Diese internationale Ausstellung bringt über 50 Künstler:innen von Shanghai bis Sydney, von New York bis Kapstadt und von Brasilien bis Singapur zusammen und wirft einen frischen und umfassenden Blick auf die Geschichte der Kunstfotografie.
Neue Kunst- und Kulturzentrum auf dem Areal einer ehemaligen Citroën-Garage auf dem Yser-Platz in Brüssel. Das Centre Pompidou berät und kuratiert die ersten Kunstausstellungen ab Herbst 2025.
Als Pierre Bonnard im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert seine farbenfrohen Bilder zeigte, waren auch viele nordische Künstler:innen beeindruckt. Das Nationalmuseum Stockholm zeigt ihre Werke im Dialog.
Gezeigt werden sowohl ikonische Werke als auch ältere Arbeiten, die in den Niederlanden noch nie zu sehen waren, aber auch neue Produktionen sowie einer ihrer beliebten Infinity Mirror Rooms (Unendlichkeits-Spiegelräume).
Die Ausstellung zeigt eine Reihe einzigartiger Dialoge von Werken der beiden berühmtesten niederländischen Porträtmaler des 17. Jahrhunderts: Rembrandts "De Staalmeesters" (1662, Rijksmuseum) neben Frans Hals' "Regenten des Sint Elisabeth-Hospitals".
Die Berlinische Galerie verfügt über einen hochkarätigen Bestand an Gemälden von Lovis Corinth. Seine steile Karriere und sein großer Einfluss auf die Kunstszene der Stadt, aber auch sein prägendes privates Umfeld stehen im Mittelpunkt der großen Ausstellung 2026.
Die Ausstellung ermöglicht einen einzigartigen Einblick in das Mindset des visionären Designers und Künstlers Helmut Lang. Sie verzichtet auf eine Präsentation von physischen Kleidungsstücken und inszeniert Langs Arbeit zeitgenössisch und multimedial in raumgreifenden, ortsspezifischen Installationen, ergänzt durch ausgewähltes Originalmaterial aus dem MAK Helmut Lang Archiv und dem eigenen Archiv des Künstlers.
Der Österreich-Pavillon auf der 61. Biennale von Venedig im Jahr 2026 wird von der international renommierten österreichischen Performancekünstlerin Florentina Holzinger (*1986, Wien) gestaltet. Holzinger wird für den Biennale-Beitrag unter dem Arbeitstitel „Seaworld Venice“ mit der Kuratorin Nora-Swantje Almes sowie einem Team aus Performer:innen, Musiker:innen, Stunt-Koordinator:innen und Produzent:innen zusammenarbeiten.
Die Tate kündigt ihre Ausstellungen für 2026 an! In der Tate Modern, der Tate Britain und der Tate St Ives sind insgesamt 14 Ausstellungen zu sehen, unter denen die Personalen zu Frida Kahlo, Tracey Emin und James McNeill Whistler herausragen.
Ana Mendieta (1948–1985) ist vor allem für ihre „Silueta“-Serie (ab 1973) bekannt, in der sie die An- und Abwesenheit des menschlichen Körpers mit Materialien wie Feuer, Wasser und Blumen untersuchte. Diese ephemeren Arbeiten hielt sie fotografisch und filmisch fest. Die Retrospektive in der Tate Modern zeigt viele von Ana Mendietas ikonischen Werke neben neu überarbeiteten Filmen, frühen Gemälden und späten Skulpturen, von denen viele noch nie in Großbritannien zu sehen waren.
Diese Retrospektive – die erste große europäische Ausstellung von Whistlers Werk seit 30 Jahren – vereint die weltberühmten Gemälde des Künstlers mit seltenen oder noch nie gezeigten Werken. Sie umfasst exquisite Porträts, Zeichnungen, Druckgrafiken und Skizzen von seinen frühen Jugendjahren in St. Petersburg bis hin zu den rätselhaften Selbstporträts des Spätwerks.
