Julie Wolfthorn

Wer war Julie Wolfthorn

Julie Wolfthorn (Thorn 8.1.1864–29.12.1944 Ghetto Theresienstadt) war eine deutsche Malerin des Impressionismus und des Jugendstils. Vor allem als Porträtistin der gehobenen Gesellschaft und von Künstler*innen machte sich Wolfthorn Mitte der 1890er Jahre einen Namen. Dies begünstigte ihre Aufnahme in die Berliner Secession, die sie 1898 mitbegründete und der sie bis 1913 die Treue hielt. Darüber hinaus war Julie Wolfthorn ein wichtiges Mitglied der Berliner Frauenbewegung.

Es sind 500 Arbeiten von Julie Wolfthorn dokumentiert, von denen heute noch über 300 verschollen sind.

Kindheit

Julie Wolf wurde am 1864 in Thorn als Schwester des Bildhauers Georg Wolf (1858–1926) in Thorn (ehem. Westpreußen, heute: Toruń, Polen) geboren. Ihre Eltern waren der jüdische Kaufmann Julius und seine Ehefrau Mathilde (geb. Neumann). Julie Wolf wuchs als jüngstes von fünf Geschwistern, zusammen mit den beiden Schwestern Luise und Martha bei den Großeltern mütterlicherseits auf. Ihre beiden Brüder wurden von der Verwandtschaft in Posen und Brieg erzogen. Nachdem auch der Großvater verstorben war, entschied sich ihre Großmutter mütterlicherseits, Johanna Neumann, 1883 mit ihren Enkelinnen nach Berlin zu übersiedeln. Dort sollten sie eine bessere berufliche Bildung erhalten.

Ausbildung

Ihren ersten Unterricht erhielt Julie Wolf vermutlich im Berliner Schülerinnenatelier des Porträt-, Genre- und Landschaftsmalers Ernst Nelson (1858–1911). Die Künstlerin bekannte später, dass sie ihm ihr hohes zeichnerisches Können verdankte. Vermutlich zog Julie Wolf nach Bayern, wo sie sich der Münchner Damenakademie angeschlossen haben könnte. Im Jahr 1890 hielt sich die Malerin nachweislich 1890 in der Künstlerkolonie Dachau auf.

Zwei Jahre später übersiedelte sie für ein halbes Jahr nach Paris (1892), wo Julie Wolf an der Académie Colarossi bei Gustave Courtois und Edmond Aman-Jean studierte. In Frankreich setzte sich Julie Wolf mit dem Impressionismus auseinander. Kleinformatige Landschaftsstudien zeigen aufgelösten Pinselstrich und fleckenhaften Farbauftrag, mit dem sie Sonnenreflexe am Boden und Alltagsszenen schilderte.
Zu ihren Mitstudentinnen gehörten die Malerinnen Jelka Rosen (1868–1935), Ida Gerhardi (1862–1927) und Adele von Finck (1879–1943). Wolfs Cousine, Olga Fajans (1869–1954), eine der ersten Ärztinnen Deutschlands, berichtete, dass Wolf in Paris ein bohemienhaftes Leben geführt hätte. In ihrem Zimmer in einer Pension in der Rue de la Grande Chaumière hatte zuvor der schwedische Schriftsteller August Strindberg gewohnt. Jelka Rosen erwarb 1897 ein Haus in Grez-Sur-Loing, das sie mit ihrem späteren Mann, dem deutschstämmigen englischen Komponisten Frederick Delius (1863–1934), bewohnte. Julie Wolfthorn besuchte ihre Freundin einige Male in der Künstlerkolonie. Im Jahr 1900 zerbrach die Freundschaft der beiden Künstlerinnen.

