Alles in allem ein spannendes und abwechslungsreiches Programm, mit dem das MoMA deutliche Akzente in Richtung Textilkunst, Designgeschichte und zeitgenössische Kunst setzt.
2026 zeigt das Museum of Fine Art Houston eine Ausstellung zu Frida Kahlo, ihren Aufstieg zur Ikone (1970er und 1980er Jahre) sowie die Künstler:innen, die sie inspirierte.
Drei Freunde - Milton Avery, Adolph Gottlieb ud Mark Rothko - verbrachten den Sommer immer auf Cape Ann. Im Herbst 2026 erzählt die Philipps Collection die Geschichte wechselseitiger Inspiration.
2026/27 vereint The Morgan & Museum zum ersten Mal eine Sammlung von Zeichnungen, Radierungen und Gemälden, um die oft übersehene, aber prägende Präsenz von Migrant:innen, Einwander:innen, Exilant:innen und Flüchtlingen in Rembrandts Welt und Werk hervorzuheben.
The Morgan zeigt 2026 eine Ausstellung zu den Ursprünge des Tarot im Italien der Renaissance und seine anhaltende Bedeutung als Inspirationsquelle für Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts.
Im Frühjahr 2027 zeigt das Art Institute of Chicago eine Retrospektive des spanischen Malers Francisco de Zurbarán. Ausgehend von der"Kreuzigung" (1627) wird der "Maler der Orden" vorgestellt als Schöpfer modisch gekleideter, weiblicher Heiliger, innovativer Erzähler, spiritueller Visionär, Maler einfachere Stillleben. Mit dem "Agnus Dei" aus einer Privatsammlung kommt auch Zurbaráns berühmtestes Bildmotiv nach Chicago.