Das Rembrandt-Haus in Amsterdam zeigt im Herbst 2026 eine Ausstellung zu Rembrandts Auseinandersetzung mit persischer, osmanischer und nordafrikanischer Kultur. Dabei wird auch die Frage aufkommen, wie sich der junge Rembrandt von seinem Lehrer Pieter Lastman weiterentwickelte. Vor allem, da Rembrandt in den frühen 1630er Jahren nach Amsterdam übersiedelte und dort in Kontakt mit Menschen aus dem „Orient“ kam.
2026 zeigt das Museum of Fine Art Houston eine Ausstellung zu Frida Kahlo, ihren Aufstieg zur Ikone (1970er und 1980er Jahre) sowie die Künstler:innen, die sie inspirierte.
Erstmals zeigt das Museum Wiesbaden die Künstlerinnen des "Blauen Reiter"! Mit Gabriele Münter, Marianne von Werefkin, Erma Bossi, Maria Marc, Elisabeth Erdmann-Macke, Sonia Delaunay-Terk, Emmi Dresler, Elisabeth Epstein, Natalja Gontscharowa, Else Lasker-Schüler und die fast unbekannten Olga Meerson sowie Carla Pohle.
In dieser großen Jubiläumsausstellung trifft Paula Modersohn-Becker erstmals auf einen weiteren Einzelgänger der Kunstgeschichte: dem Norweger Edvard Munch.
Die Blauen Reiterinnen Deutschland | Bremen:Paula Modersohn-Becker Museum13.3. – 29.8.2027 Bisher spielten vor allem die männlichen Mitglieder der Künstlervereinigung „Der Blaue Reiter“ die Hauptrolle. 2027 treten […]
Mit über 50 Werken ist „Renoir und die Liebe“ die bedeutendste Ausstellung zum Werk des französischen Impressionismus in Großbritannien seit zwanzig Jahren.
Digitale Überwachung, KI und visuelle Manipulation – Miao Ying macht die Schattenseiten unserer vernetzten Welt sichtbar. Im Belvedere 21 eröffnet ihre Einzelausstellung einen differenzierten Blick auf die Ästhetiken digitaler Kontrolle.
Die Ausstellung in Wakehurst bietet eine intime Begegnung mit Moores Werk, gepaart mit zeitgenössischen Auftragsarbeiten, die die Skulptur im Dialog mit der Natur erforschen.
Düsseldorf | K20: Franz Marc Franz Marc Deutschland | Düsseldorf: K20 ab September 2026 Franz Marcs expressionistische Werke faszinieren mit leuchtenden Farben und tief berührenden Themen. […]
Peggy Guggenheim eröffnete im Januar 1938 eine Galerie in London, die zum Kern ihrer berühmten Sammlung werden sollte. Von Marcel Duchamp und Nellie Diesburg beraten, konzentriete sich die New Yorkerin auf Kunst des Surrealismus und der Abstraktion.
Drei Freunde - Milton Avery, Adolph Gottlieb ud Mark Rothko - verbrachten den Sommer immer auf Cape Ann. Im Herbst 2026 erzählt die Philipps Collection die Geschichte wechselseitiger Inspiration.
Peggy Guggenehim führte 18 Monate ihre Galerie „Guggenheim Jeune“ in London. Dort formierten sich ihr Geschmack und ihre Ausstellungspläne mit Kandinksy, Cocteau und vielen mehr.
„Vilhelm Hammershøi. Das hörende Auge“ bezieht sich auf die metaphorische Beziehung zw. Hammershøis Gemälden, der Stille & dem Interesse des Künstlers an Musik. | Sommer 2026
Die Bedeutung des Berliner Kunsthändlers Paul Cassirers für Impressionismus, Postimpressionismus und Klassische Moderne wird im Frühajhr 2026 anhand von ca 100 Werken vorgestellt.