Im Jahr 1895 nahm sie weiteren Unterricht in der Berliner „Mal- und Zeichenschule für Damen“, die von ihrem späteren Secessionskollegen Curt Hermann (1854–1929) geleitete wurde. Sie bildete sich bei Studienaufenthalten in Italien, Belgien, Holland und Worpswede. In der Künstlerkolonie Worpswede lernte Julie Wolfthorn Paula Modersohn-Becker kennen. Diese erinnerte sich an ein Mittagessen gemeinsam mit Wolfthorn und Adele von Finck:

„Die Hosendamen [Finck und Wolfthorn …, Anm. AM] beweisen ihre Männlichkeit durch jugenshaften Heißhunger. Es macht mir großen Spaß, diese Individuen innerlich und äußerlich zu betrachten. Ich glaube, sie bilden sich wirklich ein, sie seien nicht eitel und gäben nichts auf Äußerlichkeit. Und doch sind sie auf ihre Hosen so stolz wie unsereins auf ein neues Kleid.“1

Das während des mehrwöchigen Worpsweder Aufenthalts gemalte Bild „Mädchen im Wald“ (1897) ging 1918 durch Schenkung an die Kunsthalle Kiel und ist eines der wenigen Werke Wolfthorns in einer öffentlichen Sammlung. Obschon die Künstlerkolonie Worpswede für Wolfthorn nicht die inspirierende Landschaft bereithielt, die sie sich vermutlich erhofft hatte, so lernte sie doch dort ihren späteren Lebensgefährten und Ehemann, den Künstler und Kunstkritiker Rudolf Klein, kennen.

Julie Wolfthorn in Berlin

Julie Wolf nannte sich als Künstlerin Julie Wolfhorn, um sich von den Künstlerinnen Käthe Wolff und Sophie Wolff abzugrenzen. Wolfthorn lebte, ausgenommen von längeren Reisen, in Berlin. Rasch fand sie dort Aufnahme in wichtige Salons und Zirkel, darunter jenen der Konsulin Ida Auerbach und des mit ihr befreundeten Architekten Hermann Muthesius. Künstlerisch war für Wolfthorn Porträt, Stillleben und Landschaft die wichtigsten Gattungen. Die Werke zeigen ihre Nähe zum Impressionismus, wobei sie der Stofflichkeit ihrer Malerei große Bedeutung beimaß.

Ab 1894 nahm die Malerin an regionalen und überregionalen Ausstellungen teil:

  • Große Berliner Kunstausstellungen: 1894 bis 1897 sowie 1900 bis 1903
  • Auf der „Großen Berliner Kunstausstellung 1897“ stellte Julie Wolfthorn das Porträt von „Hedwig Lachmann“ und das „Bildnis der Frau Konsul A.“ aus, letzteres brachte ihr großen Kritikererfolg ein. Das um 1897 zu datierende Pastell in der Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek dokumentiert das repräsentative Ganzfigurenporträt
  • Jahresausstellungen im Münchner Glaspalasts: 1894, 1895 sowie 1900 bis 1904
  • Verein der Berliner Künstlerinnen: 1898, 1929, 1930, 1930, 1932 und 1933 (Mitgliedschaft 1898 bis 1933)
  • Berliner Secession: 1899 bis 1902 (4 Ausstellungen), 1903 bis 1913 (acht Ausstellungen)
  • 1896 zeigte sie ihre Werke in der Berliner Galerie Eduard Schulte; zeitgleich mit der ersten secessionistischen Vereinigung Berlins, der Gruppe „XI“. In dieser Zeit verkehrte Julie Wolfthorn auch mit den Künstlern des sog. „Schwarzen Ferkel“, einem berühmt-berüchtigten Berliner Weinlokal. Sie porträtierte Dagny Juel, die Femme fatale dieses Kreises, um das Jahr 1898.
  • Weltausstellung 1904 in St. Louis: Julie Wolfthorn beteiligte sich mit ihrem Bild „Abend in der Mark“, das ihr in verschiedenen Besprechungen großes Lob einbrachte.

