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Barcelona | Fundació Joan Miró: Miró und die USA

Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 10. Oktober 2025
Joan Miró im Atelier

Joan Miró im Atelier

„Miró und die USA“ geht dem fruchtbaren künstlerischen Dialog zwischen dem spanischen Künstler Joan Miró (1893–1983) und amerikanischen Künstler:innen während der Zeit seiner größten transatlantischen Kontakte von den 1940er bis 1960er Jahren nach. Durch diesen Austausch der Fokus von Frankreich in die Nachkriegs-Amerika als Dreh- und Angelpunkt seiner künstlerischen Entwicklung verlagert. Damit greift die Fundació Joan Miró nicht nur sein Erbe auf, sondern unterstreicht auch die Bedeutung vieler Künstler:innen dieser Zeit. Sie waren maßgeblich an der Neudefinition der zeitgenössischen Kunst beteiligt, sei es als Vorbilder für andere Künstler:innen oder als Protagonist:innen innovativer Strömungen wie der gestischen Malerei, der Abstraktion und der Action-Malerei. Im Mittelpunkt von „Miró und die Vereinigten Staaten“ steht die Zeit, die durch Mirós zwei Retrospektiven in New York 1941 und 1959 sowie seine sieben Besuche in den Vereinigten Staaten zwischen 1947 und 1968 geprägt war, die es ihm ermöglichten, seine Verbindungen zur jüngeren Generation zu vertiefen.

„Ich weiß, dass meine Arbeit die Zukunft repräsentieren könnte. […] In der zukünftigen Welt muss Amerika mit all seiner Energie und Vitalität eine führende Rolle spielen. Deshalb muss ich zum Zeitpunkt meiner Ausstellung in New York sein, um in direktem, persönlichem Kontakt mit Ihrem Land zu stehen; meine Arbeit wird von diesem Impuls profitieren.“1 (Brief von Joan Miró an Pierre Matisse, 3. September 1946)

Miró und die USA

Spanien | Barcelona: Fundació Joan Miró, Räume 0 bis 14
10.10.2025 – 22.2.2026

Miró in Amerika

Die Ausstellung zeichnet Mirós Beziehungen zu amerikanischen Künstler:innen, Sammler:innen und Institutionen nach und veranschaulicht, wie dieser Austausch auf beiden Seiten des Atlantiks neue Inspiration und Experimente anregte.

Mural for the Terrace Plaza Hotel, Cincinnati

Als Joan Miró 1947 Miró erstmals nach Amerika reiste, war er bereits ein berühmter Künstler und zeigte Interesse an der zeitgenössischen, amerikanischen Malerei. Das Architekturbüro Skidmore, Owings & Merrill (SOM) hatte ihn eingeladen, für das Terrace Plaza Hotel2 von Cincinnati, ein Wandgemälde von der Größe etwa 3 x 10 m auszuführen. Das Ölgemälde „Mural for the Terrace Plaza Hotel, Cincinnati“ (Cincinnati Art Museum) zeigt die charakteristischen Miró-Figuren auf blauem Grund und schmückte eine Wand im Restaurant im 20. Stockwerk. SOM entwarf die Inneneinrichtung und die Accessoires des Restaurants und Joan Mirós Wandgemälde diente ihnen als Blickfang im Raum. Miró stellte es im folgenden Frühjahr im MoMA, bevor das Hotel im Sommer seinen Betrieb aufnahm (3.3.–4.4.1948). Auch Werke anderer Künstler wurden in die architektonische Gestaltung einbezogen: In der revolutionären Sky Lobby im achten Stock hing ein Mobile von Alexander Calder, und ein Wandgemälde von Saul Steinberg schmückte eine Wand des Speisezimmers.

 

Wandgemälde für die Harvard University

Des Architekt Walter Gropius regte an, bei Miró ein Wandgemälde für die Mensa der Harvard University in Auftrag zu geben. Dieser Figurenfries mit lyrischen schwarzen Konturen auf braun- und blautönendem Untergrund befindet sich heute in der Sammlung des MoMA und wurde zehn Jahre nach seiner Installation von einer keramischen Variation (gemeinsam mit Sert) ersetzt (1961). Miró schuf das Wandgemälde in Barcelona, ​​nachdem seine Skizzen abgenommen worden waren. Sein Motiv dürfte ein Stierkampf mit einem großen Stier in der Mitte sein, der links von einem Banderillero und rechts von einem Matador flankiert wird. Die zweite Figur von links wurde als Hinterteil eines Picador-Pferdes interpretiert.