Einführung in Tintorettos Werk, sein Einfluss auf die französische Malerei des 19. Jahrhunderts, einschließlich einer ausführlichen Lektüre durch Jean-Paul Sartre.| 2026/27
Wie wurde aus einer kleinen Gruppe radikaler Maler und Malerinnen des Impressionismus die wohl beliebteste Kunstrichtung der Moderne? Die Ausstellung „Netzwerke des Impressionismus. Künstler, Händler, Sammler“ widmet sich dem Beziehungsgeflecht, das diese Kunst durchgesetzt hat. | 2026/27
Welche Ausstellungen zeigt das Museum Berberini 2026? Das Programm ist dem Impressionismus gewidmet, feiert das Museum in Potsdam doch sein 10-jähriges Bestehen.
Das Kunsthaus Zürich zeigt 2026 die bislang größte Ausstellung des Künstlers außerhalb der USA – und die erste groß angelegte Überblicksschau seines Werks im deutschsprachigen Raum.
Für Lassnig wie für Munch war das Malen mehr als nur eine künstlerische Technik – es war eine Form der Selbstbefragung. Ihre Werke zeigen innere und äußere Zustände, die eine unmittelbare emotionale Wirkung entfalten. Ausstellung im Kunsthaus Zürich setzt beide in einen Dialog.
Seit Mai 1927 ist der berühmte Seerosen-Zyklus von Claude Monet im Musée de l’Orangerie zu sehen. Auf insgesamt 91 Metern entwickelte der Maler eine „große Dekoration“ des Impressionismus. 100 Jahre nach dem Tod Monets widmet das Pariser Museum diesem Werkzyklus eine Ausstellung, in der das Verhältnis Monets zu Zeit und Wetter im Zentrum stehen.
Wer befahl die Ermordung von Kleopatras Schwester Arsino im Artemisium von Ephesos? Das Wiener Ephesosmuseum löst den Krimi um Macht, Liebe und Gewalt.
Die Entdeckung von Gian Lorenzo Berninis "Porträt eines alten Mannes" im KHM ist nichts weniger als eine Sensation! Das Gemälde wird erstmals mit zehn Werken im Dialog präsentiert.
Von Herbst 2026 bis Führjahr 2027 zeigt das Kunstgewerbemuseum Berlin eine Ausstellung zum Designer Verner Panton. Über 100 Objekte zeigen dessen Liebe zu leuchtenden Farben und utopischer Gestaltung.
Mit der großen Sonderausstellung „Porträts! Überraschende Begegnungen von Botticelli bis Lempicka“ lädt die Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin im Herbst/Winter 2026/2027 zu einer faszinierenden Reise durch die Geschichte des Bildnisses ein. Ungewöhnliche Gegenüberstellungen von Werken aus fünf Jahrhunderten offenbaren verblüffende Gemeinsamkeiten, lassen die Werke auf neue Weise lebendig werden und bieten die Möglichkeit, über Fremd- und Selbstdarstellung, Inszenierung, Rolle und Charakter nachzudenken.
Die große Retrospektive im Folkwang Museum widmet sich einem der prägendsten Künstler des 19. Jahrhunderts: Gustave Courbet war ein künstlerischer Erneuerer mit schillernder Persönlichkeit – getrieben vom Streben nach Unabhängigkeit. "ICH, GUSTAVE COURBET. Maler und Rebell" beleuchtet Werk & Leben Courbets: Selbstbild & Öffentlichkeit, soziale Realität, Erotik, Landschaft & Exil. | 2026
Im Winter 2026/2027 zeigt die Schirn Kunsthalle Frankfurt die erste große Ausstellung zu Leonor Fini in Deutschland. Rund 150 Werke, darunter Gemälde, Zeichnungen, Fotografien und Objekte, geben einen umfassenden Einblick in das faszinierende Œuvre der Künstlerin.