Entwürfe für „Jugend“

Julie Wolfthorn entwarf 1897/98 Illustrationen für die Jugendstil-Zeitschrift „Jugend“. Insbesondere das Titelblatt „Der neue Hut“ entstand für das 47. Heft 1897. Es zeigt ihre Beschäftigung mit Jules Chéret. Pionier der Plakatkunst. Mit diesem auf flächiger Farbwirkung und starker Umrisslinie basierenden Titelbild zeigt sich das hohe zeichnerische Können von Julie Wolfthorn.

Mitbegründerin der Berliner Secession

Die von Walter Leistikow handschriftlich verfasste Mitgliederliste der Berliner Secession vom 19. November 1898 führt zwischen Position 55 und 56 den Einschub „64 Julie Wolff M[alerin]“ an.2 Damit zählte Julie Wolfthorn neben Dora Hitz, Sabine Lepsius und Ernestine Schultze-Naumburg zu den vier weiblichen Gründungsmitgliedern der Berliner Secession (neben 60 Künstlern, gegr. 2.5.1898). Für die Eröffnungsausstellung der Secession im Frühjahr 1899 steuerte sie „Hexchen“ auch „Waldhexe“ bei, das 1905 Johannes Schafs Gedichtband „Das Sommerlied“ vorangestellt wurde. Ob sich die Malerin in der Themenwahl von dem Gedicht „An das Hexlein“ inspirieren ließ, oder der Dichter es zum Gemälde schrieb, ließ sich bisher nicht nachweisen. Jedenfalls betonte die Künstlerin immer wieder, wie wichtig ihr der Austausch zwischen Literatur und bildender Kunst war.

Wie restriktiv ihre Umgebung mit weiblichem Kunstschaffen umging, musste Julie Wolfthorn während ihres Künstlerinnenlebens mehrfach erleben. Als sie sich von Mai bis Oktober 1900 gemeinsam mit Adele von Finck in Rom aufhielt, wohnten sie in den Ateliers des Bildhauers Max Kruse (1854–1942) und des Malers und Fotografen Richard Schmitz (1880–1950), einem Bruder des Schriftstellers Oscar A. H. Schmitz. Der Plan der Künstlerinnen im angrenzenden Garten Akt zu malen, wurde von den Nachbarn vereitelt:

„mit endlosen Scherereien durch die lieben Nachbarn, die uns fortwährend die Polizei in‘ s Haus schicken, denn sie sind furchtbar schockiert, wenn sie mit vieler Mühe irgend etw. Nacktes entdecken. Ich mache Studien für Bilder, die vielleicht nie entstehen werden.“3 (Julie Wolfthorn an Ida Auerbach, 25.7.1900)

Im Jahr 1902 entschied sich Julie Wolfthorn gemeinsam mit 13 weiteren Künstlern aus der Berliner Secession auszutreten und die Gruppe „16“ zu gründen. Der Dissens entstand aus der Doppelfunktion von Paul Cassirer als Inhaber einer Galerie und Geschäftsführer der Secession sowie der Ausrichtung der Berliner Secession „auf eine Richtung“ sowie die Förderung ausländischer Künstler. Wolfthorn war im Kontext der Ausstellungsrunde die einzige Frau und musste bald feststellen, dass sie auch dort benachteiligt wurde. Schon im September 1902 hoffte sie, auf Vermittlung des Ehepaars Dehmel bei Max Liebermann wieder in die Secession aufgenommen zu werden. Im folgenden Jahr zerschlug sich ihre Hoffnung das Porträt von Richard Dehmel in der Secession zeigen zu dürfen oder auch erneut als Mitglied aufgenommen zu werden. Dennoch stellte Julie Wolfthorn weitere acht Mal in der Secession aus.