 

„Alicia“ für Guggenheim

„Alicia“ (1965–1967) ist Mirós zweites Keramikwandbild in den Vereinigten Staaten. Es folgte auf einen öffentlichen Malauftrag für das Graduate Center der Harvard University aus dem Jahr 1950, der 1960 durch eine haltbarere Keramikversion ersetzt wurde. „Alicia“ entstand in Artigas’ Atelier in der Nähe von Barcelona und ​​besteht aus 190 einzelnen Keramikfliesen. Das Werk ist dauerhaft in der Rotunde des Frank Lloyd Wright-Gebäudes des Guggenheim-Museums installiert, verdeckt von der ersten Wand vor der spiralförmige Rampe des Museums.

Thomas M. Messer, Direktor des Guggenheim-Museums, kontaktierte Miró 1963 mit einer Bitte: Auf Vorschlag von Harry F. Guggenheim, dem damaligen Präsidenten der Solomon R. Guggenheim Foundation, solle der Spanier ein Denkmal für Guggenheims Frau Alicia Patterson Guggenheim entwerfen. Die Journalistin und Zeitungsgründerin war am 2. Juli 1963 im Alter von 56 Jahren verstorben. Fünf Jahre zuvor hatte Miró den Großen Preis der Guggenheim-Stiftung [Guggenheim International Award] für „Tag und Nacht“, ein Keramikwandbild im UNESCO-Gebäude in Paris erhalten (1958).

Die abstrakte Komposition, typisch für Mirós charakteristischen Stil, seine Farbpalette und seine Motivik, enthält den Namen „Alice“ in Anlehnung an die verehrte Alicia Guggenheim. Obwohl Messer taktvoll versuchte, den Rechtschreibfehler zu korrigieren, widersetzte sich der Künstler dem Wunsch. Inmitten seiner charakteristischen Formen entschied sich Miró vielleicht spielerisch für eine Buchstabenkomposition, die, wie ein Brief seines Händlers Pierre Matisse aus dem Jahr 1967 andeutete, entweder als „Alice“ oder „Alicia“ gelesen werden konnte.

Miró nahm das Projekt mit Begeisterung in Angriff. Möglicherweise war es das Element des Zufalls, das unkontrollierte und unerwartete Ergebnisse hervorbrachte, das den Surrealisten Miró zu den Techniken der Keramik führte. Dem Medium blieb er über vier Jahrzehnte lang treu. Im August 1966 schrieb er an Messer und betonte die Bedeutung, die er dem Brennprozess für die Fertigstellung seiner Keramikarbeiten zuschreibt:

„Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass das große Wandgemälde bereits begonnen wurde. Ich bin sehr zuversichtlich, was die Ergebnisse dieser ersten Phase angeht. Hoffen wir, dass unser großer Freund Feuer uns auch in den nächsten Schritten seinen Reichtum und seine Schönheit schenkt.“3

Im Jahr der Fertigstellung von „Alicia“, 1967, erhielt Joan Miró den Carnegie-Preis der Malerei. Einige Jahre später organisierte das Art Institute of Chicago ein Ausstellung von Mirós Plastiken (1971/72).

 

Wandteppich für die National Gallery in Washington.

„Woman“ (1977) ist eine 1053.7 x 604.3 cm große Tapisserie von Josep Royo nach einem Entwurf von Joan Miró. Sie ist seit einigen Jahren nicht mehr öffentlich zu sehen. Man darf gespannt sein, ob das Werk entliehen wird.

 

Miró in Wichita

Über dem Eingang des Ulrich Museum of Art an der Wichita University hängt Mirós „Personnages Oiseaux“ (1977/78), ein Mosaik aus mehr als 150.000 venezianischen Glassteinen (tesserae), Marmor und Edelstahl. Der Gründungsdirektor des Museums, Martin H. Bush, überzeugte Miró 1974 von dem Projekt. Es wurde im Glasstudio Ateliers Loire im französischen Chartres aus 80 Einzelplatten hergestellt, in die USA verschifft und am 31. Oktober 1978 enthüllt.

Der Künstler war bereits 85 Jahre als, als er eines seiner größten Werke (8.53 x 15.85 m) vollendete. Miró hatte dafür erstmals die Technik des Mosaiks gewählt und die Ateliers Loire in Chartres, Frankreich, damit beauftragt.