Für die neue Präsentation der islamischen Kunst im Winter 2026/2027 erweitern ausgewählte Werke der Klassischen Moderne, des europäischen Kunsthandwerks und zeitgenössische Positionen den Blick auf die Bestände und ermöglichen neue Perspektiven auf diesen bisher wenig beachteten Sammlungsbereich.
Im Winter 2026/2027 zeigt die Bundeskunsthalle Bonn Künstlerinnen aus Lateinamerika. Beginnend mit Frida Kahlo, erforscht die Schau die künstlerischen Sprachen und Bedeutungen weiblichen Kunstschaffens in Mittel- und Südamerika.
Paris | Louvre: Zurbarán Francisco de Zurbarán (1598–1664) ist einer der wichtigsten Maler in der Geschichte der spanischen Kunst und des europäischen Barock. In der ersten […]
Das Kunstmuseum Bern widmet im Herbst 2026 eine Ausstellung den Künstlerkolonien zwischen 1830 und 1930 – drei der wichtigsten werden im Titel bereits genannt: Capri, Skagen und der Monte Verità.
Im Sommer 2026 widmet die Kunsthalle Mannheim dem Nouveau Réalisme und seinem Umfeld die größte Sonderausstellung in Deutschland seit mehr als 15 Jahren, incl. einer umfassenden, multipolaren und globalen Kartografie der Bewegung mit Epizentrum in Paris.
Die Kunsthalle München zeigt im Herbst/Winter 2026/2027 eine Gruppenausstellung der wichtigsten Künstler Barcelonas um 1900, mit Gaudí & dem jungen Picasso.
Im Frühjahr 2027 zeigt das Museum Barberini eine Überblicksausstellung zu Barcelona um 1900. Die katalanische Moderne mit Gaudí, Picasso und vielen außerhalb Spaniens wenig bekannten, aber tollen Malern!
Barbara Hepworths Einsatz von Farbe ist das Thema im Sommer 2026 im Courtauld. Fühe Farbskulpturen & Zeichnungen der 1940er treffen auf Werke der folgenden Jahrzehnte.
Im Frühjahr 2026 widmet Paris der schwedischen Malerin Hilma af Klint eine wegweisende Ausstellung. Ihr Zyklus der monumentalen „Tempelbilder“ (1906–1915) wird erstmals in Frankreich gezeigt. Darunter befindet sich auch die berühmte Serie der „Zehn Größten“, die von der visionären Kraft einer ihrer Zeit weit vorausgehenden Künstlerin zeugt. Weiters beleuchtet die Ausstellung die vielfältigen Inspirationsquellen von Hilma af Klints Werk – Esoterik bzw. Theosophie, Folklore und Volkskunst, Wissenschaftskultur.
Im Musée Cernuschi, dem Pariser Museum für Asiatische Kunst, ist im von Juli 2027 bis Februar 2028 eine Ausstellung zum chinesisch-französischen Maler Zao Wou-Ki (1920–2013) zu sehen. Der Künstler, der 1948 nach Paris kam und nur wenige Jahre später zu den wichtigsten Vertretern der Lyrischen Abstraktion zählte, galt als einer der erfolgreichsten seiner Generation. Er verband in seiner Kunst Orient und Okzident, westliche Abstraktion mit chinesischer Bildtradition.
Die Ausstellung „KUNST UM 1800“ wird die historischen Displays, die unter der Regie des damaligen Direktors Werner Hofmann entstanden, aus einer gegenwärtigen Perspektive kommentieren und aktualisieren. Dazu werden über 50 Gemälde, Bücher und grafische Arbeiten der Sammlung der Kunsthalle aus der Zeit um 1800 im Zusammenspiel mit ausgewählten Leihgaben und Werken zeitgenössischer Künstler:innen gebracht.
Im Herbst 2027 zeigt das Louisiana ca. 60 Werke der spanisch-mexikanischen Malerin Remedios Varo - von frühen Bildern aus Barcelona & Paris bis zu ihren reifen surrealistischen Arbeiten der 50er und 60er Jahre in Mexiko.
