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Christoph Irrgang)
    Wien | Albertina: Faszination Papier. Neue Perspektiven auf die Sammlung
    9. Dezember 2025
  • Richard Prince, Untitled (cowboy), 1999, Ektacolor photograph, edition of 3, 154.9 x 82.6 cm
    Wien | Albertina: Richard Prince
    9. Dezember 2025
  • Winfred Gaul, Autobahn II,1965 (Stiftung Sammlung Kemp, Kunstpalast, Düsseldorf © VG Bild-Kunst, Bonn; Foto: Kunstpalast – LVR-ZMB – Annette Hiller)
    Düsseldorf | Kunstpalast: Winfred Gaul
    9. Dezember 2025
  • Jörg Immendorff, Landschaft, die ich brauche, Öl auf Leinwand, 220 x 270 cm (Kunstpalast, Düsseldorf, Foto: Kunstpalast, Düsseldorf – LVR-ZMB – Stefan Arendt, © Nachlass Jörg Immendorff)
    Düsseldorf | Kunstpalast: Jörg Immendorff
    9. Dezember 2025
  • Niki de Saint Phalle, I am the Nana Dream House, 1967, Druck © Niki Charitable Art Foundation / VG Bild-Kunst, Bonn 2025
    Düsseldorf | Kunstpalast: Niki de Saint Phalle. Dream Machine
    8. Dezember 2025
  • Elmgreen & Dragset, The Visitor mit Stillleben mit Gemüse, The Visitor, 2025, Bronze, Lack, 178 x 61 x 33,5 cm; Cornelis de Heem, Stillleben mit Gemüse und Früchten vor einer Gartenbalustrade, 1658, Öl auf Kupfer, 69,8 x 87,1 cm (Städel Museum, Frankfurt a.M., Foto: Studio Elmgreen & Dragset)
    Frankfurt | Städel Museum: Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse
    8. Dezember 2025
  1. museum kunst palast wird vom 24.9.2011 bis 23.1.2012 der Düsseldorfer Malerschule eine internationale Ausstellung widmen!
Alexandra Matzner
Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.
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