Kuratiert von Marko Daniel, Matthew Gale und Dolors Rodríguez Roig von der Fundació Joan Miró, in Zusammenarbeit mit Elsa Smithgall von The Phillips Collection.

 

Ausgestellte Künstler und Künstlerinnen

Adolph Gottlieb, Alexander Calder, Alfonso Ossorio, Alice Trumbull Mason, Anne Ryan, Arshile Gorky, Barnett Newman, Dorothea Tanning, Elaine de Kooning / Esteban Vicente, Franz Kline, Grace Hartigan, Hans Hofmann, Helen Frankenthaler, Herbert Ferber, Isamu Noguchi, Jackson Pollock, Janet Sobel, Jeanne Reynal,  Joan Miró, Joan Mitchell, John Chamberlain, José Guerrero, Lee Krasner, Len Lye, Louise Bourgeois, Louise Nevelson, Marcel Duchamp, Mark Rothko, Maya Deren, Michael Corinne West, Minna Wright Citron, Norman Lewis, Perle Fine, Peter Miller, Robert Motherwell, Robert Rauschenberg, Roberto Matta, Rufino Tamayo, Salvador Dalí, Sam Francis, Sarah Grilo, Sonja Sekula, Stanley William Hayter, Theodoros Stamos, Thomas Bouchard, Wifredo Lam, Willem de Kooning, William Baziotes, Yves Tanguy