Im Frühjahr 2026 zeigt Schweinfurt nahezu das gesamte druckgrafische Schaffen von ALbrecht Dürer aus den Sammlungen von Otto und Georg Schäfer. Welche Strategien verfolgte der berühmte Nürnberger als Druckgrafiker?
Im Herbst/Winter 2026/2027 widmet das Museum Georg Schäfer dem süddeutschen Maler eine kompakte Ausstellung mit 40 Gemälden aus seinem Nachlass und 50 Gemälden deutscher und französischer Maler und Malerinnen des Impressionismus.
Erste Retrospektive zu Carl Grossberg seit über 30 Jahren in Bayern. 2026 sind mehr als 80 Gemälde und Arbeiten auf Papier des neusachlichen Malers ausgestellt, mit Schwerpunkt auf Industrie-, Maschinen- und Traumbildern.
Das Germanische Nationalmuseum in Nürnburg plant im Sommer 2026 eine Ausstellung zu „Body. Aspekte des Körperlichen. Werke aus der Stiftung Spengler“. Bisher ist noch nichts über den Inhalt bekannt. ARTinWORDS hält euch am Laufenden!
Ausgehend von einem aktuellen Erschließungs- und Forschungsprojekt wagt die Alte Pinakothek Ende 2026/2027 einen neuen Blick auf den Bestand französischer Malerei.
Ausgehend vom „Paradiesgärtlein“ (um 1410/20) des Meisters des Frankfurter Paradiesgärtleins fragt das Städel Museum 2027 nach Kunst und Naturwahrnehmung um 1400.
Im Winter 2026/2027 analysiert das Städel Haut als Spiegel von Schönheit & Verletzlichkeit, von Jugend & Alter sowie als Ort der Emotion, Berührung & Begehrlichkeit
Im Sommer 2026 zeigt das Städel Museum eine Ausstellung mit rund 45 Druckgrafiken, die auf Basis von Bruegels Zeichnungen entstanden sind. Die Sammlung des Städel wird durch Leihgaben der Albertina, Wien, erweitert.
Niki de Saint Phalles Werk wird 2026/2027 in Düsseldorf im Dialog mit ihren Künstlerfreund:innen gezeigt: Tinguely, Johns, Rauschenberg, Kusama und Iannone lassen Niki de Saint Phalles Haltung sowie ihren künstlerischen Einfluss umso deutlicher hervortreten.
Im Herbst 2026 zeigt der Kunstpalast die erste umfassende Retrospektive in Düsseldorf, wo Jörg Immendorff jahrzehntelang studierte, lehrte und arbeitete. Das von dem Nachlass des Künstlers unterstützte Projekt wird alle Phasen seines Schaffens beleuchten.
Der Kunstpalast widmet dem Düsseldorfer Künstler Winfred Gaul im Herbst 2026 eine umfassende Ausstellung. Gezeigt werden rund 120 Gemälde und Papierarbeiten aus der 2011 gestifteten Sammlung von Willi Kemp. Sie bietet einen weitreichenden Überblick über Gauls Werk von 1955 bis 1997 und dokumentiert zugleich den engen Austausch zwischen Künstler und Sammler.
Die Überraschung des Pariser Ausstellungsherbstes 2026 ist zweifellos die Ausstellung zu Kurt Schwitters (1887–1948) im Musée Picasso Paris. Den eigenwilligen Grenzgänger aus Hannover verbindet auf den ersten Blick vor allem die Collage mit Picasso.
2027 zeigt das Musée Bourdelle eine Ausstellung zu André Derain (1880–1954), einem der wichtigsten Vertreter des Fauvismus, Mitbegründer des Kubismus und ab den frühen 1920ern der akademischen Malerei. Nach farbenprächtigen Anfängen kehrte Derain wieder zur stimmungsvollen Beobachtung und zum realistischen Gestalten zurück. Spannende Ausstellung rund um einen umstrittenen Künstler!
