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Amsterdam | Van Gogh Museum: Gustav Klimt Retrospektive des Wiener Malerstars mit Fokus auf seine Inspiration durch Monet, Van Gogh und Matisse

Gustav Klimt, Judith I, Detail, 1901, Öl/Lw, 98 × 48 × 5 cm (incl. Rahmen) (Belvedere, Wien)

Gustav Klimt, Judith I, Detail, 1901, Öl/Lw, 98 × 48 × 5 cm (incl. Rahmen) (Belvedere, Wien)

Der österreichische Maler Gustav Klimt (1862–1918) lebte und arbeitete im Wien der Belle Époque, prägte mit seinen Schöpfungen die Wiener Moderne – und ließ sich dazu von vielen Künstlern Europas inspirieren. Er reflektierte intensiv den Symbolismus, den er ab etwa 1897 in einem Werk mit pointillistischer Malweise umsetzte. Das Hauptwerk des Jugendstil-Malers ist hingegen geprägt von Flächigkeit, dekorativer Ornamentik (Stichwort: „Malmosaik“) und einer suggestiv-erotischen Symbolik.

Das Van Gogh Museum organisiert – gemeinsam mit dem Belvedere, Wien – eine Retrospektive zu Leben und Werk von Gustav Klimt (→ Gustav Klimt: Biografie), in der der Einfluss der internationalen Avantgarde auf das Werk im Zentrum steht. Etwa 50 Werke von James McNeill Whistler bis Jan Toroop, von Claude Monet und Auguste Rodin, von Vincent van Gogh und Henri Matisse stehen etwa gleich vielen Arbeiten von Klimt gegenüber.

Quelle: Pressetext

 

 

Gustav Klimt in Amsterdam: Bilder

  • Gustav Klimt, Judith I, 1901, Öl/Lw, 98 × 48 × 5 cm (incl. Rahmen) (Belvedere, Wien)

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Alexandra Matzner
Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.