Ausstellungsvorschau

  • Rembrandt van Rijn, Hl. Hieronymus lesend in einer italienischen Landschaft, Detail, um 1653, Kupferstich und Kaltnadel, auf Japanpapier, 25,9 x 21 cm (erworben von der J. Pierpont Morgan 1905, The Morgan Library & Museum (RvR 165)
    New York | The Morgan: Rembrandts Löwen. Kunst und Exil in den Niederlanden
    31. Januar 2026
  • Jean-Michel Basquiat, Untitled, 1982, Pastell und Ölstift auf Papier, 74,9 x 55,9 cm (Privatsammlung © Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York; Foto: Courtesy of Colour Themes © Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York)
    Humlebæk | Louisiana: Basquiat – Headstrong
    30. Januar 2026
  • Albrecht Dürer, Elsbeth Tucher, Detail, 1499, Öl auf Lindenholz, 29,1 x 23,3 cm (Gemäldegalerie Alte Meister, Kassel)
    Kassel | Schloss Wilhelmshöhe: DÜRER für hessische Fürsten
    25. Januar 2026
  • Jan van Eyck, Giovanni (?) Arnolfini und seine Ehefrau, Die Arnolfini Hochzeit, 1434 (© National Gallery, London)
    London | National Gallery: Van Eyck: Die Porträts
    22. Januar 2026
  • Anselm Kiefer, Sophie Brahe, Detail, 2025 (Foto: Nina Slavcheva © Anselm Kiefer)
    Mailand | Palazzo Reale: Anselm Kiefer. Die Alchemistinnen
    22. Januar 2026
  • Tapisseriefragment mit Darstellung einer Kreuznagelung, wohl Mittelrhein, um 1495, Wolle, Leinen; Wirkerei (MAK, Wien © MAK/Kristina Wissik)
    Wien | MAK: Schausammlung Textilien und Teppiche FormaFantasma gestaltet Neupräsentation | ab 2025
    19. Januar 2026
  • Josef Hoffmann. Fortschritt durch Schönheit, Rekonstruktion des Boudoir d’une grande vedette [Boudoir für einen großen Star] Weltausstellung, Paris, 1937, MAK Ausstellungsansicht, 2021, Ausführung: Manfred Trummer, Johannes Ranacher, Glaserei Scharl, Johannes Falkeis, Marina Paric, Irina Huller, Tischlerei des MAK, Wien, 2014, MAK Ausstellungshalle © MAK/Georg Mayer
    Wien | MAK: Wien 1900 Highlights der Sammlung und hochkarätige Leihgaben | ab 2025
    19. Januar 2026
  • Wien | Albertina Modern: Franz West
    15. Januar 2026
  • Alexandra Exter, Skizze für das Theaterstück "Salome", Detail, 1917, 52 × 35 cm, Gouache auf Papier (ALBERTINA, Wien – Privatsammlung)
    Wien | Albertina: Künstlerinnen der ALBERTINA
    14. Januar 2026
  • Pablo Picasso, Buste de femme, Detail, 1940, 64 × 46 cm, Öl auf Papier auf Leinwand (Museum Berggruen, Berlin © Succession Picasso / Bildrecht, Wien 2026, Foto: bpk)
    Wien | Albertina: Picasso – Bacon
    14. Januar 2026
  • Albrecht Dürer, Feldhase, Kopf, 1502 (© Albertina, Wien)
    Wien | Albertina: 250 Jahre Albertina
    14. Januar 2026
  • Mark Rothko, Nr. 3/Nr. 13, 1949 © Digital Image, The Museum of Modern Art, New York / Scala, Florenz © 1998 von Kate Rothko Prizel und Christopher Rothko / Artists Rights Society (ARS), New York / SIAE, Rom
    Florenz | Palazzo Strozzi: Rothko in Florenz
    4. Januar 2026
  • Erika Giovanna Klien, Diving Bird, 1939, Öl/Lw, 111 × 96 cm (Österreichische Galerie Belvedere, Wien)
    Wien | Belvedere: Erika Giovanna Klien
    31. Dezember 2025
  • Kahlo und Rivera, Times Wide World Fotos: „A Mexican Artist Records his First Impressions of San Francisco“, 1930, Gelatinsilberabzug, 19,2 x 23,8 cm (The New York Times Collection, MoMA, New York, © 2026 Times Wide World Photos)
    New York | MoMA: Frida und Diego. Der letzte Traum
    27. Dezember 2025
  • Trude Fleischmann, Gertrud Falke, um 1927 © Leopold Museum, Wien | Foto: Leopold Museum, Wien
    Wien | Leopold Museum: Fotografie der 1920er und 1930 Jahre
    26. Dezember 2025
  • Max Oppenheimer, Die Schachpartie, 1925-30, Öl auf Leinwand, 55,2 × 78,2 cm (Oesterreichische Nationalbank, Foto Sammlung Oesterreichische Nationalbank)
    Wien | Leopold Museum: Kunst der Oesterreichischen Nationalbank
    26. Dezember 2025
  • Frida Kahlo, Selbstbildnis mit Dornenhalsband, Detail, 1940 (Nickolas Muray Collection, Harry Ransom Humanities Research Center, The University of Texas at Austin) Foto: © Nickolas Muray Collection, Harry Ransom Humanities Research Center, The University of Texas at Austin, Werk: © Banco de México, Diego Rivera & Frida Kahlo Museums Trust, México, D.F./VBK, Wien, 2010.
    London | Tate Modern: Frida Kahlo 2026
    26. Dezember 2025
  • Herbert Boeckl, Gruppe am Waldrand, Detail, 1920 (© Leopold Museum, Wien)
    Wien | Leopold Museum: Boeckl & Josephsohn
    22. Dezember 2025