2026 nimmt das LENTOS in Linz das Jubiläum 200 Jahre Fotografie zum Anlass, tief in seine Sammlung zu blicken und eine Auswahl der wichtigsten Fotografien zu präsentieren.
Wien | MQ Freiraum: Vision und Wiederstand – Wie das MQ die Stadt Wien veränderte Vision und Wiederstand – Wie das Museumsquartier die Stadt Wien veränderte […]
Oskar Kokoschka gesataltete den Hintergrund seiner Gemälde zunehmend komplexer. Erstmals widmet das Museum der Moderne in Salzburg diesem Thema eine eigene Ausstellung (2026/2027).
Amsterdam | Rijksmuseum: Willem de Kooning Willem de Kooning at work [Willem de Kooning bei der Arbeit] Niederlande | Amsterdam: Rijksmuseum9.10.2026 – 17.1.2027 Das Rijksmuseum präsentiert […]
Im Sommer und Herbst 2026 widmet das Leopold Museum dem österreichischen Expressionisten Herbert Boeckl eine große Ausstellung - und präsentiert das epochale malerische Werk im Dialog mit Skulpturen von Hans Josephsohn.
Im Herbst 2026 würdigt das Belvedere die österreichisch-amerikanische Künstlerin und Kunstpädagogin Erika Giovanna Klien (1900–1957) mit einer umfangreichen Einzelausstellung. Die herausragende Vertreterin des Wiener Kinetismus erlangte früh internationale Bekanntheit. Ihre Leidenschaft für Theater und Tanz führte zu innovativen Bühnenbildentwürfen und komplexen Darstellungen bewegter Körper. Ab 1929 lebte Klien in New York, was sich in einer verstärkten Auseinandersetzung mit urbanen Räumen und sozialen Fragen manifestiert.
Wien | Albertina: Picasso – Bacon Picasso – Bacon. What it means to be human Österreich | Wien: Albertina18.9.2026 – 31.1.2027 In einer spannungsvollen Gegenüberstellung zeigt […]
Schon im Besitz von Herzog Albert und Erzherzogin Marie Christine befanden sich zahlreiche Werke von Zeichnerinnen und Druckgrafikerinnen. 2026 zeigt die ALBERTINA Werke ihrer Künstlerinnen - epochenübergreifend und thematisch spannend aufgearbeitet.
Wien | Albertina Modern: Franz West 2026 2027 Franz West Österreich | Wien: Albertina Modern6.11.2026 – 29.3.2027 Im Herbst/Winter 2026/2027 würdigt die ALBERTINA den österreichischen Künstler […]
2026/2027 vereint London alle Porträts von Jan van Eyck in einer Ausstellung! Erstmals ist die Hälfte von van Eycks Werk in der National Gallery vereint. Die Bildnisse zeigen Büger von Brügge und damit auch den breiteren Zugang zur Kunst.
Im Herbst 2026 zeigt Kassel eine Ausstellung zu Albrecht Dürer in den Sammlungen der hessischen Fürsten. Mit mehr als 150 Werken wird vor allem das druckgrafiksche Werk in seinen Facetten vorgestellt.
2026/27 vereint The Morgan & Museum zum ersten Mal eine Sammlung von Zeichnungen, Radierungen und Gemälden, um die oft übersehene, aber prägende Präsenz von Migrant:innen, Einwander:innen, Exilant:innen und Flüchtlingen in Rembrandts Welt und Werk hervorzuheben.
„Die Toteninsel“ - in fünf Versionen - und rund 150 Werke geben Einblick in das faszinierende Schaffen und Arnold Biecklins wechselvolle Rezeptionsgeschichte.
Wie wurde Frida Kahlo zu einer der einflussreichsten Künstlerinnen aller Zeiten? Zu einem kulturellen Phänomen und zu einer international anerkannten kommerziellen Ikone? Die Tate Modern lädt im Sommer und Herbst 2026 ein, diese außergewöhnliche Geschichte kennenzulernen.