Verbindung Bildender Künstlerinnen Berlin – München

1905 engagierte sich Julie Wolfthorn bei der Gründung der „Verbindung Bildender Künstlerinnen Berlin – München“, die sie selbst als „Secession der Frauen. Nur Elite“ bezeichnete. Im Januar 1906 meldete die „Kunstchronik“ die Gründerinnen der „Ausstellungsgemeinschaft“ wären zwölf Damen: Dora Hitz, Käthe Kollwitz, Sabine Lepsius, Hedwig Weiß, Julie Wolfthorn, Eva Stort aus Berlin sowie die Münchner Künstlerinnen Linda Kögel, Sophie von Scheve, Mary von Kunowski, Viktoria Zimmermann, Ida C. Ströver und Anna von Amira.

Die Beteiligten waren auch im „Verein der Berliner Künstlerinnen“ und im „Deutschen Lyceum-Club Berlin“ (gegr. 1905) tätig. Sie setzten sich mit Nachdruck für den Hochschulzugang von Frauen ein. Gemeinsam mit fast hundert Künstlerinnen unterschrieb Wolfthorn 1904 eine Petition für die Zulassung von Frauen zum Studium an der Kgl. Akad. Hochschule für die bild. Künste. Anton von Werner, der langjährige Akademie-Direktor, antwortete lapidar, dies wäre „untunlich“. Wann und warum sich die Vereinigung wieder auflöste, ist bis dato nicht bekannt.

Über ihr Netzwerk lernte Julie Wolfthorn die Kunstförderin und Sammlerin Emilie Mosse kennen, die sie mit einem heute verschollen oder zerstörten Porträt beauftragte. Den Anstoß dazu hatte eine wunderbare Kritik im „Tageblatt“, das ihr Ehemann Rudolf Mosse herausgab, bereitet. Wolfthorn kam so im Großbürgertum an und konnte bis zu 3.000 DM Honorar verlangen.
Dieser Erfolg zeigte sich auch in der Ausstellungsbeteiligung Wolfthorns in der Galerie Cassirer, wo sie 1909 eine „Bayrische Landschaft“ ausstellte und 1910 mehrere Werke zusammen mit Ferdinand Hodler und dem jungen Max Beckmann zeigte. Cassirers Ehefrau, die Schauspielerin Tilla Durieux, ließ sich (vermutlich) ebenfalls von Wolfthorn malen.4

Weimarer Republik

In den 1920er Jahren dürfte Julie Wolfthorn von Kinder- und Damenporträts gelebt haben. Sie trat u.a. der Hiddensoer Künstlerinnenbund bei (u.a. mit Elisabeth Büttner, Elisabeth Büchsel und Clara Arnheim). Wofthorn hatte 1910 die Ostseeinsel Hiddensee entdeckt und war mehrfach dorthin gereist, um Landschaften zu malen.

Tragisch war der Moment, als sie sich 1925 von ihrem Ehemann Rudolf Klein scheiden ließ und dieser sich danach das Leben nahm. Julie Wolfthorn und Klein hatten seit 1899 eine heimliche Liebschaft, der im April 1903 eine Ehe folgte. Zur Verwunderung ihres Freundeskreises hatte Julie Wolfthorn nie den Namen ihres Mannes angenommen. Rasch wurde sie der Ehe überdrüssig, da sie ihren Alltag als Ehefrau und Mutter nicht mit dem Leben einer Künstlerin in Einklang bringen konnte.

„Der Kunst ist es aber nicht dienlich, wenn man den Kopf voller Gardinen, Laken, etc. hat.“5 (Julie Wolfthorn an Ida Dehmel)

Verfolgung und Tod

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten durfte Julie Wolfthorn als Jüdin nur noch im Jüdischen Museum und im Rahmen des Jüdischen Kulturbundes (gegr. 1934) ausstellen. Im Dezember 1934 erfolgte der Ausschluss aus der Reichskulturkammer, mit faktischem Ausstellungsverbot. Ihre letzte Ausstellung hatte Wolfthorn im Frühjahr 1937 im Jüdischen Museum in Berlin.