  • Franz Marc, Kühe, rot, grün, gelb, 1911, Öl auf Leinwand, 62 cm x 87,5 cm (Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München)
    München | Lenbachhaus: Der Blaue Reiter. Über die Welt hinaus
    20. Dezember 2025
  • Georg Baselitz, Weißes Bett, weiß, 2022, Öl, Dispersionsklebstoff und Stoff auf Leinwand, 200 x 250 cm, © Georg Baselitz 2026, Foto: Jochen Littkemann
    Salzburg | Museum der Moderne: Baselitz 2026
    18. Dezember 2025
  • Amsterdam | Rijksmuseum: Willem de Kooning
    17. Dezember 2025
  • Oskar Kokoschka, Olda Palkovskà, Detail, 1937, Öl auf Leinwand, 90 × 67 cm (Fondation Oskar Kokoschka, Vevey, Inv.-Nr. 70) © Fondation Oskar Kokoschka / Bildrecht, Wien 2026
    Salzburg | Museum der Moderne Altstadt (Rupertinum): Kokoschkas Hintergründe
    17. Dezember 2025
  • Charlotte Perriand im Refuge Bivouac, 1937, © Archives Charlotte Perriand.
    Salzburg | Museum der Moderne Mönchsberg: Charlotte Perriand
    17. Dezember 2025
  • MuseumsQuartier Wien © MuseumsQuartier Wien, Foto: Roland Töffel
    Wien | MQ Freiraum: Vision und Wiederstand – Wie das MQ die Stadt Wien veränderte
    16. Dezember 2025
  • Linz | LENTOS: Max Pechstein
    16. Dezember 2025
  • Jiří Kolář, Das ausruhende Nationaltheater, 1960 (Lentos Kunstmuseum Linz, Bildrecht, Wien 2026)
    Linz | LENTOS: 200 Jahre Fotografie
    16. Dezember 2025
  • Ewa Partum, 1972
    Linz | Francisco Carolinum: Ewa Partum
    16. Dezember 2025
  • Annegret Soltau im Städel 2025, Installationsansicht, Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz
    Linz | Francisco Carolinum: Annegret Soltau
    16. Dezember 2025
  • Wien | Wien Museum: Schiele & Peschka
    15. Dezember 2025
  • Marina Abramović, Pietà (Anima Mundi), Detail, 1983–2002, C-print, 183 × 183 × 5.5 cm
    Venedig | Gallerie dell’Accademia: Marina Abramović
    15. Dezember 2025
  • François-Xavier Lalanne, Singe Avisé (très grand), 2005/2008 (Heidi Horten Collection, Wien)
    Wien | Heidi Horten Collection: Animalia. Von Tieren und Menschen
    15. Dezember 2025
  • Vincent van Gogh, Sonnenblumen, Detail, Arles, Januar 1889, Öl/Lw, 95 cm x 73 cm (Van Gogh Museum, Amsterdam (Vincent van Gogh Foundation)
    Amsterdam | Van Gogh Museum: Gelb. Über Van Goghs Farbe
    14. Dezember 2025
  • André Derain, Brücke über den Riou, 1906 (MoMA)
    Paris | Musée Bourdelle: André Derain
    13. Dezember 2025
  • Kurt Schwitters, Ausgerenkte Kräfte, 1920/möglicherweise 1938, Detail, Collage und Assemblage mit Fragmenten aus Stoff, Druckerzeugnissen, Pappe, Holz und Metall sowie Öl auf Karton in eigenhändigem Holzrahmen 105,5 x 86,7 x 9 cm (mit Kasten) (Kunstmuseum Bern, Schenkung Professor Dr. Max Huggler, 1966 © Kunstmuseum Bern)
    Paris | Musée Picasso: Kurt Schwitters
    10. Dezember 2025
  • Rembrandt van Rijn, Selbstbildnis mit Mütze, den Mund geöffnet, Detail, 1630, Radierung, 5,1 x 4,6 cm (© Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Christoph Irrgang)
    Wien | Albertina: Faszination Papier. Neue Perspektiven auf die Sammlung
    9. Dezember 2025
  • Richard Prince, Untitled (cowboy), 1999, Ektacolor photograph, edition of 3, 154.9 x 82.6 cm
    Wien | Albertina: Richard Prince
    9. Dezember 2025
  • Winfred Gaul, Autobahn II,1965 (Stiftung Sammlung Kemp, Kunstpalast, Düsseldorf © VG Bild-Kunst, Bonn; Foto: Kunstpalast – LVR-ZMB – Annette Hiller)
    Düsseldorf | Kunstpalast: Winfred Gaul
    9. Dezember 2025
  • Jörg Immendorff, Landschaft, die ich brauche, Öl auf Leinwand, 220 x 270 cm (Kunstpalast, Düsseldorf, Foto: Kunstpalast, Düsseldorf – LVR-ZMB – Stefan Arendt, © Nachlass Jörg Immendorff)
    Düsseldorf | Kunstpalast: Jörg Immendorff
    9. Dezember 2025
  • Niki de Saint Phalle, I am the Nana Dream House, 1967, Druck © Niki Charitable Art Foundation / VG Bild-Kunst, Bonn 2025
    Düsseldorf | Kunstpalast: Niki de Saint Phalle. Dream Machine
    8. Dezember 2025
  • Elmgreen & Dragset, The Visitor mit Stillleben mit Gemüse, The Visitor, 2025, Bronze, Lack, 178 x 61 x 33,5 cm; Cornelis de Heem, Stillleben mit Gemüse und Früchten vor einer Gartenbalustrade, 1658, Öl auf Kupfer, 69,8 x 87,1 cm (Städel Museum, Frankfurt a.M., Foto: Studio Elmgreen & Dragset)
    Frankfurt | Städel Museum: Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse
    8. Dezember 2025
Alexandra Matzner
Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.
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