Baden-Baden | Museum Frieder Burda: Simon Hantaï. Entfaltung der Farbe Simon Hantaï. Entfaltung der Farbe Deutschland | Baden-Baden: Museum Frieder Burda15.8.2026 – 10.1.2027 Simon Hantaï (1922–2008) […]
Im Herbst 2026 widmet die Fondation Beyeler Ruth Asawa (1926–2013) eine erste Retrospektive in Europa. Die US-amerikanische Künstlerin mit japanischen Wurzeln verwandelte einfachste Materialien in faszinierende Objekte und hob dabei die Grenzen zwischen Abstraktion und Figuration, Kunst und Kunsthandwerk, Aktion und Kontemplation auf. Das vielseitige Werk Asawas umfasst Draht- und Bronzeskulpturen, Zeichnungen, Druckgrafiken, Gemälde sowie Arbeiten im öffentlichen Raum.
London | Tate Britain: Thomas Gainsborough Thomas Gainsborough Großbritannien | London: Tate Britain20.5. – 10.10.2027 Am 14. Mai 2027 jährt sich der Geburtstag von Thomas Gainsborough […]
London | Tate Modern: Edvard Munch Edvard Munch Großbritannien | London: Tate Modern11.11.2027 – 23.4.2028 Edvard Munch (1863–1944) beschrieb seine berühmte Gemäldeserie „Der Lebensfries“ einst als […]
Drei Generationen der Tudors förderten Kunst und Kultur und prägten die englische Renaissance voller Prunk und Symbolik. 2027/28 zeigt die Tate Britain eine umfassende Schau zum höfischen Leben im 16. Jahrhundert.
2027 feiert David Hockney seinen 90. Geburtstag, und die Tate Modern widmet dem berühten Briten eine monumentale Einzelausstellung. 70 Jahre Malerei und die Rolle von Familie, Freunde und Partner.
Lee Krasner und Jackson Pollock zählen zu den bedeutendsten Maler:innen der Amerikanischen Abstrakten Expressionismus. Die Met Fifth Avenue untersucht ihre konfliktgeladene und gleichsam kreative Bezeihung!
Von seinem ersten Selbstporträt im Jahr 1942 bis zu Acrylzeichnungen mit Bezug zu „Das letzte Abendmahl“ von 1986 ist Warhols zeichnerisches Schaffen ebenso umfangreich wie vielfältig. Im Herbst/Winter 2026 widmet das Musée du Luxembourg dem Amerikaner eine Zeichnungsausstellung.
White Cube Bermondsey plant ab Juni 2026 neue, großformatige Gemälde und Arbeiten auf Papier von Georg Baselitz (1938–2026) zu zeigen. Neben bereits Bekanntem wie den expressiven und schonungslosen Selbstporträts, den Bildnissen seiner Ehefrau Elke widmete sich der Künstler zum Schluss noch goldenen Gottheiten Indiens. Man darf gespannt sein!
Ab Frühjahr 2026 kann man die beeindruckende Größe und Schönheit von Henry Moores Skulpturen in der atemberaubenden Landschaft der Kew Gardens erleben.
Die Gemäldegalerie Alte Meister in Schloss Wilhelmshöhe, Kassel, zeigt im Sommer 2026 eine Ausstellung zum jungen Rmebrandt. „Rembrandt 1632. Entstehung einer Marke“ untersucht, wie der Maler nach Amsterdam zog und sein Stern als Porträtist aufzusteigen gegann. Gleichzeitig experimentierte er mit verschiedenen Gattungen wie dem Historienbild und der Kandschaft.
Das Germanische Nationalmuseum in Nürnburg plant im Sommer 2026 eine Ausstellung zu „Genie, Idol, Star. Verehrung im 19. Jahrhundert“. Dabei nimmt es mit 170 Objekten die Entwicklung von Genie- und Starkult aber auch der Verehrung von Idolen in den Fokus.