Im Oktober 1942 wurde Julie Wolfthorn gemeinsam mit ihrer Schwester Luise Wolf ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Die Schwester starb kurz nach der Ankunft an einem Schlaganfall, Julie Wolfthorn zwei Jahre später, am 29. Dezember 1944, kurz vor ihrem 81. Geburtstag. Damit entging sie der weiteren Deportation in das Vernichtungslager Auschwitz.

Rie Theaterwissenschaftlerin Käthe Starke rette ein halbes Dutzend von Wolfthorns Porträtzeichnungen aus Theresienstadt. Sie befinden sich heute im Leo Baeck Institute in New York und in der Sammlung von Yad Vashem in Jerusalem.

„Ich habe es immer als meine Hauptaufgabe betrachtet, neben dem künstlerischen das psychologische Moment in meinen Bildnissen besonders zu betonen. Dazu gelange ich mehr auf dem Wege der Intuition als durch bewusste Gedankenarbeit. Oft habe ich das Gefühl, als malte nicht ich, sondern ein andrer in mir, so dass ich mitunter überrascht vor meiner eigenen Arbeit stehe. Das sind die glücklichsten Augenblicke des Schaffens. Aber es gibt andre Zeiten, wo man um das Letzte ringen muss, wie Jakob mit dem Engel. Darum wurde dies mein Wahlspruch: ‚Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn.‘“6 (Julie Wolfthorn. Übers Porträtieren)

Julie Wolfthorns Werke befinden sich in folgenden Museen und Sammlungen: Berlinische Galerie, Kupferstichkabinett und Nationalgalerie in Berlin, Kunsthalle Kiel, Centrum Judaicum, Deutsches Historisches Museum, Literaturarchiv Marburg. Seit 1998 gibt es den Julie-Wolfthorn-Freundeskreis.

Literatur zu Julie Wolfthorn

  • Heike Carstensen, Julie Wolfthorn, in: Käthe Kollwitz und ihre Kolleginnen in der Berliner Secession (1898–1913), hg. v. Ulrike Wolff-Thomsen und Jörg Paczkowski (Ausst.-Kat. Museum Schlösschen im Hofgarten, Wertheim, 6.9.–4.11.2012; Liebermann-Villa am Wannsee, 25.11.2012–4.3.2013), Wertheim 2012, S. 64–81.
  • Heike Castensen, Leben und Werk der Malerin und Graphikerin Julie Wolfthorn (1864–1944). Rekonstruktion eines Künstlerinnenlebens, Marburg 2011.

Beiträge zu Julie Wolfthorn

ARTE, Lost Women Art

ARTE | LOST WOMEN ART. Ein vergessenes Stück Kunstgeschichte


ARTE strahlt am 9. Juni 2021 ab 21.55 Uhr zum ersten Mal eine zweiteilige Dokumentationsreihe von Susanne Radelho zu Künstlerinnen des späten 19. und 20. Jahrhunderts aus. Teil 1 mit Berthe Morisot, Suzanne Valadon, Julie Wolfthorn, Helene Funke, Natalja Gontscharowa und Hilma af Klint
  1. Paula Modersohn-Becker in Briefen und Tagebüchern, hg. von G. Busch u.a., Frankfurt a.M. 1979, S. 102.
  2. Siehe das Faksimile in: Margit Bröhan, Walter Leistikow (1865–1908). Maler der Berliner Landschaft, Berlin 1988, S. 122–123.
  3. Zit. n. Heike Castensen, Leben und Werk der Malerin und Graphikerin Julie Wolfthorn (1864–1944). Rekonstruktion eines Künstlerinnenlebens, Marburg 2011, S. 83.
  4. Das in der Sammlung der Berliner Akademie der Künste verwahrte Bildnis konnte in der Zwischenzeit als Porträt von Käthe/Kete Parsenow identifiziert werden.
  5. Zit. n. Carstensen 2011, S. 91.
  6. In: Westermanns Monatsheft, Jg. 73, Bd. 145 (1928/29) S. 481-84 mit 5 farb. Abbildungen.